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Jeden Donnerstag liefern wir mit den Wirtschaftsperspektiven einen Überblick über die wichtigsten wirtschaftlichen Themen der Woche.

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Mieterbund warnt vor „Nebenkostenexplosion“, VW im Wettstreit mit Tesla, Herbstgutachten zur Konjunktur: Postcorona-Wachstum verschoben,
kuratiert von Alem-Adina Weisbecker, Anna von Stefenelli und Egon Huschitt

PRESSESCHAU

FAZ: Italien verlangt 3G-Nachweis sogar im Homeoffice
Handelsblatt: EZB-Chefaufseher mahnt zu Vorsicht bei Immobilienkrediten
SZ: Elektrolaster für den Lieferverkehr in den Städten
Welt: Drastischer Wachstumsrückgang

NACHRICHTEN

Mieterbund warnt vor „Nebenkostenexplosion“.
faz.net, deutschlandfunk.de

    • Die steigenden Energiekosten befeuern Rufe nach Gegenmaßnahmen. Der Mieterbund zielt zusammen mit der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) auf Hilfe für Mieter und einkommensärmere Haushalte.
    • In einem gemeinsamen Positionspapier verlangen sie niedrigere Strompreise.
    • Die nächste Bundesregierung sollte Industrieausnahmen streichen oder durch Steuern finanzieren, die Stromsteuer auf das EU-Minimum senken und Einnahmen aus der Bepreisung von Kohlendioxid (CO2) zurückerstatten.
    • Dazu fordern Mieterbund und Verbraucherschützer, die Kosten für energetische Sanierungen stärker zwischen Mietern, Vermietern und dem Staat aufzuteilen.
    • Zudem soll die Bundesregierung Strom- und Gassperren für private Haushalte mit geringem Einkommen aussetzen, bis sich die Preise wieder normalisiert haben

VW im Wettstreit mit Tesla.
stern.de, handelsblatt.com, zeit.de

  • VW-Chef Herbert Diess hat den Konzern auf einen härteren Wettbewerb mit Tesla eingeschworen.
  • Auch der Stammsitz Wolfsburg müsse dabei “effizienter, schneller werden”, sagte er laut Teilnehmerkreisen bei einer internen Konferenz im österreichischen Alpbach.
  • Diess bekräftigte, dass das zunächst keine direkten Folgen für die Stellen habe. Denn am Mittwoch hatten Spekulationen über eine möglicherweise bevorstehende Streichung Zehntausender Jobs bei Europas größtem Autobauer für Aufregung gesorgt.
  • Die Konzernleitung betonte, dass man aber die Kostensituation und Auslastung einiger Standorte intensiv diskutieren müsse – auch aufgrund von Leerlauf durch den Chipmangel.

Herbstgutachten zur Konjunktur: Postcorona-Wachstum verschoben.
taz.de

  • Führende Wirtschaftsforscher erachten höhere Preise für CO2-Emissionen und damit auch für die Verbraucher für sinnvoll.
  • Um soziale Härten abzufedern, plädiert Oliver Holtemöller vom Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle für einen sozialen Ausgleich für Bedürftige, etwa mehr Geld bei Hartz IV
  • Mit einem höheren CO2-Preis ließen sich die Treibhausgas-Emissionen eindämmen.
  • Holtemöller spricht für die fünf Wirtschaftsforschungsinstitute, die das diesjährige Herbstgutachten für die Bundesregierung erstellt haben.
  • Die Forscher räumen ein, dass sie die Konjunkturentwicklung im Frühjahr zu optimistisch gesehen hatten.
  • Wegen der Probleme in den Lieferketten rechnen sie nun 2020 nur noch mit einem Wachstum von 2,4 statt 3,8 Prozent.

Italien verlangt 3G-Nachweis sogar im Homeoffice.
faz.net, stol.it

  • Die italienische Regierung verschärft die Regeln im Kampf gegen die Pandemie und hat sich damit den Unmut eines Teils der Arbeitnehmerschaft zugezogen.
  • Weil von diesem Freitag an überall am Arbeitsplatz, selbst im Homeoffice, der 3G-Nachweis verlangt wird, wollen die Hafenarbeiter in Triest, dem wichtigsten Güterhafen des Landes, den Warenverkehr blockieren.
  • Corona-Tests müssen Arbeitnehmer aus eigener Tasche bezahlen.
  • Gewerkschafter anderer italienischer Häfen haben sich solidarisch erklärt.
  • „Weihnachtsgeschenke könnt ihr euch abschminken“, drohen Arbeiter am Hafen von Triest den Italienern.
  • Derzeit sind mehr als 73 Prozent der Bevölkerung in Italien vollständig geimpft. Die Zahl der Neuinfektionen fiel zuletzt auf 34 je 100.000 Einwohner.
  • Durch die strengeren Maßnahmen will die Regierung noch mehr Menschen zur Impfung bewegen.

EZB-Bankenaufseher warnt vor Immobilienblase
zeit.de, nzz.ch

    • Die Europäische Zentralbank (EZB) warnt vor einer neuen Blase am Immobilienmarkt.
    • “Wir sehen in einigen Ländern eine Zunahme von Schwachstellen bei Wohnimmobilien”, sagte der Chef der EZB-Bankenaufsicht, Andrea Enria, im Wirtschaftsausschuss des Europäischen Parlaments.
    • Im Großen und Ganzen sei die Zahl der notleidenden Kredite noch überschaubar, die Qualität der dahinter stehenden Vermögenswerte scheine sich aber zu verschlechtern.
    • Auch die Schweizer Bank UBS sieht eine zunehmende Gefahr kollabierender Immobilienmärkte. Laut ihrem jährlich erhobenen Bubble-Index weisen Frankfurt am Main, Toronto und Hongkong derzeit das höchste Risiko eines überhitzten Häusermarktes auf.
    • Im Durchschnitt sei das Blasenrisiko in den 25 analysierten Großstädten gestiegen.

Ahrtal: Über tausend Haushalte wieder ans Gasnetz angeschlossen.
deutschlandfunk.de, spiegel.de

  • Rund drei Monate nach der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz sind 1100 Haushalte im Ahrtal wieder ans Gasnetz angeschlossen worden.
  • Wie das Landesinnenministerium in Mainz mitteilte, wurde nun eine mobile Versorgungsanlage für die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler in Betrieb genommen. Diese diene der Wärmeversorgung.
  • Parallel dazu wird an der Wiederherstellung der regulären Leitungen gearbeitet.
  • Druck auf Ungeimpfte: Ethisch grenzwertig und umstritten zeit.de
  • USA: Millionen Amerikaner kündigen ihren Job sueddeutsche.de
  • Fairtrade: Aktivisten finden auch bei zertifizierten Herstellern Kinderarbeit und Hungerlöhne sueddeutsche.de
  • Tesla-Aktionäre zeigen Unmut und kritisieren Konzernführung zeit.de
  • Ikea erzielt Rekordumsatz faz.net
  • Zwangsarbeit: Keine Ermittlungen gegen deutsche Textilmanager sueddeutsche.de
  • Großbritannien will offenbar 1.000 Schlachter ins Land holen zeit.de
  • Evergrande in China: Am Ende werden die Staatsbanken für Evergrande aufkommen zeit.de
  • Finanzinvestor EQT steigt bei der Schufa ein handelsblatt.com

DIGITALISIERUNG

Nasa will bis 2080 Menschen auf die Jupiter-Monde schicken: Was der Mensch in den kommenden Jahrhunderten im Bereich der Weltraumforschung erreichen kann, hat nun eine neue Forschungsreihe gezeigt. Dabei gehen die Vorhersagen bis ins 24. Jahrhundert. In naher Zukunft dürfte auch eine Landung auf dem Mars realisiert werden können. Und wo geht es danach hin? Es zählen ausgewählte Objekte im Asteroidengürtel zu den künftigen Missionszielen sowie bestimmte Monde von Jupiter und Saturn. Noch vor Ende des 21. Jahrhunderts sollen diese Ziele angesteuert werden. Bemannte Missionen könnten im 23. Jahrhundert zu 40 Lichtjahren entfernten Exoplaneten gestartet werden, während Missionen in weitere Galaxien noch bis ins 24. Jahrhundert warten müssen. Der Zeitrahmen geht aus einem Paper eines Forschungsteams unter Leitung des Jet Propulsion Laboratory (JPL) der Nasa hervor, das den Namen “Avoiding the Great Filter: A Projected Timeframe for Human Expansion Off-World” trägt. Das Ganze beinhaltet ein Modell, das auf empirischen Daten der Weltraumforschung und der Rechenleistung aus den ersten sechs Jahrzehnten des “Weltraumzeitalters” beruht. Das Zeitalter begann im Jahr 1957 mit der Einführung von Sputnik-1. Das alles sei aber demnach nur realistisch und möglich, wenn die Menschheit es schaffe, die Gefahren auf dem eigenen Planeten in den Griff zu bekommen.
t3n.de

Die Pandemie hat die Digitalisierung in der Schifffahrt beschleunigt: Einem neuen Bericht des Satellitenkommunikationsanbieters Inmarsat zufolge hat die Covid-19-Pandemie die Einführung digitaler Technologien in der maritimen Industrie stark beschleunigt. Die Auswirkungen von Covid-19 auf den Schiffsbetrieb würden sich in einem massiven Anstieg der Nutzung von Ferndiensten wie Lotsen- und Vermessungsdiensten zeigen, schreibt das maritime Beratungsunternehmen Thetius. Auch die Ausbildung der Besatzung und die Prüfungen der Offiziere wären in einigen Ländern zum ersten Mal vollständig online durchgeführt worden. Generell sei die Nutzung digitaler Werkzeuge zur Erleichterung des Welthandels explosionsartig angestiegen, unter anderem durch einen massiven Anstieg der Verbrauchernachfrage nach E-Commerce und die Nutzung von Online-Buchungsplattformen für den Frachtverkehr. Eine Untersuchung der eigenen Aufzeichnungen von Inmarsat ergab, dass sich der durchschnittliche tägliche Datenverbrauch pro Schiff im ersten Jahr der Pandemie fast verdreifacht hat und von 3,4 auf 9,8 Gigabyte gestiegen ist. Die Autoren des Berichts gehen davon aus, dass der weltweite Markt für digitale Produkte und Dienstleistungen für den Seeverkehr in diesem Jahr 159 Milliarden Dollar wert sein wird, 18 Prozent mehr als vor der Pandemie prognostiziert. Bis 2035 könnte er sich auf 345 Milliarden Dollar verdoppeln. Der Markt wächst durch die Einführung neuer Lösungen wie Fernlotsen, Fernuntersuchungen und medizinische Fernhilfe. Digitale Lösungen seien in der Schifffahrt mittlerweile allgegenwärtig, und eine Folge von Covid-19 wäre, dass die Kunden und deren Kunden, zunehmend digital denken würden, kommentierte Stefano Poli, VP Business Development, Inmarsat Maritime. Die letzten 18 Monate wären eine Herausforderung gewesen, aber sie hätten auch einen seismischen Wandel in der Einstellung zugunsten von IoT-basierten Lösungen für die Konnektivität der Besatzung, Sicherheit, Nachhaltigkeit und Schiffseffizienz gebracht.
maritime-executive.com

  • US-Waffenhersteller präsentiert Roboterhund mit Scharfschützengewehr heise.de
  • Instagram und Snapchat liegen bei Gen Z im Trend it-daily.net
  • Deep Learning: Echte Gesichter aus KI-Fake-Generatoren identifizierbar golem.de
  • HR-Digitalisierung erreicht Angestellte nicht genügend it-daily.net
  • Militär-Roboter: Mehr als nur starke Kampfmaschinen golem.de

SMARTLIFE

Smart Living-Förderungen: Durch intelligente Technik lässt sich der Energieverbrauch in einem Gebäude auf die Bedürfnisse der Bewohner ausrichten. Diese Gebäudeautomation wird auch Smart Home oder auch Smart Living genannt. Das Energiemanagement reguliert beziehungsweise automatisiert etwa, wann welche Räume wie weit beheizt werden. Zudem fährt es die Raumtemperatur herunter, wenn länger keiner einen Raum benutzt oder schaltet die Raumbeheizung vollkommen ab, wenn zum Beispiel ein Fenster geöffnet wird. Mit einer passenden App lässt sich das Energiemanagement ganz ohne technische Vorkenntnisse an Anwesenheitsregelungen und persönliche Bedürfnisse einstellen. Die Einbeziehung weiterer Smart-Living-Anwendungen wie Beleuchtung, Jalousien oder Fenstersteuerungen können die Energieeffizienz in einem Haus deutlich verbessern. Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst Digitalisierungsmaßnahmen zur Verbrauchsoptimierung. Unter anderem zählen dazu Energiemanagementsysteme, intelligente Messsysteme und Regelungstechnik. Der Staat übernimmt bis zu 20 Prozent der Anschaffungskosten für energieeffizientere Technik und bei Vorliegen eines individuellen Sanierungsfahrplans sogar 25 Prozent. Die Kosten der dafür brauchbaren Elektroarbeiten und Einregulierungen werden ebenfalls gefördert. Mithilfe der neuen digitalen Showroom-Landkarte der Wirtschaftsinitiative Smart Living erfährt man mehr über Smart Living-Technologien und auch wo was möglich ist.
geb-info.de

Erstes Zubehör lernt per Update “Hey Siri”: Apple erlaubt zum ersten Mal mit iOS 15, iPadOS 15 beziehungsweise HomePod OS 15 und tvOS 15 externen Geräten, zu Siri-fähigen Bestandteilen zu werden. Die neue Funktion dient dazu, Anfragen an die Sprachassistentin weiterzutragen. Jetzt ist ein erstes Gerät verfügbar, das “Hey Siri” unterstützt: Der SmartThermostat des Herstellers Ecobee. Dabei handelt es sich nicht um ein neues Gerät, sondern ein schon auf dem Markt befindliches. Die “Hey Siri”-Unterstützung kommt per kostenlosem Software-Update auf die Hardware, ließ Ecobee verlauten. Diese werde in den nächsten Wochen an alle Nutzer verteilt. Die Hardware besitzt ein integriertes Mikrofon, das die Sprachkommandos empfängt. Über den SmartThermostat sollen Anfragen wie das Einstellen der Temperatur und auch die Nutzung der Intercom-Kommunikationsfunktion möglich sein. Die Hardware muss dafür im gleichen WLAN sein wie ein HomeKit-Hub. Das muss wiederum ein HomePod, ein HomePod mini oder ein Apple-TV-Gerät sein, auch ein iPad ist alternativ möglich. Im Gegenzug zu Alexa oder Google Assistant setzt die Hey-Siri-Funktion auf sehr wenig Intelligenz im HomeKit-Zubehör. So dienen das SmartThermostat und andere “Hey Siri”-Geräte demnach als Verlängerung des Netzwerks. Wenn man zum Beispiel kein iPhone oder keinen HomePod in einem Zimmer stehen hat, in dem man den SmartThermostat kontrollieren will, kann man das nun per Spracheingabe tun.
heise.de

  • Smart-Home: Nutzer setzen auf Sprachsteuerung onlinepc.ch
  • Smarte Thermostaten: So profitiert “Tado” vom neuen Hype um Wärme businessinsider.de
  • Smart City Index: München zählt zu den digitalsten Großstädten hierzulande munich-startup.de
  • Intelligente Sensoren: Neu-Ulm will zur “Smart City” werden br.de
  • Smartwatch: Mobvoi stellt Ticwatch Pro 3 Ultra vor, mit bis zu 45 Tagen Akku nextpit.de

STRATEGIE & MANAGEMENT

Größtes Risiko von Unternehmen ist der Fachkräftemangel: Einer Studie der Unternehmensberatung Deloitte zufolge wird für deutsche Unternehmen die Suche nach qualifiziertem Personal zum größten Problem. Der Fachkräftemangel sei mittlerweile das stärkste Risiko für die Unternehmen, gefolgt von steigenden Rohstoffkosten, zunehmender Regulierung sowie Energiekosten, schrieb Chefökonom Alexander Börsch. Im September hatten die Berater 158 Finanzvorstände deutscher Unternehmen befragt. Zwei Drittel nannten den Fachkräftemangel als hohes Risiko. Der Fachkräftemangel ziehe sich zudem durch alle Industrien, erklärte Börsch. Die Baubranche leidet am stärksten, wo die erschwerte Suche nach Angaben von Deloitte fast drei Viertel der Unternehmen betreffe. Deutschland würden die Arbeitskräfte ausgehen, sagte zuletzt auch der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele. Wegen der demografischen Entwicklung sinke die Zahl der potenziellen Arbeitskräfte im typischen Berufsalter schon 2021 um knapp 150.000. In den nächsten Jahren werde es zudem noch “viel dramatischer”, laut Scheele.
tagesschau.de, faz.net

Warnung vor Insolvenzwelle im Mittelstand – Autozulieferern droht der Zusammenbruch: Der Mangel an Computerchips weltweit belastet die Wirtschaft immer mehr. Auch der deutsche Mittelstand kämpft mit Produktionsausfällen. Insbesondere die Automobilzulieferer trifft es besonders hart. Experten rechnen mit dramatischen Folgen. Infolge des Chipmangels dürften im Jahr 2021 rund elf Millionen Pkw nicht produziert werden, wie das “Handelsblatt” mit Bezug auf eine Studie der Boston Consulting Group (BCG) berichtet. Weitere Experten erwarten deswegen Umsatzverluste von bis zu 180 Milliarden Euro. Die Chipkrise trifft damit die Automobilzulieferer in einer Phase, in der sie auf steigende Umsätze nach den Corona-bedingten Lockdowns setzten. Doch nun steht die Angst vor Pleiten im Raum. Mittelständische Zulieferer mit einem Umsatz von unter einer Milliarde Euro seien besonders insolvenzgefährdet, sagte Albert Waas von der BCG. Die Bolta-Werke aus dem fränkischen Diepersdorf stellten demnach Ende September einen Insolvenzantrag und schickten alle 1000 Mitarbeiter nach Hause. Grund dafür seien fehlende Chips und ausbleibende Aufträge der Autohersteller. Einige Autobauer konnten zwar kürzlich mit hohen Gewinnen überraschen, jedoch erwarten Experten kein schnelles Ende der Chipkrise. BCG geht davon aus, dass im Jahr 2022 etwa fünf Millionen Pkw weniger produziert werden. Erst für 2023 hoffen die Experten auf eine ausreichende Versorgung mit Chips. Bis dahin könnten aber noch mehr Zulieferer aufgegeben haben.
focus.de

ZITATE

“Die deutsche Wirtschaft erholt sich und wächst. Das Tempo des Wachstums hat sich aber verlangsamt”

, sagt Wirtschaftsminister Peter Altmaier zur Vorstellung des Herbstgutachtens durch die Wirtschaftsforschungsinstitute der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose. Nach einem starken zweiten Quartal mit + 1,6%, ist die deutsche Wirtschaft auch im dritten Quartal mit +1,7% deutlich gewachsen.

ZULETZT

Meldung:

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