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Autor: Capital Beat

KW 13: Chinas Präsident in Tschechien, Stasi-Akten ins Bundesarchiv, Pressefreiheit eingeschränkt

Chinas Präsident in Tschechien: Proteste begleiten den Besuch des chinesischen Präsidenten Xi in Tschechien. Der tschechische Präsident Zeman hatte als einziger Europäer an Feierlichkeiten Chinas des Sieges über Japan teilgenommen. Anlässlich des Besuches Xi’s in Tschechiens zogen Demonstranten ein riesiges Bild des Dalai Lama mit dem früheren Präsidenten Vaclav Havel (1936-2011) auf, der sich als Vorreiter der Menschenrechte mit dem geistlichen Oberhaupt der Tibeter solidarisiert hatte. Im Hilton-Hotel im Zentrum von Prag wurde Xi dagegen von 150 meist chinesischen Anhängern empfangen, die chinesische Flaggen schwenkten. blick.ch Stasi-Akten ins Bundesarchiv: Mit diesen bisher vertraulichen Vorschlag soll das Amt zur Aufarbeitung der Stasi-Akten aufgelöst werden und in das Bundesarchiv verlagert werden. Nach einem internen Papier, das der dpa vorliegt, wird die Behörde in der jetzigen Form nicht weiterbestehen. Die Stasi-Akten sollen in das Bundesarchiv übergeführt sowie eine Stiftung «Diktatur und Widerstand. Forum für Demokratie und Menschenrechte» gegründet werden. Installiert werden soll demnach auch ein Bundesbeauftragter für die Auseinandersetzung mit der SED-Diktatur und ihren Folgen. berlinonline.de Pressefreiheit eingeschränkt: Das EGMR urteilt gegen Journalisten. Wie weit darf ein Journalist gehen, der über eine laufende Strafuntersuchung berichtet? Wo verläuft die Grenze zwischen dem öffentlichen Interesse an Informationen und den Persönlichkeitsrechten der in den Verfahren involvierten

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KW 12: Gauck und Menschenrechte in China, Obama mahnt auf Kuba Menschenrechte ein, Aufhebung des individuellen Asylrechts?

Gauck und Menschenrechte in China: Nachdem selbst die Bundeskanzlerin anlässlich ihres Chinabesuches das Thema Menschenrechte nur streifte, nutzt Gauck die Möglichkeiten seines Amtes aus. Gauck hat Zivilgesellschaft und Rechtsstaat in den Mittelpunkt seiner Reise gestellt. Er hat den Gastgebern zugehört, aber selbst auch sehr deutlich gemacht, welchen Nutzen die Umsetzung der Menschenrechte in einer Gesellschaft haben können. Er führte auch Gespräche mit Menschenrechtlern. stuttgarter-zeitung.de Obama mahnt auf Kuba Menschenrechte ein: Neben der erfreulichen Annäherung mit möglichen Verbesserungen der Beziehungen zwischen USA und Kuba gab es gegenseitige Kritik. Wichtig ist natürlich, dass die ewig lange Blockade und Feindschaft beendet wird. Obama warb in der Pressekonferenz für Demokratie und Meinungsfreiheit. Der US-Präsident appellierte in seiner Rede an das kubanische Volk, sich selbst für die Menschenrechte einzusetzen und stark zu machen. Castro bestritt hingegen, dass es politische Gefangene in Kuba gebe und verbat sich eine Einmischung in innere Angelegenheiten: “Alles was sich ändern sollte, ist exklusive Sache der Kubaner.” br.de Aufhebung des individuellen Asylrechts?: Das Forum Menschenrechte, ein Netzwerk bestehend aus ca. 50 Menschenrechtsorganisationen appelliert: Rettet das Asylrecht! Mit dem Vorschlag der Türkei, alle per Seeweg in Griechenland ankommenden Schutzsuchenden zurückzunehmen, wird das individuelle Recht auf Asyl faktisch abgeschafft. Die allgemeine Abschiebung aller

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KW 11: Behinderten helfen, Kein Türkei Deal mit der EU?, Kommission des Europarates rügt Polen

Behinderten helfen: Das Deutsche Institut für Menschenrechte in Berlin überwacht die Umsetzung der Behindertenkonvention in Deutschland und forderte anlässlich der Landtagswahlen mehr Engagement für die Behinderten. Das Institut verlangt dazu mehr erklärten politischen Willen in den anstehenden Koalitionsverhandlungen. Was Sachsen mache, sei mit der UN-Konvention nicht vereinbar, so die Beauftragte des Institutes. institut-fuer-menschenrechte.de Kein Türkei-Deal mit der EU?: Zyperns Präsident Nicos Anastasiades droht mit einem Veto gegen die beim kommenden EU-Gipfel angestrebte Vereinbarung mit der Türkei. Die Türkei hatte angeboten, alle neu ankommenden Flüchtlinge aus Griechenland zurückzunehmen – für jeden so abgeschobenen Syrer soll die EU einen syrischen Flüchtling aufnehmen, der sich schon in der Türkei befindet. Als Gegenleistung verlangt Ankara insgesamt sechs Milliarden Euro von der EU, Visa-Freiheit für türkische Bürger schon ab Juni sowie beschleunigte Beitrittsverhandlungen mit Brüssel. blick.ch Kommission des Europarates rügt Polen: Die Komission rügt Polen wegen seiner Reform des eigenen Verfassungsgerichtes. Die Reformen des Gerichtes schränkten die Herrschaft des Rechts ein und gefährdeten Gesetz und Menschenrechte. Die gewollten Änderungen hätten das Verfassungsgericht “ineffektiv gemacht” und “nicht nur die Herrschaft des Rechts gefährdet, sondern auch das Funktionieren des demokratischen Systems”, so die Venedig-Kommission. sueddeutsche.de “Ängste schüren geht gar nicht.”: So der Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Menschenrechte

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KW 10: Lösung zu Flüchtlingsfrage und Menschenrechten in der Türkei vertagt, Bau einer riesigen Flüchtlingsstadt in Syrien, Solidarität mit geflüchteten Frauen

Lösung zu Flüchtlingsfrage und Menschenrechten in der Türkei vertagt: Der Deal um Geld und das Spiel mit Menschen geht weiter, als gäbe es keine europäische Menschenrechtskonvention und keine Genfer Konvention. Vor dem Sondergipfel der EU und der Türkei zur Flüchtlingskrise verlangte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) mehr Anerkennung für die Leistungen der Türkei. „Ankara hat unter humanitären Gesichtspunkten zuletzt Bemerkenswertes geleistet. Dort sind 2,5 Millionen Flüchtlinge aus der Krisenregion in Syrien aufgenommen worden. Das verdiene Anerkennung und nicht Kritik“. Angesichts des innenpolitischen Kurs des türkischen Präsidenten Erdogan und der AKP-Regierung fügte er hinzu: „Wir sollten nicht der Schiedsrichter beim Thema Menschenrechte für die ganze Welt sein.“ Kritisiert wird vor allem das Vorgehen gegen die Kurden und oppositionelle Medien. faz.net Bau einer riesigen Flüchtlingsstadt in Syrien: Erdogan schlägt den Bau einer riesigen Flüchtlingsstadt in Syrien vor. Schon länger möchte er eine Schutzzone an der türkischen Grenze, in der die flüchtenden Syrer versorgt werden sollen. Dorthin will er wahrscheinlich auch die zurückgeführten Flüchtlinge aus Europa verbringen. Die Stadt könne nahe der Grenze zur Türkei mithilfe der internationalen Gemeinschaft errichtet werden und eine Fläche von 4500 Quadratkilometern haben. spiegel.de Solidarität mit geflüchteten Frauen: Gesine Märtens, Stadträtin und geschlechterpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die

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KW 09: Wer keinen Frieden in Syrien will, Menschenrechte vor Gericht in der Türkei, CDU distanziert sich von Menschenrechtssprecherin Steinbach

Wer keinen Frieden in Syrien will: Saudi-Arabien und die Türkei unterstützen die radikalislamistische Opposition und wollen eine Fortsetzung des Krieges. Die Syrer sind mehrheitlich Kriegsmüde. Die Chefs der islamistischen Opposition, die in den besten Hotels, in Istanbul, in Genf oder in Berlin leben und tausende US-Dollars im Monat an Zuwendungen aus Saudi-Arabien erhalten, wollen die Fortsetzung des schmutzigen Krieges. Mit der Hilfe des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, von König Salman, dem “Hüter der zwei Heiligtümer in Mekka und Medina”, und vor allem “mit dem Segen Allahs” wollen sie alle “Ungläubigen” aus der Levante (Syrien) vertreiben. heise.de Menschenrechte vor Gericht in der Türkei: Die Cumhuriyet-Journalisten Can Dündar und Erdem Gül sind aufgrund eines Beschlusses des Verfassungsgerichtes aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Damit wird der sehr umstrittenen Praxis mit Kritikern aus der Presse am System Erdogan ein erster Riegel vorgeschoben. Die Anklagepunkte werden jedoch weiterhin verfolgt. Ihnen werden unter anderem Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, die Veröffentlichung geheimer Informationen und Spionage vorgeworfen. Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan persönlich hatte Anzeige gegen sie erstattet. dtj-online.de CDU distanziert sich von Menschenrechtssprecherin Steinbach: Die Parteispitze hat sich von einem Foto-Tweet der CDU-Abgeordneten Erika Steinbach zur Flüchtlingskrise distanziert. Das Foto zeigt ein blondes Kind umringt von dunkelhäutigen

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KW 08: Menschenrechtsbeauftragter tritt zurück, “Herrschaft des Unrechts” findet in Clausnitz, Bautzen und anderswo statt, Wohnungsnot in Bremen

Menschenrechtsbeauftragter tritt zurück: Der Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe, Christoph Strässer (SPD) trat zurück, weil er die wohl noch diese Woche verabschiedeten Verschärfungen des Asylrechtes ablehnt. Nach dpa-Informationen hatte Strässer intern bereits angekündigt, gegen die geplanten Verschärfungen im sogenannten Asylpaket II zu stimmen. Damit befindet er sich im Einklang aller großen Menschenrechts NGO’s. Günter Burkhardt, Geschäftsführer von Pro Asyl: “Angesichts der zunehmenden Abschottung ist Strässers Rücktritt folgerichtig.” n-tv.de “Herrschaft des Unrechts” findet in Clausnitz, Bautzen und anderswo statt: Es ist der Teil von Deutschland, der wenig Sinn für Demokratie, Verfassung, Menschenrecht, Humanität, Zivilisation und Aufklärung hat. Nun verteidigt sich Tillich, Ministerpräsident von Sachsen und warnt vor Pauschalisieren. Er sieht nach den jüngsten Ausschreitungen gegen Flüchtlinge in seinem Bundesland alle Bürger in der Pflicht. Die Demokratie müsse von der gesamten Gesellschaft verteidigt werden. Nicht allein die Polizei oder die Politik könne das bewältigen. Es brauche mehr Zivilcourage, um rechtsradikales Gedankengut einzudämmen. spiegel.de Wohnungsnot in Bremen: Das Bündnis “Menschenrecht auf Wohnen” fordert unter anderem ein zusätzliches kommunales Neubauprogramm von 5.000 Sozialwohnungen und den Erhalt sogenannter Schlichtwohnungen, die in Bremen derzeit im Besitz des Konzerns “Vonovia” sind. Die Landesregierung beschloss inzwischen ein entsprechendes Gesetz, mit dem leerstehende Immobilien beschlagnahmt werden

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KW 07: Krankenhäuser und Schule bombardiert, Eskalation durch Abschottung, Vier Milliarden Menschen leiden unter Wasserknappheit

Krankenhäuser und Schule bombardiert: Etwa 60 Prozent der syrischen Krankenhäuser seien beschädigt oder zerstört worden, teilte die WHO-Sprecherin Fadéla al-Chaib am Dienstag in Genf mit. Sollten vier Krankenhäuser in den syrischen Städten Aʿzāz, Aleppo, Idlib und Maarat al-Numan absichtlich beschädigt worden sein, würde es als Kriegsverbrechen gelten, berichtet der Sprecher des UN-Hochkommissars für Menschenrechte Robert Colwill. Seit Beginn des Krieges in Syrien in 2011 sind laut der Weltgesundheitsorganisation 640 Ärzte, Krankenschwestern, Pfleger und anderes medizinisches Personal getötet worden. german.irib.ir Eskalation durch Abschottung: Amnesty Deutschland betrachtet den geplanten NATO-Einsatz in der Ägäis als eine Eskalation der europäischen Abschottungspolitik. “Der NATO-Einsatz gegen Schlepper in der Ägäis ist der falsche Weg. Wenn die NATO tatsächlich Schlepper bekämpfen will, dann müssen ihre Mitgliedstaaten Flüchtlingen sichere Zugangswege und menschenrechtskonforme Aufnahme vor Ort anbieten. Nur so verhindert man, dass sich Flüchtlinge aufs Meer wagen müssen”, sagt Selmin Çalışkan, Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland. amnesty.de Vier Milliarden Menschen leiden unter Wasserknappheit: Mittlerweile leiden mehr als vier Milliarden Menschen mindestens einen Monat im Jahr unter Wasserknappheit. Dies haben zwei niederländische Wissenschaftler, Mesfin Mekonnen und Arjen Hoekstra, laut dem Fachmagazin Sience Advances herausgefunden. Dabei stellen Sie fest, dass die Wasserknappheit in vorangegangenen, jährlich durchgeführten Evaluierungen vollkommen unterschätzt wurde,

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KW 06: Tausende Syrer verschwunden, Kampagne für verfolgte Christen, Asylpaket II: Menschenrechte in Gefahr

Tausende Syrer verschwunden: In Haftanstalten der syrischen Regierung sowie in Gefangenenlagern der Terrorgruppen „Islamischer Staat“ und Al-Nusra sind nach Erkenntnissen von UN-Ermittlern tausende von Menschen gequält und getötet worden. Folter, Vergewaltigungen, Morde und weitere Verbrechen gegen die Menschlichkeit seien Ursachen ihres Todes. Zehntausende Menschen seien seit März 2011 von Sicherheitskräften des Regimes von Präsident Baschar al-Assad inhaftiert worden, vor allem Männer und männliche Jugendliche von etwa 15 Jahren an. ksta.de Kampagne für verfolgte Christen: missio und Reporter ohne Grenzen wollen gemeinsam für verfolgte Christen in Vietnam ein Zeichen setzen und klar machen, dass Informations- und Religionsfreiheit untrennbar zusammengehören. Sie fordern in der Kampagne die Bundesregierung auf, sich für die Freilassung von dem vietnamesischen Blogger und katholischen Priester Nguyen Van Ly einzusetzen und gegenüber Vietnam die Streichung des Paragrafen 258 des Strafgesetzbuches anzumahnen, der die Unterdrückung der Meinungs- und Informationsfreiheit ermöglicht. “Nur wo Meinungsfreiheit und Vielfalt herrschen, kann sich religiöses Leben frei entfalten”, sagte missio-Präsident Prälat Klaus Krämer. missio-hilft.de Asylpaket II: Menschenrechte in Gefahr: Amnesty, der Deutsche Anwaltverein und PRO ASYL üben Kritik am Asylpaket II. Die Bundesregierung setzt mit dem am Mittwoch beschlossenen Asylpaket II auf eine Politik von Härte und Unverhältnismäßigkeit gegenüber Menschen auf der Flucht. Bei den Schnellverfahren

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KW 05: Kanzlerin Angela Merkel zum Iran, UN verurteilt Türkei, Streit um sichere Herkunftsländer

Kanzlerin Angela Merkel zum Iran: Die Kanzlerin ist gegen einen raschen Berlin-Besuch Rohanis. Das Land unterstütze weiterhin die schiitische Hisbollah-Miliz, die Israel bedrohe und den Libanon destabilisiere. Die iranische Führung erkenne Israel immer noch nicht an. Das Land hat im letzten Jahr 750 Menschen hingerichtet, deutlich mehr als Saudi-Arabien. Außenminister Frank-Walter Steinmeier soll mit der Führung Irans sprechen. An einem europäischen Wettbewerb um einen Besuch Rohanis werde sich Merkel aber nicht beteiligen. spiegel.de Schutz der Ehe: Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, Artikel 6: “Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung”. Deutsche Realität ab Januar 2016: “Subsidiär Schutzberechtigte” (Asylgesetz §4 in Ergänzung der Genfer Flüchtlingskonvention) haben in den nächsten zwei Jahren keinen Anspruch auf Familiennachzug. Im Mittelmeer ertrinken zunehmend Frauen und Kinder. bundesregierung.de Sichere Herkunftsländer: Aus deutscher Regierungssicht gibt es mit Algerien, Marokko und Tunesien drei neue sichere Herkunftsländer. Das Deutsche Institut für Menschenrechte protestiert dagegen. spiegel.de UN verurteilt Türkei: Said Raad al-Hussein, der Hochkommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte, hat am Montag in einer Pressekonferenz die Türkei wegen massiver Menschenrechtsverstösse in kurdischen Siedlungsgebieten verurteilt. Er zeigte sich “äußert schockiert”, dass Zivilisten bei der Bergung von Toten beschossen worden seien. n-tv.de – Anzeige – Hilfe: Allein in 2015

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KW 4: Irans Präsident Rohani in Europa, Dutzenden Jugendlichen droht Hinrichtung, China verweigert Menschenrechte

Irans Präsident Rohani zu Besuch in Europa: Der umstrittene Besuch findet vom 25.-28. Januar in Rom und Paris statt. Menschenrechte und wirtschaftliche Beziehungen sind unabdingbar. Das Mitglied des Bundestagsausschuss für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe, Martin Patzelt, CDU aus Frankfurt/Oder verlangt angesichts der katastrophalen Menschenrechtslage im Iran, keine Gespräche über die Verbesserung der wirtschaftlichen Beziehungen zu führen, ohne auch die Verbesserung der Menschenrechtslage, besonders den Frauenrechten einzufordern. freitag.de Amnesty: Dutzenden Jugendlichen droht Hinrichtung: In einem aktuellen Bericht appelliert Amnesty an den in Europa herumreisenden Iranischen Präsidenten sich an die internationalen Abmachungen zum Vollzug der Todesstrafe an Minderjährigen zu halten. Zwar habe es in dem Land 2013 erste Reformen im Strafrecht für Jugendliche gegeben, schreibt die Menschenrechtsorganisation. “Doch Iran hinkt weltweit immer noch hinterher. Es hält an Gesetzen fest, wonach schon neunjährige Mädchen und 15-jährige Jungen zum Tode verurteilt werden können.” spiegel.de China verweigert Menschenrechte: Menschenrechtsanwälte und Verleger verschwinden, ausländische Journalisten müssen das Land verlassen. Um die Menschenrechtssituation und die Meinungsfreiheit steht es nicht gut in China. Und auch die Wirtschaft kämpft immer noch mit mangelnder Rechtssicherheit. Dabei hatte in den letzten Jahren auch die Schweizer Regierung mehr Freihandel und Wachstum mit der Erwartung verknüpft, die Rechtslage in China würde sich dadurch

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