KW 14: Martin Luther King vor 50 Jahren ermordet, Wieder mehr Menschen bei den Ostermärschen, Deutsche Staatsanwaltschaft will Carles Puigdemont ausliefern
Martin Luther King vor 50 Jahren ermordet: Der Amerikanische Traum war für das 19. und 20. Jahrhundert noch die Vorstellung von grenzenloser Freiheit und möglichst ebensolchem Wohlstand. Martin Luther King Jr. aber hat diese im Pionierzeitalter und den Sehnsüchten der Millionen Einwanderer gründende Vision nicht nur in seine eigene Epoche geholt. Der aus Atlanta stammende afroamerikanische Pastor und Bürgerrechtler hat den Traum (an)verwandelt, hat ihn, obwohl er von Amerika sprach, zugleich universalisiert und mit seiner Jahrhundert-Rede unter dem mehrfach wiederkehrenden Motto „I have a dream“ am 28. August 1963 vor dem Lincoln Memorial in Washington in eine bis heute andauernde Gegenwart geholt. tagesspiegel.de Wieder mehr Menschen bei den Ostermärschen: Mehrere Zehntausend Menschen sind am Wochenende im Rahmen der Ostermärsche auf die Straße gegangen. Von Karfreitag bis Ostermontag hat es bundesweit über hundert Aktionen gegeben. Auf Transparenten wurden unter anderem ein Ende der Auslandseinsätze der Bundeswehr sowie eine Abkehr von den Aufrüstungsplänen der Atommächte gefordert. Der NRW-Landesgeschäftsführer der „Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner“, Joachim Schramm, sprach auf einem Marsch von Bochum nach Dortmund von einer „Fortsetzung der falschen Politik der militärischen Stärke und Konfrontation“. Nach Angaben des Netzwerks Friedenskooperative in Bonn hat sich der Trend der vergangenen Jahre fortgesetzt, dass sich