KW 14: 25 Jahre UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland, 3000 Fernbusse kontrolliert, Fotos gegen häusliche Gewalt
25 Jahre UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland: Anlässlich des Jahrestags fordert das Deutsche Institut für Menschenrechte, bundesweit lokale Anlaufstellen für Kinderrechte zu stärken und – wo nicht vorhanden – einzurichten. Kinderrechte sind Menschenrechte. Aber anders als Erwachsene könnten Kinder ihre Rechte nur eingeschränkt wahrnehmen und einfordern, so Kittel weiter. In Deutschland gibt es in nur rund 100 Kommunen Kinderbeauftragte oder Kinderbüros. Angesichts von rund 11.000 Kommunen sei das eine bedrückend geringe Zahl. Die UN-Kinderrechtskonvention ist 1989 mit dem Ziel verabschiedet worden, Kinder vor Verletzungen ihrer Rechte besonders zu schützen, sie in ihrer Entwicklung zu fördern und ihnen bei der Einforderung ihrer Rechte mehr Gehör zu verschaffen. institut-fuer-menschenrechte.de 3000 Fernbusse kontrolliert: Bei einer groß angelegten Schleierfahndung hat die Bundespolizei in der vergangenen Woche mehr als 3000 Fernbusse kontrolliert. Von Montag bis Sonntag wurden dabei 3181 Busse mit 87.282 Insassen überprüft, wie das Bundespolizeipräsidium am Mittwoch in Potsdam mitteilte. Dabei wurden demnach 146 Menschen festgestellt, die unerlaubt eingereist waren. 50 Menschen wurden laut Bundespolizei zurückgeschickt, weiteren 37 wurde die Weiterreise gestattet. Um Asyl baten 18 Betroffene, an Ausländerbehörden oder Jugendämter wurden 37 Menschen weitergeleitet. Vier der bei den Kontrollen aufgegriffenen Reisenden wurden in Haft genommen. Die Beamten vollstreckten bei den Kontrollen auch 26 offene