Ägypten und die Menschenrechte: Nach der Machtübernahme des Generals Al Sisi und angesichts seines umstrittenen Besuchs in Deutschland gibt es starke Bedenken gegen die Menschenrechtspolitik in Ägypten. Mit der Machtübernahme des Militärs wurden zwar die Exzesse der Regierung Mursi und der Muslimbrüder beendet. Inzwischen wurden diese in zweifelhaften Prozessen aber selbst massenhaft zum Tode verurteilt. Die Urteile wurden jedoch bisher nicht vollstreckt.
de.euronews.com
Kurden vertreiben ISIS aus kurdischen und assyrischen Dörfern in Nordsyrien: Nach einer zehntägigen Offensive hätten die Kurden diese 14 Dörfer in der Region Chaddour zurückerobert, sagte der Leiter der syrischen Beobachtungsstelle, Rami Abdel Rahman. Im Februar waren diese Dörfer von IS-Terroristen erobert worden. Mehr als 5.000 Bewohner wurden in die Flucht getrieben. Laut der Menschenrechtsorganisation sind seit 2011 rund 222.000 Menschen in Syrien getötet worden. Nach UN-Angaben sind mehr als 7.2 Millionen Menschen obdachlos und mehr als 3 Millionen befinden sich auf der Flucht.
german.irib.ir
Verrat an Menschenrechten der Flüchtlinge: Der Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein hat in einer aktuellen Erklärung der Landesregierung Verrat an den Flüchtlingen vorgeworfen. Trotz der Auflagen des Verfassungsgerichtes habe man sich den finanzpolitischen Vorgaben der Bundesregierung gefügt. Resultat: keine Gesundheitskarte für Flüchtlinge , keine Reise-und Freizügigkeitsregeln. Die Novelle des Asylbewerberleistungsgesetzes pfeife weitgehend auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 2012, das eine Gleichbehandlung verlange.
t.kn-online.de
Syrische Familie droht Abschiebung: Der Familie von Marwan und Mohamad droht die Abschiebung. Ihre Freundinnen und Freunde wollen das verhindern. Unter dem Motto #SaveKraja hat die Schülerschaft der KGS Salzhemmendorf daher begonnen, für ein Bleiberecht für Familie Kraja zu kämpfen. In einer ersten Aktion trafen sich über hundert Menschen auf dem Schulhof, um ein Zeichen zu setzen.
wir-treten-ein.de
Hilfe für die jesidischen Frauen: Der Menschenrechtsverein Wadi wirkt in Irak/Kurdistan. Unter dem Vorsitz des Deutschen Thomas von der Osten-Sacken arbeitet arbeitet er unter anderem für die hilfsbedürftigen Jesiden. Was immer den jesidischen Frauen passierte und noch immer angetan wird, sind Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Sie wurden verkauft, vergewaltigt, geschlagen und zum Übertritt zum Islam gezwungen. Doch jetzt müssen sie wieder ins Leben zurückfinden. Dabei brauchen sie Hilfe. Wadi hat sich auf die Hilfe spezialisiert und bittet um Hilfe.
wadi-online.de
Amnesty Kulmbach – Zwanzig Jahre für Menschenrechte: Wichtigstes Projekt der Gruppe derzeit: Die Amnesty-Leute unterstützen die Caritas bei der Betreuung von Flüchtlingen und Asylbewerbern im Kulmbacher Land. Da gibt es eine Menge zu tun. Arztbesuche, Ämtergänge, Einkäufe und natürlich an oberster Stelle die Sprachprobleme. Die Gruppe packt an, investiert viel Zeit: “Wir wollen helfen, dass sich die Menschen hier bei uns in Kulmbach wohlfühlen”, erläutert Peter Hennings seinen Ansatz.
frankenpost.de
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“Das Parlament von Nebraska hat mehrheitlich entschieden, die Todesstrafe in diesem US-Bundesstaat abzuschaffen. Diesen Schritt begrüße ich sehr. Er ist auch ein wichtiges Zeichen für die anhaltende Diskussion in anderen Bundesstaaten.Die Todesstrafe ist und bleibt eine unmenschliche, grausame und unmoralische Art der Bestrafung. Die Bundesregierung lehnt die Todesstrafe unter allen Umständen ab und wird sich wie bisher gemeinsam mit ihren Partnern in der Europäischen Union aktiv für die weltweite Abschaffung einsetzen.”
Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Christoph Strässer, begrüßt die Abschaffung der Todesstrafe im US-Staat Nebraska.
auswaertiges-amt.de“Rassistische Auswüchse sind mir absolut unverständlich. Wir sind ein reiches Land und könnten noch viel mehr bewegen.”
Peter Hennings von Amnesty Kulmbach hat für Rassismus kein Verständnis.
frankenpost.de
Syrien und Irak sind besetzt: Die pro-westlichen Geostrategen und die pro-iranischen Analysten kommen zu einem ähnlichen Ergebnis. Der vier Jahre andauernde syrische Bürgerkrieg hat den Staat Syrien faktisch aufgelöst. Die staatliche Ohnmacht der irakischen Regierung haben die Aufteilung des Irak in drei Teile (kurdisch, schiitisch und sunnitisch (ISIS) beherrschte Zonen), nach sich gezogen. ISIS ist in Syrien und Irak, neben dem Regime in Teheran, zur Besatzungsmacht geworden.
huffingtonpost.de
Jahrestag des Massaker in Peking auf dem Platz des Himmlischen Friedens: Human Rights Watch fordert nicht nur die Bekanntgabe der genauen Opferzahlen, sondern auch die Freilassung der immer noch inhaftierten Demonstranten. Am 4. Juni 1989 hatten Tausende Demonstranten politische Reformen in der Volksrepublik China gefordert und waren mit Panzern niedergewalzt worden.
zeit.de
Internationalen Jahrestages des Kindes: Zum 01. Juni erinnert das Deutsche Institut für Menschenrechte an die Verpflichtungen, die sich aus der Ratifizierung der UN-Kinderrechtskonvention vom 1989 ergeben. Kinder wurden erstmals ausdrücklich in einem internationalen Menschenrechtsvertrag als Rechtssubjekte anerkannt. Deutschland hat sich mit der Ratifikation der Konvention 1992 verpflichtet, die Kinderrechte national zu fördern. Doch Erwachsene dominieren, planen und entscheiden für Kinder und Jugendliche, oft über deren Köpfe hinweg. Dies ist auch ein menschenrechtliches Problem.
institut-fuer-menschenrechte.de
Ausbeutung und Verletzung von Menschenrechten von Arbeitern in der EU: Die Menschenrechtsagentur der EU kritisiert die immer noch grassierenden miesen Arbeitsbedingungen von Arbeitern aus den neuen Mitgliedssaaten. Arbeiten für zwei bis drei Euro die Stunde, 15 Stunden am Tag und Leben in überbelegten sowie heruntergekommenen Unterkünften, das beschreibt die Situation von Menschen ohne Aufenthaltsstatus aber auch Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen aus den EU-Beitrittsstaaten.
institut-fuer-menschenrechte.de
Bündnis für nachhaltige Textilien Kleidungsmarken wie Bugatti oder Hugo Boss, Ketten wie H&M und C&A sowie die Verbände aus Handel, Textil- und Modeindustrie endlich beigetreten welt.de
Menschenrechtslage in Aserbaidschan Der Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen, Michel Forst, fordert die Freilassung aller politischen Gefangenen vor der Eröffnung der Europa-Spiele faz.net
Orban rudert zurück Nach heftiger Kritik aus Brüssel hat der ungarische Premier Viktor Orban der Todesstrafe eine Absage erteilt derstandard.at
40 Jahre internationaler Hurentag vor 40 Jahren besetzten über 100 Prostituierte in Lyon eine Kirche, um sich gegen Schikanen durch die Polizei zu wehren aidshilfe.de
Mindestens 184 Tote durch Angriffe der syrischen Armee innerhalb von nur 24 Stunden meldet die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte in London. Dabei seien auch die geächteten Fassbomben zum Einsatz gekommen. Die syrische Regierung bestreitet diesen Vorgang. Jedoch verfügt nur Syrien über Flugzeuge in der Region.
fr-online.de
Das traurige Sterben von Katar: Beim den Bauarbeiten zu den Sportstätten der FIFA-Fußball-WM 2022 sind jetzt bereits 1.200 Arbeiter gestorben. Das ist wesentlich mehr als bei allen größeren Sportveranstaltungen der letzten Jahre seit den Olympischen Spielen 2012 in London zusammen. Zwar ist Fifa-Boss Blatter jetzt wegen Korruptionsvorwürfen zurückgetreten. In Sachen Arbeitsbedingungen in Katar ist aber zunächst keine Besserung in Sicht. Dieses Video hat die Zahlen aufbereitet.
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