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Autor: Capital Beat

Montag, 11. Oktober 2021

Altmaier und AKK verzichten auf Bundestagsmandat+Ampel-Sondierungen am Montag+Österreichs Kanzler Kurz tritt zurück+FDP will im Bundestag nicht mehr neben AfD sitzen+Tschechiens Regierungschef Babis verliert Parlamentswahl+Präsident Zeman auf Intensivstation+FDP und Grüne unzufrieden mit RKI-Chef Wieler

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Freitag, 8. Oktober 2021

Laschet deutet Rückzug an+SPD, Grüne und FDP sondieren Montag weiter+Korruptionsvorwürfe gegen Kurz lösen Krise in Regierungskoalition aus+EU hält Aufnahme von rund 42.000 Afghanen für machbar+Jüdische Verbände fordern härtere Strafen für Antisemitismus+Impfquote höher als angenommen

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KW 40: Behinderte besser vertreten, Internationaler Tag gegen die Todesstrafe, Nawalny: Mehr Einsatz für Menschenrechte

Behinderte besser vertreten: Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat die künftige Bundesregierung aufgefordert, den Behindertenbeauftragten oder -beauftragte beim Bundeskanzleramt anzusiedeln. deutschlandfunk.de 10. Oktober Internationaler Tag gegen die Todesstrafe: Der Europäische Tag gegen die Todesstrafe haben die EU und der Europarat 2007 ins Leben gerufen. Im gleichen Jahr forderte auch die Generalversammlung der Vereinten Nationen erstmals in einer gemeinsamen Resolution die weltweite Aussetzung der Todesstrafe – weitere Resolutionen folgten. bpb.de Ultimatum: Nawalny fordert mehr Einsatz für Menschenrechte: Der seit Monaten in einem russischen Straflager inhaftierte Kremlgegner Alexej Nawalny verlangt weltweit mehr Anstrengungen für den Schutz von Menschenrechten. Fast zeitgleich unterzeichneten 45 Staaten ein Schreiben an den Kreml, in dem sie „innerhalb von zehn Tagen“ Antworten auf Fragen zur „Vergiftung Nawalnys auf russischem Boden“ erwarten. Der Oppositionelle war, noch im Koma liegend, zur Behandlung in die Berliner Charité gebracht worden. merkur.de Kreml: Die EU fordert von Russland, dem nationalen und internationalen Verpflichtungen zum Schutz von Menschenrechten nachzukommen. Der Mord an der Journalistin Politkowskaja sollte aufgeklärt werden. derstandard.at UN-Menschenrechtsrat stoppt weitere Untersuchungen im Jemen: Im UN-Menschenrechtsrat ist die Verlängerung einer Untersuchungsmission zur Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen im Bürgerkriegsland Jemen gescheitert. Im Rat mit 47 Mitgliedsländern wurde eine Resolution zur Fortsetzung des 2017 erstmals erteilten

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Donnerstag, 7. Oktober 2021

Benzinpreis auf höchstem Stand seit 2013+Deutsche Post erhöht Briefporto+Twitch: Einnahmen aller Streamer und Quellcodes veröffentlicht+Lufthansa und TUI bereiten Staatsausstieg vor+BGH verlangt Neuberechnung der Zinsen in Prämiensparverträgen+Digitalexperten kritisieren die Monopolstellung Facebooks

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Donnerstag, 7. Oktober 2021

SPD, Grüne und FDP sondieren+Aufarbeitung des Afghanistan-Einsatzes+Korruptionsermittlungen gegen Österreichs Kanzler Kurz+Merkel nimmt Russland wegen hoher Gaspreise in Schutz+Steinmeier erinnert an NS-Gräueltaten in der Ukraine+Spahn und Wieler werben für Doppelimpfung

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Mittwoch, 6. Oktober 2021

Union wirbt für Jamaika+Hendrik Wüst soll NRW-Ministerpräsident werden+Afghanistan-Einsatz kostete über 17,3 Milliarden Euro+Justizbehörden der Länder unzufrieden mit FIU+Minderjährige sollen in Berlin Stimmzettel erhalten haben+EU-Kommission will stärker gegen Antisemitismus vorgehen

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Mittwoch, 6. Oktober 2021

Facebook-Whistleblowerin fordert Einblick in Algorithmen+Bayer gewinnt erstmals Glyphosat-Prozess+Chinas Immo-Markt geht die Luft aus+Bundesnetzagentur verhängt Bußgelder gegen Stromhändler+Start-up Gorillas entlässt streikende Fahrradkuriere+Britische Bauern keulen Hunderte Schweine

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