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Jeden Donnerstag liefern wir mit den Wirtschaftsperspektiven einen Überblick über die wichtigsten wirtschaftlichen Themen der Woche.

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Chipmangel – Skoda wird dieses Jahr 250.000 Autos weniger produzieren laut Betriebsrat, Netflix-Megahit “Squid Game” fast 900 Millionen Dollar wert, Nestlé stellt Vittel-Lieferung an Lidl ein
kuratiert von Alem-Adina Weisbecker und Egon Huschitt

PRESSESCHAU

FAZ:
Handelsblatt:
SZ:
Tagesspiegel:
Welt:

NACHRICHTEN

Chipmangel – Skoda wird dieses Jahr 250.000 Autos weniger produzieren laut Betriebsrat.
handelsblatt.com

  • Die tschechische VW-Tochter Skoda wird wegen des Chipmangels ihre Produktion dem Betriebsrat nach einschränken.
  • Skoda werde dieses Jahr insgesamt 250.000 Autos weniger produzieren, zitierte die “Automobilwoche” Betriebsratschef Jaroslav Povsik.
  • Deshalb würden etliche Schichten gestrichen und derzeit habe Skoda zudem eine hohe Anzahl unfertiger Autos auf Lager. Demnach konzentriere der Hersteller sich vorerst darauf, die Fahrzeuge fertigzustellen.
  • In Unternehmenskreisen werde dem Bericht zufolge davon ausgegangen, dass sich die Lieferungen von Halbleitern in der zweiten Jahreshälfte 2022 wieder stabilisieren werden. Sprecher von Skoda und VW waren zunächst nicht zu erreichen.

Netflix-Megahit “Squid Game” fast 900 Millionen Dollar wert.
manager-magazin.de, golem.de, t3n.de

  • Die Erfolgsserie “Squid Game”, die seit ein paar Wochen auf Netflix zu sehen ist, ist nach Einschätzung des Unternehmens beinahe 900 Millionen Dollar (umgerechnet etwa 775 Millionen Euro) wert.
  • Netflix erzielt keine konkreten Umsätze mit einzelnen Produkten. Die Datenerhebung über die Kundenpräferenzen ermögliche es dem Streamingdienst aber, den Wert einzelner Sendungen zu ermitteln, hieß es.
  • “Squid Game” sticht demnach aus der Menge des Netflix-Angebots heraus. Weltweit haben bereits mehr als 130 Millionen Netflix-Kunden “Squid Game” zumindest teilweise geschaut. 89 Prozent der Zuschauer blieben 75 Minuten lang dabei, länger als eine Folge also. 87 Millionen Menschen haben die erste Staffel der Sendung in den ersten 23 Tagen bis zum Ende geschaut.

Nestlé stellt Vittel-Lieferung an Lidl ein.
handelsblatt.com, manager-magazin.de

  • Die Kunden von Lidl werden künftig das Wasser der Marke Vittel nicht mehr finden, denn ab November stellt Nestlé Waters die Belieferung ein.
  • Der bestehende Vittel-Vertrag zwischen Nestlé Waters Deutschland und Lidl Deutschland laufe Ende Oktober 2021 aus. Nach gemeinsamer Abstimmung hätte man entschieden, den bestehenden Vertrag zu Vittel nicht weiter zu verlängern, teilte Nestlé mit. Gründe nannte der Konzern voerst nicht.
  • Lidl gilt als wichtigster Abnehmer von Vittel-Mineralwasser in Deutschland. Dass die Belieferung des Discounters jetzt ausläuft, beweist einen weiteren Schritt beim Rückzug von Nestlé aus dem Wassergeschäft.
  • Der Konzern ließ offen, wie es mit anderen Handelspartnern von Vittel hierzulande weitergeht.

Netflix feuert Mitarbeiter wegen geleakter Kosten von Chappelle-Auftritt.
spiegel.de, rnd.de, turi2.de

  • Netflix hat im Zusammenhang mit dem Streit über den Komiker Dave Chappelle eine Kündigung ausgesprochen. Der Mitteilung nach tauchte die Information in einem Bericht der Agentur Bloomberg auf, wonach Netflix für das Special “The Closer” rund 24,1 Millionen US-Dollar ausgegeben hat.
  • Bereits 2019 hatte Chappelle mit Transgender- und Homosexuellen-Witzen für Empörung unter LGBTQ-Vertretern gesorgt.
  • Nach öffentlicher Kritik hatte Netflix schon eine Transmitarbeiterin namens Tara Field suspendiert, die aber rehabilitiert wurde. Teile der Netflix-Belegschaft kündigten für nächste Woche eine Arbeitsniederlegung aus Protest an.

Breuninger macht zum ersten Mal mehr als eine Milliarde Umsatz.
welt.de, stuttgarter-zeitung.de

  • Das Mode- und Lifestyle-Unternehmen Breuninger rechnet trotz Corona-Lockdowns im Jahr 2021 zum ersten Mal mit mehr als einer Milliarde Euro Umsatz in seinen 13 Warenhäusern und im E-Commerce.
  • Schon letztes Jahr habe das Online-Geschäft aber um mehr als 50 Prozent angezogen und für 2021 sei mit einer ähnlichen Entwicklung der firmeneigenen digitalen Verkaufsplattform zu rechnen, hieß es.
  • Bis 2025 sollen nach dem Firmenchef Holger Blecker mehr als 1,5 Milliarden Euro auf diesem Weg erzielt werden. Noch im Oktober 2021 werde das Stuttgarter Unternehmen zudem einen Online-Shop in Polen eröffnen.
  • Der Breuninger-Chef forderte auch deine Liberalisierung bei der Sonntagsöffnung. Das Thema müsse “dringend angepackt werden”.

China kauft sich im Hamburger Hafen ein.
tagesspiegel.de

  • Im September hat Chinas staatliche Reederei Cosco für 100 Millionen Euro 35 Prozent eines Containerterminals des Hamburger Hafens erworben.
  • Schon seit Jahren weiten die Chinesen ihre Präsenz in Europas Logistiknetzwerk aus. Cosco sicherte sich 2016 Mehrheitsanteile von 51 Prozent am Athener Hafen Piräus und kontrolliert über ein Investment der spanischen Hafengesellschaft Noatum auch die Häfen in Bilbao und Valencia.
  • Weltweit hat der Konzern mit Sitz im Pekinger Bezirk Xicheng, nur einen Steinwurf vom Regierungsviertel Zhongnanhai entfernt, in 52 Containerterminals investiert. Nach eigenen Angaben ist die Flotte des Staatsunternehmens mit fast 1400 Schiffen die größte der Welt, und bei den Frachtkapazitäten rangiert Cosco immerhin auf dem dritten Platz.
  • China verfolgt seine politischen Interessen international immer aggressiver. Peking demonstriert seine Muskeln und setzt dafür gezielt seine wirtschaftliche Macht ein.
  • Wirtschaft besorgt – Unternehmer sind im Bundestag selten handelsblatt.com
  • In China stehen mindestens 65 Millionen Wohnungen leer businessinsider.de
  • Steuern, Renten, Reformen: Ökonomen bewerten Ampelpläne vorsichtig “positiv” spiegel.de
  • Cannabis-Legalisierung: Kiffen für die Staatskasse spiegel.de
  • Börse – Altlasten dürften Dax-Anleger wieder einholen boerse-online.de
  • Anleger können früheren Wirecard-Chef Markus Braun in Österreich verklagen spiegel.de

DIGITALISIERUNG

Bezahlen per Gesichtserkennung in Moskauer U-Bahn möglich: In der Moskauer U-Bahn können Fahrgäste ihre Tickets nun auch über Kameras mit Gesichtserkennung bezahlen. Mehr als 25.000 Menschen hätten das schon am ersten Tag genutzt, teilte das staatliche Verkehrsunternehmen mit. Die Erwartungen seien übertroffen worden, sagte der für Verkehr zuständige Vize-Bürgermeister Maxim Liksutow. Seit Anfang des Jahres war die umstrittene Technologie getestet worden. Um in die U-Bahn einsteigen zu können, bräuchten Fahrgäste weder eine Karte noch ein Smartphone, sie müssten nur in die Kamera am Drehkreuz schauen, erläuterte Liksutow. An mehr als 240 Metro-Stationen in Moskau funktioniere das System schon. Moskau sei die erste Stadt der Welt, in der das System in diesem Umfang funktioniere, erklärte der Vize-Bürgermeister. Er rechnet damit, dass die “Face Pay” genannte Bezahlmethode in den nächsten zwei bis drei Jahren von 10 bis 15 Prozent der Fahrgäste genutzt werden wird. Die Behörden versicherten, dass die App sicher sei und auch beim Tragen von Corona-Schutzmasken genutzt werden könne. Die unabhängige Organisation Roskomswoboda warnte hingegen, die Aussagen über die Sicherheit des Systems seien “ziemlich zweifelhaft”. Daten könnten zudem in die Hände der Sicherheitsdienste kommen.
heise.de

Digitalisierung schafft Misstrauen gegenüber Medien: Mangelnde oder fehlende Medienkompetenz junger Menschen stellt dem Leipziger Medienwissenschaftler Markus Beiler nach eine Gefahr für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt dar. Je weniger man über Journalismus wisse, desto skeptischer sehe man ihn, sagte der Direktor des Instituts für Kommunikations- und Medienwissenschaft. Die fortschreitende Digitalisierung und Umbrüche im Mediennutzungsverhalten würden laut dem Leiter des Zentrums Journalismus und Demokratie der Universität Leipzig zu Misstrauen gegenüber Medien führen. Junge Menschen seien zudem sehr viel in sozialen Medien unterwegs und würden dort ihre Informationsbedürfnisse stillen, erklärte Beiler. Zudem spiele “das Gefühl, medial nicht repräsentiert zu sein”, mit Blick auf das Misstrauen gegenüber der Medien eine wichtige Rolle. Wer sich komplett vom professionellen Journalismus abwende, der nehme unter Umständen auch grundlegende Fakten zu aktuellen Ereignissen und Themen nicht zur Kenntnis, folgerte er. Dadurch würden sich Betroffene nicht oder nur auf Grundlage von Falschinformationen an politischen Prozessen beteiligen. Die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung veröffentlichte zudem kürzlich eine Studie, die zeigt, dass junge Menschen in Sachsen im Vergleich zu Älteren schlecht über Medien und Journalismus informiert sind. Wie hoch die Medienkompetenz in weiteren Bundesländern ist, sei demnach nicht bekannt.
faz.net

  • E-Auto von iPhone: Fertiger Foxconn zum ersten Mal gesichtet t3n.de
  • “Lucy in the sky!”: Sonde zur Erforschung der Jupiter-Asteroiden ist gestartet heise.de
  • Stormshield: Neue Chiffrierungslösung für Google Workplace it-daily.net
  • Digitalisierung: Für den Aufbau der Demokratie faz.net
  • Klimaschutz und Digitalisierung: Experten erhöhen den Druck br.de

AI - KÜNSTLICHE INTELLIGENZ

Wie Gesundheitssysteme ethische KI umsetzen: Da die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz im Gesundheitswesen immer weiter fortschreiten, müssen Vorschriften und Richtlinien eingeführt werden, um die gesundheitliche Gleichstellung bei der Erforschung dieser neuen Methode zu gewährleisten. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlichte im Juni dieses Jahres den ersten globalen Bericht über künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen mit sechs Prinzipien zur Vermeidung gesundheitlicher Ungleichheiten. Der Bericht mit dem Titel “Ethics and Governance of Artificial Intelligence for Health” (Ethik und Steuerung künstlicher Intelligenz für die Gesundheit) ist das Ergebnis zweijähriger Konsultationen, die von einem Gremium aus von der WHO ernannten internationalen Experten durchgeführt wurden. Künstliche Intelligenz ist zwar eine wachsende Methode zur effizienten Rationalisierung des Gesundheitswesens, doch der WHO-Bericht warnt die Nutzer von KI vor den Schwierigkeiten, die bei der Implementierung der Technologie zu vermeiden sind. In Anbetracht der Leitlinien haben viele Organisationen und Krankenhäuser damit begonnen, die Empfehlungen der WHO umzusetzen. Laut Doug Nowak, Vice President of Data Analytics bei Sanford Health, spiegeln die ethischen Grundsätze des Gesundheitssystems für KI bereits viele der Vorschläge aus dem WHO-Bericht wider. Um die Verbreitung und Aufrechterhaltung gesundheitlicher Ungleichheiten zu verhindern, veröffentlichte der WHO-Bericht zudem sechs Leitprinzipien, die sicherstellen sollen, dass die Algorithmen korrekt trainiert werden und die KI den Bedürfnissen der Gemeinschaft entspricht, dazu zählen: Schutz der menschlichen Autonomie, Förderung des menschlichen Wohlbefindens und der Sicherheit sowie des öffentlichen Interesses Gewährleistung von Transparenz, Erklärbarkeit und Verständlichkeit, Förderung von Verantwortung und Rechenschaftspflicht, Sicherstellung von Inklusion und Gerechtigkeit und Förderung einer reaktionsfähigen und nachhaltigen KI. Bei Sanford Health bemühe sich die Organisation, alle sechs Prinzipien zu befolgen. Die Prinzipien eins und vier seien jedoch für das Gesundheitssystem von größter Bedeutung, um die Privatsphäre und Sicherheit der Patienten zu schützen und gleichzeitig sicherzustellen, dass die Anbieter über verschiedene Instrumente zur Unterstützung des klinischen Entscheidungsprozesses verfügen würden, erklärt Nowak.
healthitanalytics.com

Die Zukunft der künstlichen Intelligenz: Bundesbehörden wollen in den nächsten Jahren den Einsatz von künstlicher Intelligenz und begleitenden neuen Technologien wie maschinelles Lernen vorantreiben. Es gibt zwar bereits einige Beispiele für den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Verwaltung, aber die Behörden sind sich bewusst, dass sie Ziele setzen und Prioritäten setzen müssen, um die Technologie intelligent einzusetzen, bevor ihr Potenzial voll ausgeschöpft werden kann. Der U.S. Postal Service zum Beispiel wird sich in den kommenden zehn Jahren auf KI und ihr Potenzial konzentrieren, um seine Hunderte Millionen Kunden besser bedienen zu können. In ähnlicher Weise hat die wissenschaftliche und technische Abteilung des Heimatschutzministeriums fast ein Jahr lang einen Rahmen für KI und maschinelles Lernen ausgearbeitet, der die unternehmensweiten Bemühungen der Behörde um diese Technologien in den kommenden Jahren leiten wird. Das National Institute of Standards and Technology, das Normungsgremium der Regierung, arbeitet mit externen Interessenvertretern an der Entwicklung eines Rahmens für das Risikomanagement von künstlicher Intelligenz, der später den Behörden, die diese neue Technologie nutzen wollen, als Grundlage dienen könnte. In der Zwischenzeit scheint sich die Regierung Biden bewusst zu sein, dass optimale technologische Ergebnisse nur mit dem richtigen Personal gemacht werden können, und besetzt verschiedene beratende Ausschüsse mit einer Vielzahl von KI-Experten.
nextgov.com

STRATEGIE & MANAGEMENT

Elon Musk besucht VW-Führungskräfte: Bei einer VW-Führungskräftetagung im österreichischen Alpach ist Tesla Chef Elon Musk als Überraschungsgast virtuell aufgetreten. Am Samstag veröffentlichte Konzernchef Herbert Diess ein Bild auf Twitter, das ihn zusammen mit Musk auf einem Bildschirm auf einer Bühne zeigte. Dazu schrieb Diess, dass man mit einer neuen Denkweise und einer Revolution in der Konzernzentrale Wolfsburg den neuen Wettbewerb schaffen könne. Es sei ein gutes Treffen mit 200 Topmanagern gewesen. Angaben eines VW-Sprechers zufolge lud Diess Musk auch zu einem Besuch in die Konzernzentrale nach Wolfsburg ein. Demnach zerstreute Musk Sorgen von Volkswagen beim Übergang zur E-Mobilität. Der VW-Konzern werde den Wandel meistern, sagte er. Er sehe VW als seinen größten Herausforderer. Tesla müsse demnach noch schneller und produktiver werden als andere Autokonzerne.
manager-magazin.de

Apple feuert Anführerin von #AppleToo-Bewegung: Janneke Parrish teilte mit, dass Apple ihr gekündigt habe, da sie Daten während einer laufenden internen Untersuchung von ihren Arbeitsgeräten gelöscht habe. Die interne Untersuchung bezog sich demnach auf das Weiterleiten von Informationen aus einer Betriebsversammlung an die Medien. Parrish bestritt die Anschuldigung jedoch. Sie galt zudem als eines der Gesichter der sogenannten #AppleToo-Bewegung. Für sie sei das eindeutig eine Vergeltungsmaßnahme dafür, dass sie sich öffentlich über Missbrauch bei ihrem Arbeitgeber geäußert hätte, sowie über Lohnungleichheit und allgemein über die Arbeitsbedingungen. Unter dem Hashtag #AppleToo hatten Mitarbeiterinnen eine Kampagne gegen “Rassismus, Sexismus, Ungleichheit, Diskriminierung, Einschüchterung, Unterdrückung, Zwang, Missbrauch, unfaire Strafen und offene Privilegierung” im Unternehmen begonnen. Den Aktivisten zufolge waren interne Versuche, etwas zu verändern, zuvor gescheitert. Parrish hatte auch weitere Angestellte dazu aufgerufen, öffentlich Vorfälle von Diskriminierung und Belästigung im Unternehmen zu teilen. Apple selbst gab an, das Unternehmen kommentiere keine Angelegenheiten von Angestellten.
manager-magazin.de

ZITATE

“Im Sondierungspapier sind viele Anliegen der FDP enthalten”

sagte FDP-Chef Christian Lindner und warb für Koalitionsverhandlungen mit SPD und Grünen.
rnd.de

ZULETZT

NFT des Signal-Gründers verwandelt sich nach dem Kauf in Kackhaufen-Emoji: Moxie Marlinspike, der Signal-Gründer fällt nun mit einer besonderen Aktion auf, die auf einen sensiblen Punkt bei NFT-Auktionen zielt. Normalerweise versprechen NFT, dass Besitzer aufgrund der Bindung an die Blockchain ein konkretes einzigartiges Asset ihr Eigen nennen können. Mit seinen eigenen NFT zeigt Marlinspike jedoch das Gegenteil. Vordergründig erhalten Käufer seines Token “At my whim, #1” das digitale Abbild eines Kunstwerks, das sich nach dem Kauf in ein Kackhaufen-Emoji verwandelt.
t3n.de

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