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Autor: Capital Beat

KW 03: Reaktionen auf Sondierungsergebnis, Pop-Up-Labore für BaWü, Gesunde Süßigkeiten

AUS POLITIK UND MITTELSTAND Reaktionen auf Sondierungsergebnis: Die Ergebnisse der Sondierungen von Union und SPD stoßen vor allem in der Wirtschaft auf Kritik. Es handle sich um eine Weichenstellung in Richtung größerer Staat und höhere Steuerlasten, meinte Ifo-Präsident Clemens Fuest. DIHK-Chef Eric Schweitzer sagte, er vermisse Ansätze für eine wettbewerbsfähige Steuerreform. Am Ende gebe es für die Wirtschaft eher Be- als Entlastungen. Die FDP äußerte sich fast schon milde: “Besser als befürchtet ist nicht genug”, twitterte Christian Lindner.Die Ergebnisse seien aber nicht die Erneuerung, die man brauche. Anders die Stimmung bei den Gewerkschaften: die geplante Stabilisierung des Rentenniveaus und die vereinbarte Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung stieß hier auf Zustimmung. deutschlandfunk.de CDU-Wirtschaftsrat gegen GroKo: Der Wirtschaftsrat der CDU positionierte sich erneut gegen eine Große Koalition. Diese sei mit der SPD derzeit nicht möglich. “Es ist besser, die SPD regelt ihr Führungsproblem in der Opposition und regeneriert sich dort”, sagte Generalsekretär Wolfgang Steiger. Kritik übt er vor allem an SPD-Chef Schulz, der seine Kritiker mit der Diskussion um Nachbesserungen besänftigen wolle. Anders sieht dies das Wirtschaftsforum der SPD. „Es wäre verheerend, wenn der SPD-Parteitag am Sonntag Verhandlungen über eine GroKo ablehnen würde,“ wird Harald Christ, Präsidiumsmitglied des Forums auf

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KW 03: Todes-Richter behandelt und geschützt, Iranische Spionage in Deutschland,Kein Geld mehr für Palästinenser

Todes-Richter behandelt und geschützt: Am Mittwoch beschäftigt der Fall Schahrudi den Bundestag. Der Ajatollah Mahmud Haschemi Schahrudi verantwortete auch Todesurteile gegen Kinder. Bei einem Besuch in Deutschland blieb er unbehelligt. Am vergangenen Donnerstag war er überstürzt aus einer Hannoveraner Privatklinik über Hamburg in den Iran zurückgekehrt. Während das Landeskriminalamt Niedersachsen auf dem Weg zum Hamburger Flughafen Geleitschutz leistete, ermittelte in Karlsruhe die Bundesanwaltschaft gegen Schahrudi. Der Vorwurf: Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Am Mittwoch könnte der Fall in Fragestunde des Bundestages behandelt werden. tagesspiegel.de Iranische Spionage in Deutschland: Die Bundesanwaltschaft lässt nach FOCUS-Informationen seit Dienstagmorgen im gesamten Bundesgebiet die Wohnungen von mutmaßlichen iranischen Agenten durchsuchen, die israelische und jüdische Angriffsziele ausgespäht haben sollen. Zehn Personen gelten als besonders gefährlich, da sie Mitglieder der berüchtigten Quds-Brigaden sind, die für zahlreiche Mordanschläge gegen Regimekritiker im In- und Ausland verantwortlich gemacht werden. Laut Durchsuchungsbeschluss der Bundesanwaltschaft gehören die Verdächtigen der sogenannten „Quds Force“ an. Diese Spezialtruppe stellt Killer-Teams für den iranischen Geheimdienst Vevak, liquidiert aber auch Dissidenten im Auftrag der palästinensischen Terror-Organisation Hamas. focus.de Kein Geld mehr für Palästinenser: Die Regierung von Präsident Donald Trump friert 65 Millionen US-Dollar an Zahlungen für das Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen (UNRWA) vorerst ein. Das ist mehr als

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KW 02: Iran will mehr Unterstützung von der EU, Was hinter den Iran-Protesten steckt, 3,5 Jahre für Flaschenwurf auf G20-Gipfel

Iran will mehr Unterstützung von der EU: Vor dem geplanten Außenministertreffen mit dem EU-Trio Deutschland, Frankreich und Großbritannien in Brüssel kommt aus dem Iran Kritik an der Politik der EU bezüglich des Atomabkommens. Ein heikles Thema könnte die Forderung von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und  Außenminister Sigmar Gabriel sein, bei den Verhandlungen auch die iranische Nahost-Politik und das Raketenprogramm anzusprechen. Laut Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif drehen sich die Konsultationen lediglich um das Atomabkommen „und nichts anderes“. orf.at Was hinter den Iran-Protesten steckt: Im WELT-Kommentar schreibt Kazem Moussavi, das die Massendemonstrationen in erster Linie Proteste gegen die Mullahs und ihre Verschwendung von Milliarden für Rüstung, Kriege und Atomraketen sind. Denn der Iran stagniert politisch und ökonomisch. Seit einer Woche gehen die Protestierenden im gesamten Iran auf die Straßen. Sie kämpfen friedlich gegen ein Regime, das seinen Anspruch auf religiöse Weltherrschaft mit weltweiten Terrorakten und Hegemonialkriegen in Syrien, im Irak, Libanon und Jemen ohne Rücksicht auf Verluste durchzusetzen bereit ist. Bei den Demonstrationen wird regelmäßig skandiert: „Weder Gaza noch Libanon! Ich gebe mein Leben für Iran!“ welt.de 3,5 Jahre für Flaschenwurf auf G20-Gipfel: Das Amtsgericht Hamburg hat einen Mann wegen eines Flaschenwurfs auf Polizisten bei den G20-Krawallen zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt.

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KW 02: Union und SPD planen Einwanderungsgesetz, Industrie schwächelt, CDU-Wirtschaftsrat begrüßt Aus für Klimaziele

AUS POLITIK UND MITTELSTAND Union und SPD planen Einwanderungsgesetz: Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, wollen Union und SPD ein Einwanderungsgesetz auf die Agenda einer möglichen neuen Großen Koalition setzen. Neben der Förderung von ungenutztem inländischem Arbeitspotential sollen Anreize für EU-Ausländer und eine gezielte Einwanderung von Fachkräften geschaffen werden. Darauf soll sich laut Verhandlungskreisen die Arbeitsgruppe Wirtschaft/Verkehr am Dienstag geeinigt haben. faz.net Industrie schwächelt: Bei der Industrie zeigen sich erste Anzeichen einer Abkühlung der guten Auftragslage. Im November gingen bei den Unternehmen um 0,4 Prozent weniger Bestellungen ein als noch im Oktober. Analysten hatten eigentlich mit einem Auftragsplus gerechnet. Der Einbruch der Nachfrage verteilt sich gleichmäßig auf In- und Ausland. Vor allem Investitionsgüter wie Maschinen oder Fahrzeuge waren betroffen. spiegel.de CDU-Wirtschaftsrat begrüßt Aus für Klimaziele: Der Wirtschaftsrat der CDU hat die Abkehr von Union und SPD von den Klimaschutzzielen 2020 verteidigt. “Bei allen Anstrengungen zum Klimaschutz darf die Politik nicht das Augenmaß verlieren. Klimaschutz muss gleichrangig zu Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit behandelt werden”, so der Generalsekretär des Wirtschaftsrates, Wolfgang Steiger. In ihren Sondierungen hatten sich zuvor Union und SPD darauf verständigt, nicht mehr bis 2020 den CO2-Ausstoß im Vergleich zu 1990 um 40 Prozent senken zu wollen. Stattdessen solle aber ein bestmögliches

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KW 01: Netzwerkdurchsetzungsgesetz, Protest im Iran, Türkischer Soldat erhält Asyl

Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Seit einem Tag ist das Netzwerkdurchsetzungsgesetz in Kraft. Und es dauerte nicht lang, bis die ersten AfD-Politiker sich als Opfer des angeblich gegen sie und ihre Anhängerschaft gerichteten Gesetzes wähnten: Ausgerechnet die Berliner AfD-Politikerin und Juristin Beatrix von Storch reagierte auf einen Tweet der Kölner Polizei mit einem die Grenze der Volksverhetzung erreichenden Antwort-Posting – und ihr Tweet wurde daraufhin von dem sozialen Netzwerk für Deutschland gesperrt. deutschlandfunk.de Protest im Iran: Am sechsten Tag der landesweiten Aufstände des iranischen Volkes gegen das klerikale Regime haben Revolutionsgardisten und andere Sicherheitskräfte mindestens 30 Demonstranten erschießen lassen. 10 Tote kamen alleine am Montag aus Ghahdirijan (Isfahan Provinz). Auch in anderen Städten töteten Sicherheitskräfte Demonstranten, unter anderem in Doroud, Izeh, Toysirkan, Shahin-Shahr, Hamedan, und Nourabad. ncr-iran.org Keine Zurückhaltung der EU gegenüber Iran: Der Europa-Abgeordnete und Außenpolitiker Elmar Brok (CDU) hat vor zu großer Zurückhaltung der Europäischen Union gegenüber der iranischen Führung aus Sorge um das Atomabkommen mit dem Land gewarnt. “Wir müssen den Deal erhalten und das Gespräch suchen, aber auch deutlich sagen, wenn Menschenrechte verletzt werden. In der Menschenrechts-Frage dürfen wir uns aus falscher Vorsicht nicht unglaubwürdig machen”, sagte Brok der “Süddeutschen Zeitung” (Mittwochsausgabe) mit Blick auf die Proteste in Iran. wirtschaft.com

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KW 01: CDU-Wirtschaftsrat für Minderheitsregierung, DIHK sieht Fachkräftemangel als größte Herausforderung, Mittelstand erwartet lang anhaltenden Aufschwung

AUS POLITIK UND MITTELSTAND CDU-Wirtschaftsrat für Minderheitsregierung: Vor der Klausur der CSU-Landesgruppe in Kloster Seeon hat der Wirtschaftsrat der CDU beim bayerischen Partner für eine Minderheitsregierung geworben. Dies sei, so Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrats, im Vergleich zur Fortsetzung einer großen Koalition die bessere Wahl. Eine Minderheitsregierung von CDU und CSU sei “unter den schlechten die bessere Option für unser Land”. zdf.de DIHK sieht Fachkräftemangel als größte Herausforderung: Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags, Eric Schweitzer, forderte als Gegenmaßnahmen unter anderem eine Stärkung der beruflichen Bildung. Berufsschulen seien zum Teil in einem maroden Zustand, würden seit Jahren stiefmütterlich behandelt. An Gymnasien müsse es flächendeckend Berufsorientierung auch zur beruflichen Bildung geben. Für 56 Prozent der Unternehmen sei in den aktuellen Umfragen des DIHK der Fachkräftemangel das größte Geschäftsrisiko. faz.net Mittelstand erwartet lang anhaltenden Aufschwung: In einer Umfrage des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft zeigten sich 79 Prozent der Befragten optimistisch. Im vergangenen Jahr waren es nur 62 Prozent. Doch auch hier geht die Sorge vor einem Fachkräftemangel um: Neun von zehn Betrieben haben Schwierigkeiten, offene Stellen zu besetzen. Auch die Arbeitsagentur erwartet einen Jobboom, der mindestens bis 2019 anhalten werde. Die Wirtschaftsprüfer Ernst & Young rechnen in der Euro-Zone im kommenden Jahr

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KW 52: Wohnen ist ein Menschenrecht, Verfassungsschutz überwacht 40 salafistische Frauen, EU besorgt über Demokratie in Russland

Wohnen ist ein Menschenrecht: Kardinal Rainer Woelki hat am Ersten Weihnachtstag bezahlbaren Wohnraum für Alle gefordert. „Mehr und mehr Menschen können sich Wohnen in unserem an sich wohlhabenden Land nicht mehr leisten, weil Wohnungen nicht selten ausschließlich zu Renditeobjekten geworden sind und so preiswerter, bezahlbarer Wohnraum fehlt“, die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe hatte im vergangenen Monat mitgeteilt, dass die Zahl der Menschen ohne feste eigene Wohnung in Deutschland zuletzt deutlich angestiegen sei. rundschau-online.de Verfassungsschutz überwacht 40 salafistische Frauen: Die deutschen Sicherheitsbehörden seien in den vergangenen Jahren mit repressiven Maßnahmen wie etwa dem Verbot der Koran-Verteilaktion „Lies!“ sehr erfolgreich gegen die Szene vorgegangen. Doch eben dadurch finde deren Treffen nun immer mehr in Hinterhöfen oder Wohnzimmern statt. Zugleich radikalisiere sich die Szene weiter. „Es gibt eine immer größere Zahl von minderjährigen Salafisten, die über Gewalt phantasieren“, sagt  etwa Burkhard Freier, der Leiter des NRW-Verfassungsschutzes. Durch die militärische Niederlage des „Islamischen Staates“ habe sich der Salafismus zum Inlandsextremismus entwickelt. Die Zahl der Ausreisen nach Syrien und in den Irak tendiere schon seit einem Jahr gegen Null, dafür nehme die Zahl der Rückkehrer zu. Unter ihnen seien zunehmend Frauen. faz.net EU besorgt über Demokratie in Russland: Die Sprecherin des Auswärtigen Dienstes der EU sagte am

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KW 51: Deutsche Journalistin Tolu frei, Innenminister de Maiziere fordert Antisemitismusbeauftragten, EUGMR: Religionswechsel kein Asylgrund

Deutsche Journalistin Tolu frei: Nach mehr als sieben Monaten Untersuchungshaft in der Türkei hat sich die deutsche Journalistin Mesale Tolu erleichtert über ihre Freilassung gezeigt. „Ich bin müde, aber glücklich“, sagte Tolu am Montagabend in der Kanzlei ihrer Anwälte in Istanbul. Sie äußerte die Hoffnung, dass nun auch der „Welt“-Korrespondent Deniz Yücel freigelassen wird. „Wir sind beide Journalisten, die dem Staat ein Dorn im Auge sind“, sagte die 33-Jährige aus Ulm. „Ich hoffe, dass auch er so bald wie möglich seine Freiheit genießen kann.“ tagesspiegel.de Innenminister de Maiziere fordert Antisemitismusbeauftragten: Thomas de Maiziere hat dafür plädiert, in der nächsten Regierung einen Antisemitismusbeauftragten einzusetzen. Außerdem forderte der Minister ein härteres Vorgehen gegen Demonstranten, die Israel-Fahnen verbrennen. De Maiziere rechnet damit, dass in diesem Jahr weniger als 200.000 Migranten nach Deutschland kommen. Um Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber zu erleichtern, forderte er mehr Abschiebehaftplätze in Deutschland. Die ersten Erfahrungen mit der neuen Prämie für eine freiwillige Ausreise von Asylbewerbern seien positiv. zeit.de EUGMR: Religionswechsel kein Asylgrund: Die Schweiz hatte Asylbegehren abgelehnt, weil der Religionswechsel des Iraners in der Schweiz erfolgt sei. Die Richter am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg kamen zu dem Schluss, dass die Ausweisung nicht gegen das in der Europäischen

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KW 51: Unions-Mittelstandsvereinigung fordert Steuererleichterungen, SPD-Wirtschaftsforum: Sondierung bis Jahresende abschließen, FDP in der Defensive

AUS POLITIK UND MITTELSTAND Unions-Mittelstandsvereinigung fordert Steuererleichterungen: “Wenn Groko, dann richtig”, sagt Carsten Linnemann, der Vorsitzende der Unions-Wirtschaftsvereinigung. Steuerentlastungen müssten eine Kernelement einer Neuauflage der Großen Koalition werden. Würden Entlastungen ein weiteres Mal verschoben, stünde man vor einem Glaubwürdigkeitsproblem. Die Union müsse Angestellte, Facharbeiter und Mittelständler vertreten, die in den vergangenen Jahren vernachlässigt worden seien. stuttgarter-nachrichten.de, zeit.de SPD-Wirtschaftsforum: Sondierung bis Jahresende abschließen: Harald Christ, der Gründer des SPD-Wirtschaftsforums fordert, die Sondierungen zur Bildung einer neuen Großen Koalition bis Jahresende abzuschließen. „Die Zeit des Taktierens sollte jetzt vorbei sein”, so Christ. Notfalls müsste auch die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr genutzt werden, um bis Jahresende zu einem tragfähigem Ergebnis zu kommen. hasepost.de, bild.de FDP in der Defensive: FDP-Chef Christian Lindner hat die Kritik auch aus der Wirtschaft an dem Ausstieg seiner Partei aus den Jamaika-Verhandlungen noch einmal verteidigt. “Die FDP ist nicht der Lieferservice für Wirtschaftsverbände”, sagte Lindner am Sonntag in der ARD. Die Liberalen seien “Anwälte der sozialen Marktwirtschaft und des Mittelstandes”, wird Lindner in den vergangenen Tagen nicht müde zu betonen. Nico Fickinger, Hauptgeschäftsführer des Allgemeinen Verbands der Wirtschaft Norddeutschlands hält dagegen: “Es ist besser, selbst zu regieren, als von anderen falsch regiert zu werden.” Mittelstands-Verbandspräsident Ohoven hat derweil

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KW 50: Forderungen an den neuen sächsischen Ministerpräsidenten, Rezept gegen das Apothekensterben gesucht, Bundesrechnungshof kritisiert Umgang mit Umsatzsteuer

AUS POLITIK UND MITTELSTAND Forderungen an den neuen sächsischen Ministerpräsidenten: Der Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft fordert für das Bundesland Sachsen eine Neuausrichtung der Wirtschaftspolitik. Am Montag wurde bereits ein Forderungskatalog an den neuen Regierungschef Michael Kretschmer überreicht. Nach Aussagen von Verbandschef Jochen Leonhardt gehe es darum, Sicherheit, Wohlstand und Innovationskraft langfristig zu garantieren. Im Zentrum stehe die Förderung der Wirtschaft im ländlichen Raum und der Breitbandausbau. Die Kooperationen mit Hochschulen und forschungsnahen Einrichtungen solle dabei intensiviert werden. welt.de Rezept gegen das Apothekensterben gesucht: Fast jeder zweiten Apotheke in Deutschland droht das Aus. Die Schließung von 7.600 Hauptapotheken gilt nach einer Studie des Wirtschaftsministeriums als “mittelfristig wahrscheinlich”. Betroffen sind vor allem Apotheken in der Stadt und weniger auf dem Land. Hintergrund ist, dass viele Apotheken nicht mehr rentabel arbeiten können. Gutachter schlagen eine Preisreform vor. Gesetzliche Kassen, private Versicherungen und Kunden würden sparen, Apotheker mehr verdienen. Die 1,3 Milliarden Euro teure Reform würde zu Lasten der Pharmakonzerne gehen. faz.net Bundesrechnungshof kritisiert Umgang mit Umsatzsteuer: Der Bundesrechnungshof kritisiert: Deutsche Behörden tun seit Jahren zu wenig gegen den Umsatzsteuerbetrug. In einem aktuellen Bericht heißt es: “Die Finanzämter prüfen regelmäßig nicht, ob Verstöße gegen umsatzsteuerliche Pflichten vorliegen.” Gemeint sind sowohl Verstöße bei Geschäften innerhalb

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