KW 41: Friedensnobelpreis, UN Menschenrechtsrat neu gewählt, Tag des indigenen Widerstands war am 12. Oktober
Friedensnobelpreis: wird an Maria Ressi und Dimitri Muratow verleihen. Der Nobelpreis für zwei Journalisten ist auch ein politischer Akt: Maria Ressa und Dmitri Muratow erinnern auch Kolleginnen und Kollegen, die bei ihrer Arbeit starben. zeit.de UN Menschenrechtsrat neu gewählt: Neben China, Eritrea und Katar sitzen bald auch wieder die USA im UN-Gremium für Menschenrechte. Joe Biden nimmt damit einen weiteren Schritt seines Vorgängers zurück. zeit.de Tag des indigenen Widerstands war am 12. Oktober: Da endete auch der “Gipfel der indigenen Frauen des Amazonasbeckens”. Veranstaltet vom Koordinierungsausschuss der indigenen Organisationen des Amazonasbeckens (COICA) und der gastgebenden Organisation OPIAC (Organización de los Pueblos Indígenas de la Amazonía Colombiana), hatte das Treffen zum Ziel, “die Beteiligung indigener Frauen an Diskussions- und Entscheidungsprozessen auf nationaler, regionaler und internationaler Ebene zu fördern, um sich für den Amazonas einzusetzen.” Insgesamt nahmen mehr als 140 Delegierte aus neun Ländern in Tena, Kolumbien teil. amerika21.de Der Deutsche Frauenrat: fordert angesichts der aktuellen EUGH-Entscheidung, dass ein Beitritt der EU zur Istanbul-Konvention auch ohne Einstimmigkeit im Rat möglich wäre, die Bundesregierung auf, sich nachdrücklich dafür einzusetzen. frauenrat.de Nach Afghanistan erwartet medica mondiale: von der Bundesregierung, dass sie ihrer politischen Verantwortung gerecht wird und nach dem Abzug bedrohte Frauenrechtsaktivist:innen endlich nach