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E-Evidence – EU-Gremien einigen sich, Russland fehlen IT-Fachkräfte, BGH sieht Netzsperren als „letztes Mittel“
Digi-Briefing in der Kalenderwoche 26, 2022
kuratiert von Dietmar Sittek

TOP NEWS

E-Evidence: EU-Gremien einigen sich auf internationalen Zugriff bei Cloud-Daten: Ganze anderthalb Jahre dauerte die Auseinandersetzung um das Thema E-Evidence. Nun hat man sich vor kurzem in EU-Parlament und EU-Rat geeinigt. Durch die neue Verordnung soll es den Eu-Strafbhörden erleichtert werden, auf Daten aus den Cloud zuzugreifen. Die europäische Vorlageordnung ermöglicht es, Bestandsdaten sowie Verbindungs- und Standortinformationen inklusive IP-Adressen sowie Inhaltsdaten beispielsweise von E-Mails oder Chats bei Firmen in den EU-Mitgliedsstaaten anzufordern. Behörden des betroffenen Mitgliedsstaates brauchen nicht informiert werden. Im Einklang mit der Datenschutz-Grundverordnung muss die Anordnung an den für die Datenverarbeitung Verantwortlichen gerichtet werden. heise.de

Russland fehlen 170.000 IT-Fachkräfte: Ein Effekt des Ukraine-Krieges ist die seit des Beginn des Krieges starke Abwanderung von IT-Fachkräften aus Russland. „Die Höhe des Bedarfs wird von Experten auf etwa 170.000 geschätzt, dabei sind insgesamt in der Branche etwa eine Million Menschen beschäftigt“, teilte Russlands Vize-Innenminister Igor Subow mit. Die Ursache liegt in den westlichen Sanktionen gegen Russland. Viele westliche Unternehmen haben sich seit Beginn des Krieges außerdem aus Russland zurückgezogen. golem.de

Samsung kauft Cynora in Bruchsal und entlässt alle: Die Firma Cynara aus Bruchsal war ein erfolgreiches „Einhorn“ unter den Unternehmen und im Bereich der TADF-Technologie aktiv, die höchste OLED-Leistung von Bildschirmen ermöglicht. Samsung hat nun nur das geistige Eigentum und die Technologie von Cynora für 300 Millionen Euro erworben, übernahm aber nicht die Entwickler und Ingenieure, denen im Rahmen der Übernahme von Cynara gekündigt worden ist. golem.de

Urheberrecht: BGH sieht Netzsperren als „letztes Mittel“: Verlage aus Deutschland, den USA und Großbritannien beanspruchen eine Sperre von Internetseiten der Dienste Libgen und Sci-Hub, weil dort Artikel und Bücher ohne Zustimmung der Rechteinhaber veröffentlicht wurden und hatten gegen die Deutsche Telekom geklagt. Nachdem das Oberlandesgericht in München die Klage abgewiesen hatte, zieht man nun vor den Bundesgerichtshof. Das Urteil steht noch aus, der vorsitzende Richter betonte aber schon, dass Netzsperren nur das letzte Mittel sein dürften, da auch legale Inhalte dadurch gesperrt werden könnten. golem.de

Apple erweitert Forschungseinrichtung in den Palästinensischen Gebieten: Um Chancen für „palästinensische Ingenieur:innen“ schaffen und eine „wichtige regionale Angelegenheit“ anzugehen, wird Apple seine Hardwareforschung nicht nur in Israel sondern auch in den palästinensischen Gebieten vorantreiben. Die Belegschaft von 60 Mitarbeitern soll aufgestockt werden. heise.de

AI-TICKER

Künstliche Intelligenz: 4 typische Hürden bei KI-Projekten:
Beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz in den Unternehmen gibt es vor allem 4 wichtige Dinge zu beachten: Klärung, was KI überhaupt ist und wo sie im Unternehmen traditionelle Prozesse ersetzen soll, das Projekt nicht zu groß anzusetzen, genug, qualitativ hochwertige Datensätze zu haben, die als Input für die KI dienen und statt viele KI-Experten einzustellen, Clouds und ihr gesammeltes Wissen zur KI zu nutzen. digitalbusiness-cloud.de

Brustkrebsvorsorge: So unterstützt künstliche Intelligenz: Künstliche Intelligenz kann das menschliche Auge des Arztes bei der Brustkrebsvorsorge unterstützen und eine präzisere Diagnose ermöglichen. Das Prinzip einer Untersuchung mehrerer Forschungseinrichtungen war festgelegt: Die KI wurde zur Analyse aller Datensätze genutzt. Immer dann, wenn die KI keine klare Entscheidung bezüglich einer Brustkrebs-Diagnose treffen konnte, übergab sie an menschliche Experten. Bei unterschiedlicher Meinung gab es ein Sicherheitsnetz. Letztlich lag die Entscheidung dann bei den menschlichen Experten. apotheken-umschau.de

Russische Komiker bekennen sich zu Fake-Videoschalten: Gleich mehrere europäische Städte waren von Gesprächen mit einen falschen Vladimir Klitschko per Videoschaltung betroffen, darunter auch Berlin. Hinter den Gesprächen steckten zwei russischen Komiker. Anfangs wurde vermutet, dass das Verfahren der Deep Fakes verwendet wurde. Dabei geht es um einen Medieninhalt, der mit Techniken künstlicher Intelligenz manipuliert wurde. Mittlerweile geht man davon aus, dass dies nicht die einzige Methode war, mit der gearbeitet worden ist, sondern dass auch andere Manipulationsmethoden ohne KI verwendet wurden. bietigheimerzeitung.de

Wenn die Versicherung alles weiß: Die Nutzung von KI bei Versicherungen ist mittlerweile stark verbreitet. Wenn sie noch nicht zum Einsatz gekommen ist, wird zumindest mit ihr experimentiert. Dabei werden Datensätze der jeweiligen Kunden analysiert. Das kann dem Versicherten helfen, bei langjährigen Kunden, über die es viele Informationen gibt, kann dies aber auch ein Nachteil sein. Denn bei der Beurteilung fließen so statt keiner Daten wie bei einem Neukunden viele andere, teils negative Daten wie die von Unfällen ein. sueddeutsche.de

IOT-TICKER

Sprachassistentin von Amazon: Alexa soll mit Omas Stimme reden: Für den einen tröstlich, für den anderen vielleicht eher unheimlich: Alexa ist seit kurzem auch in der Lage, Stimmen Verstorbener zu imitieren. Dafür braucht das System nur eine knappe Minute, um die Originalstimme zu analysieren. Während der Pandemie seien viele Menschen gestorben, mit Alexa sei es nun zum Beispiel möglich, dass die „Großmutter“ dem Enkel wieder eine Geschichte vorlesen kann, so die Argumentation des Konzerns. tagesschau.de

Xiaomi statt Samsung: Russen kaufen zunehmend chinesische Smartphones: Die Sanktionen des Westens aufgrund des Ukraine-Krieges haben auch bewirkt, dass sich Smartphone-Firmen wie Apple und Samsung vom russischen Markt zurückgezogen haben. Die Lücke wird nun von chinesischen Firmen wie Xiaomi oder Huawai gefüllt. Einer Mitteilung des Elektronikfachmarktes M.Video-Eldorado zufolge, ist der Marktanteil chinesischer Smartphone-Firmen in den vergangenen Monaten stetig gestiegen: von 50 Prozent im ersten Quartal 2022 auf 60 Prozent im April und 70 Prozent im Juni dieses Jahres. spiegel.de

Smarte Blink Video Doorbell im Test: Mit der Blink Video Doorbell bringt die Amazon-Tochter Blink ein günstiges Produkt für 60 Euro auf den Markt, dass gegen Aufpreis erweitert werden kann. Die kompakte Türklingel ist schlanker als die Konkurrenz von Ring, funkt aber nur im verbreiteten 2,4-GHz-Netz. Die schnellere, weniger ausgelastete 5-GHz-Frequenz besitzt sie nicht. Sie bietet Full-HD-Aufnahmen, Nachtsicht und Tonübertragung zum Hören und Sprechen. computerbild.de

tint Smart Socket Tower für den Garten erhältlich: Das tint-Beleuchtungssystem stellt eine preisgünstige Alternative zum Philips Hue System dar. Von tint kommt nun auch ein Smart Socken Tower für den Garten. Der Mehrfachsteckdosen-Turm hat vier Steckdosen, davon sind zwei Smartsteckdosen, die aber nicht einzeln, sondern nur zusammen geschaltet werden können. smarthomeassistent.de

BLOCKCHAIN-TICKER

Sparkassen bieten vorerst keinen Bitcoin-Handel: Die einzelnen Sparkassen besitzen eine gewisse Autonomie. Deswegen kann der Sparkassen seinen Filialen auch nur raten, keinen Bitcoin-Handel anzubieten. Um „Kundinnen und Kunden vor unkalkulierbaren Risiken zu schützen“ gab der DSGV die Empfehlung heraus, „den Instituten der Sparkassen-Finanzgruppe, den Handel mit Kryptowährungen nicht anzubieten“. Die Sparkassen in Schleswig-Holstein haben dagegen angekündigt, Kryptowährungen langfristig ins Protfolio der Leistungen aufzunehmen. golem.de

Grund für die Talfahrt: Institutionelle Investoren flüchten aus Bitcoin: Ein Bericht von Coinshare zeigt auf, dass sich vor allem institutionelle Investoren aus Kanada vom Bitcoin-Markt zurückzogen und damit einen Grund für den Verfall der Kryptowährung seien. Innerhalb einer Woche verloren die Börsen Bitcoin im Wert von 426 Millionen Dollar. Anders ist es bei Ethereum -institutionelle Investoren fügten hier 10 Millionen US-Dollar zu ihren Portfolios hinzu. btc-echo.de

Microstrategy erweitert Bitcoin-Bestände: Der US-amerikanische Softwarehersteller Microstrategy ist die Nummer 1 weltweit unter den Besitzern von Bitcoins. Inmitten der Krise von Bitcoin hat das Unternehmen nun sogar nich mehr Bitcoins erworben: Microstraegy kaufte für rund zehn Millionen US-Dollar weitere BTC, was die Gesamtmenge der im Besitz befindlichen Bitcoins auf 129.689 Bitcoins steigert – einem Marktanteil von fast 0,68 Prozent. t3n.de

Kommentar von Chefvolkswirt der Hamburg Commercial Bank, Cyrus de la Rubia: Warum der Absturz der Kryptowährungen eine gesunde Bereinigung ist: Während Analysten dass Ende der Kryptowährungen prognostizieren, kann das momentane Geschehen das Gegenteil bewirken: Der Markt wird bereinigt. Sowohl die Historie als auch der mit der neuen Blockchain-Technologie verbundene Nutzen geben klare Hinweise darauf, dass Krypto-Assets mit all ihren Facetten nicht nur eine Zukunft haben, sondern ihr disruptives Potenzial über kurz oder lang auch werden entfalten können. Solange die allgemeine Risikoaversion anhält, wird sich die Spreu zunehmend vom Weizen trennen. Übrigbleiben werden dezentralisierte Kryptowährungen mit einem guten Markennamen sowie DeFi-Projekte, die diesen Namen verdienen, also tatsächlich weitestgehend dezentralisiert sind. manager-magazin.de

SAFETY-AND-SERCURITY-TICKER

BND-Vizepräsident: „Russland ist in unseren Netzen“: Der BND-Vizepräsident Wolfgang Wien warnt, dass auch Deutschland Ziel von Cyberangriffen Russlands aufgrund des Ukraine-Krieges werden könne. Deutschland müsse sich bewusst machen: „Russland ist in unseren Netzen. China ist in unseren Netzen.“ Da es keine konkreten Informationen seitens des Auslandsgeheimdienstes geben dürfe, konnte er keine Belege geben. Es müsse jetzt entschieden werden, wer gegebenenfalls eine aktive Cyberabwehr betreibe, weil Kollateralschäden entstehen könnten und an Kommunikationsnetzen auch Eisenbahnknoten oder Krankenhäuser dranhängen. heise.de

Berliner Polizei erteilt Tesla vorerst doch kein Hausverbot: Ursprünglich sah die Berliner Polizei ein Sicherheitsrisiko darin, Teslas auf das eigene Gelände zu lassen. Grund waren die an den Tesla befestigten Kameras. Die Polizei argumentierte, dass Sicherheitsbereiche wie Munitionsbunker, Tarnkennzeichen oder Spezialkräfte und Zivilermittler aufgenommen werden könnten. Dem Tagesspiegel sagte die Berliner Polizei am 23. Juni 2022, dass das Tesla-Hausverbot für Polizeipräsidium und LKA zunächst noch keine Wirkung habe, sondern der Sensibilisierung diene. Wird der sogenannte Sentra-Modus von Fahrern auf Parkplätzen grundlos eingestellt, kann dies die Zahlung eines Bußgeldes zur Folge haben. golem.de

„Heftige DDoS-Angriffe“: Litauen von groß angelegtem Cyberangriff betroffen: Wohl als Reaktion auf den Konflikt zwischen Russland und Litauen um den Transport von Gütern in die russische Enklave in Kaliningrad, hat es einen Cyberangriff auf Litauen gegeben. Litauische Behördenvertreter erklärten jedoch, die schlimmsten Angriffe, die vor allem Behörden betrafen, seien rasch unter Kontrolle gebracht worden. Es wird jedoch mit weiteren Angriffen gerechnet. spiegel.de

Microsoft: Russen hacken Ukraine-Verbündete: Einer Meldung von Microsoft zufolge, waren bisher 42 Länder Ziele von Cyberangriffen gewesen. Im Visier waren Regierungsorganisaition vor allem von Verbündeten der Ukraine, ein Drittel der Angriffe war erfolgreich. Besonders die USA waren von den Angriffen betroffen. Die Infrastruktur der Ukraine sei sowohl durch Cyberangriffe als auch durch Raketenangriffe beeinträchtigt worden. zdf.de

SMARTLIFE-TICKER

Chipmangel könnte Ausgabe der elektronischen Gesundheitskarte verzögern Die Beeinträchtigung der Lieferwege und der dadurch entstehende Chipmangel hat auch einen Einfluß auf die neue elektronische Gesundheitskarte. Die neueste Generation sollte spätestens 2023 verschickt werden. Da Version 2.1 der elektronischen Gesundheitskarte Voraussetzung für die E-Rezept-App ist, könnte das die geplante Einführung des E-Rezepts ebenfalls verzögern. heise.de

Autoindustrie: Chipmangel trifft zunehmend auf teurere Rohstoffe: Nicht nur der Chipmangel bereitet der Autoindustrie Sorgen, sondern auch der Mangel an Rohstoffen und die damit verbundene Preissteigerungen. Insbesondere rechnen die Analysten damit, dass erstmals die Preise für Elektroauto-Batterien – die bisher eigentlich immer nur weiter fielen – ansteigen könnten. Frühestens in zwei Jahren kann man realistisch damit rechnen, dass die Branche wieder auf einem normalen Niveau produzieren kann. Bedingt durch die hohen Inflationsraten scheuen sich viele Verbraucher, ein neues Auto zu kaufen, die Bestellungen halten sich also in Grenzen und es werden nicht mehr Rohstoffe gebraucht. winfuture.de

„Revolution hat begonnen“: Einride darf autonome E-Lkw fahren lassen: Was das autonome Fahren betrifft, ist man den USA schon etwas weiter als in Deutschland. Das schwedische Startup Einride hat die nach eigenen Angaben erste offizielle Erlaubnis der US-Behörde NHTSA erhalten, autonome E-Lkw auf öffentlichen Straßen in den USA fahren zu lassen. Der sogenannte „T-Pod“ durfte vorher schon testweise auf einer schwedischen Straße fahren. „Was wir hier haben, ist buchstäblich eine Technologie, die die Landkarte neu schreiben und neu bestimmen wird, wie wir Geschichte sehen und wie wir Transport sehen“, sagte Einride-Chef Robert Falck. t3n.de

ADAC-Mitgliedskarte im Wallet von iOS speicherbar: Im iOS von Apple ist es seit Mai möglich, auch die ADAC-Mitgliedskarte elektronisch abzuspeichern. Für die korrekte und vollständige Darstellung aller Inhalte und uneingeschränkte Nutzung aller Funktionen empfiehlt der ADAC ausschließlich die Apple-Wallet für iOS-Nutzer und die Yourwallet-App für Android-Nutzer.
stadt-bremerhaven.de

ANGEZÄHLT

In einer gemeinsamen Initiative wollen die USA und die EU die Verwendung von smarten Thermostaten ankurbeln. So sollen in Europa noch in diesem Jahr 1,5 Millionen smarte Thermostate eingebaut werden. Von einer Nachrüstung von US-Heimen ist nicht die Rede. heise.de

ZITAT DER WOCHE

„Partnerschaft zur Verbesserung des Grenzschutzes.“

So bezeichnet die USA das Angebot, ab 2027 visumfrei in die USA einzureisen, wenn Europa Bioemtrie-Daten zur Verfügung stellt. Das sogenannte „Visa Waiver Programm“ macht dies zur Bedingung. heise.de

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Politbriefing: Geschlecht soll sich künftig durch Erklärung beim Standesamt ändern lassen + Nato-Budgets sollen jährlich deutlich steigen + Scholz zeichnet düsteres Bild von Sicherheitslage in Europa + Bayern will vom Bund mehr Geld für G7-Gipfel + Lindner plant drittes Entlastungspaket erst für 2023 + Habeck befürchtet Blockade von Gaspipeline Nord Stream 1. politbriefing.de

ZULETZT

TikTok: 91-jähriger Hamburger wird zum Internet-Hit: Der 91-jährige Rentner Erwin aus Hamburg begeistert die Benutzer mit Lebensweisheiten und seinem trockenen, norddeutschen Humor. Schon mehr als 50.000 Menschen folgen dem Account innerhalb weniger Monate. Er und sein Pfleger Hamid unterhalten die User aufs Beste. „Ich könnte ihm stundenlang zuhören“, schreibt ein User. stern.de

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