KW 34: Afghanistan, Köln, Grenzzaun
Afghanistan: Zarifa Ghafari war seit 2018 Bürgermeisterin der Stadt Maidan Shahr in Afghanistan. Am Montag landete sie am Flughafen Köln/Bonn. Köln: Die aus Afghanistan geflüchtete Frauenrechtlerin Zarifa Ghafari hat die internationale Gemeinschaft aufgefordert, sich weiter für die Frauen in ihrem Heimatland einzusetzen. „Die Taliban müssen unter Druck gesetzt werden, um die Menschenrechte und Frauenrechte zu wahren“, sagte Ghafari dem Kölner Stadt-Anzeiger (Mittwoch). 24rhein.de Grenzzaun: Polen hat an seiner Grenze zu Belarus mit dem Bau eines Zauns begonnen, der illegal einreisende Migranten abhalten soll. Soldaten der polnischen Armee hätten seit dem Start der Bauarbeiten am Mittwoch bereits drei Kilometer Zaun errichtet, teilte das Verteidigungsministerium am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur mit. Die 418 Kilometer lange Grenze Polens zu seinem östlichen Nachbarn ist auch eine EU-Außengrenze. diepresse.com Gerichtshof: für Menschenrechte fordert von Polen und Litauen, den Flüchtlingen zu helfen. Die Migrationskrise an der Grenze zu Weißrussland macht seit Wochen Schlagzeilen. Inzwischen sitzen Dutzende Flüchtlinge im Niemandsland zwischen den Staaten fest. Dazu hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte nun ein Urteil gesprochen. anti-spiegel.ru Verschwindenlassen: Der 30. August ist der Internationale Tag für die Opfer des gewaltsamen Verschwindenlassens. Ein Verbrechen mit gewaltigen Ausmaßen. 70.000 Menschen sind allein seit 2013 in Mexiko verschwunden. Und immer öfter