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Autor: Capital Beat

KW 25: USA verlassen den Menschenrechtsrat, Welttag gegen Kinderarbeit, Tag gegen sexuelle Gewalt in Konflikten

USA verlassen den Menschenrechtsrat: Die USA haben am Dienstag ihre Mitgliedschaft im UN-Menschenrechtsrat gekündigt. International sorgte dies für Bestürzung. UN-Generalsekretär Antonio Guterres bedauerte den Austritt der Amerikaner, die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini reagierte besorgt. Die Menschenrechtsbeauftragte der Regierung, Bärbel Kofler, hat mit Bedauern reagiert. Die USA haben sich mit dem Austritt aus dem Rat weltweit ins Abseits gestellt. Regierungen, Diplomaten, Politiker und Menschenrechtler verurteilten den Schritt. Nur aus Israel kam Lob. faz.net, zeit.de, n-tv.de Welttag gegen Kinderarbeit: Etwa 168 Millionen Kinder müssen weltweit arbeiten gehen. Der Internationale Tag gegen Kinderarbeit, der von der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) 2002 ins Leben gerufen wurde und jedes Jahr am 12. Juni stattfindet, soll ein kritisches Bewusstsein für die Ausbeutung von Kindern schaffen. bpb.de Zum Ersten Mal der 19. Juni: Tag gegen sexuelle Gewalt in Konflikten. Im Februar 2016 verurteilte der nationale Gerichtshof in Guatemala zwei ehemalige Militäroffiziere, sexuelle Gewalt während des Bürgerkriegs im Land verübt zu haben – Das erste Mal, dass ein nationaler Gerichtshof Anklagen von sexueller Sklaverei während bewaffneter Konflikte stattgegeben hat. Frauenorganisationen arbeiteten jahrelang mit einheimischen Frauen zusammen, um deren Fälle vorzubereiten, der dann von Guatemalas weiblicher Generalstaatsanwältin vor einer weiblichen Vorsitzenden des Gerichts präsentiert wurde. unwomen.de 20. Juni Weltflüchtlingstag: Rein statistisch

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KW 24: Rechtsanspruch auf Brückenteilzeit, Nachbesserungen beim EU-Datenschutz, Deutsche Wirtschaft verunsichert

AUS POLITIK UND MITTELSTAND Rechtsanspruch auf Brückenteilzeit: Das Bundeskabinett hat am Mittwoch dem Gesetzentwurf von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil zur Einführung einer Brückenteilzeit zugestimmt. Damit bekommen rund 22 Millionen Beschäftigte das Recht, aus der Teilzeit- in die Vollzeitarbeit zurückzukehren.  „Arbeit, die zum Leben passt – das ist für immer mehr Menschen ein entscheidender Wert und für mich ein wesentliches Ziel“, sagte Heil. Der neue Rechtsanspruch, der ab 2019 gilt, wenn der Bundestag zustimmt, sei ein großer Schritt. „Er baut Brücken zu den eigenen Lebensplänen und Lebenslagen – eine Brücke ins Ehrenamt, in die Weiterbildung, in die Verwirklichung eigener Ziele und zurück“, meinte Heil. tagesspiegel.de, sueddeutsche.de Nachbesserungen beim EU-Datenschutz: Die Arbeitsgemeinschaften der Selbstständigen in der SPD (AGS), das Wirtschaftsforum der SPD, die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) und die Bundesvereinigung Liberaler Mittelstand haben erstmals in einer gemeinsamen Erklärung für Nachbesserungen bei den viel diskutierten EU-Datenschutzregeln gefordert. So solle stärker auf die Bedürfnisse der kleinen und mittelständischen Unternehmen eingegangen werden. Die Regierungskoalition reagiert. „Wir haben uns darauf geeinigt, dass die Bundesregierung in einem gesonderten Entschließungsantrag aufgefordert wird, tätig zu werden“, sagte der rechtspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Johannes Fechner. Vor allem die Abmahnindustrie solle “wirksam unterbunden” werden. handelsblatt.com Deutsche Wirtschaft verunsichert: Die deutsche Wirtschaft

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KW 24: EuGH entscheidet für Homosexuelle, Fußball und Menschenrechte, Ist Streikrecht ein Menschenrecht auch für Beamte?

Für mehr Rechte von Schwulen und Lesben: Bei Gay-Pride-Paraden in mehreren europäischen Hauptstädten haben am Samstag tausende Menschen für die Rechte von Homosexuellen demonstriert. Am Rande der Parade fanden Konzerte, Feste, Modeschauen sowie öffentliche Debatten über Aids und Homophobie statt. Die Gay-Pride-Parade war vom Vatikan in den vergangenen Jahren immer wieder kritisiert worden. Das katholische Italien war zuletzt das einzige Land in Westeuropa, in dem gleichgeschlechtliche Partnerschaften rechtlich nicht anerkannt waren. Ein Gesetz zur Legalisierung von Lebenspartnerschaften wurde schließlich 2016 verabschiedet. Friedliche Paraden gab es auch in Litauen, Kroatien, Bulgarien und Polen. In Warschau demonstrierten mehrere tausend Menschen gegen Diskriminierung von LGBT, aber auch von Frauen, Minderheiten und Behinderten. blick.ch EuGH entscheidet für Homosexuelle: Das schwule Paar – ein Rumäne und ein US-Bürger – hatte am Dienstag vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) Recht bekommen. Das Gericht hatte geurteilt, dass einem mit einem Unionsbürger verheirateten Nicht-EU-Bürger das Daueraufenthaltsrecht in der EU nicht verweigert werden dürfe. Mit Blick auf die Aufenthaltsfreiheit von Unionsbürgern und ihren Familienangehörigen umfasse der Begriff des Ehegatten auch homosexuelle Partner. Mitgliedstaaten dürften zwar Homoehen erlauben oder nicht erlauben, aber nicht die Aufenthaltsfreiheit eines Unionsbürgers beeinträchtigen. blick.ch Fußball und Menschenrechte: Korruption, Diskriminierung, Vertreibung: Seit Jahren gehen große Sportereignisse mit der

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KW 23: Übernahmeängste:„China kann uns überrollen“, Neue Förderung für Elektro-Laster, Roboter-Hersteller profitieren von der Nachfrage aus Fernost

AUS POLITIK UND MITTELSTAND Übernahmeängste:„China kann uns überrollen“: Ernste Konsequenzen für den Mittelstand befürchten IG Metall und China-Experten, wenn die Politik nicht bald eine Gegenstrategie zu chinesischen Übernahmen deutscher Firmen formuliert und implementiert.  IG-Metall-Vorstand Wolfgang Lemb fürchtet, dass die zunehmenden Übernahmen deutscher Unternehmen in Schlüsselindustrien gefährlich werden könne. Dahinter stecke eine strategische Ausrichtung Chinas, die man nicht unterschätzen dürfe. Schon bei der Photovoltaik wären deutsche Unternehmen bereits von den Märkten verdrängt worden. Lemb weiter: „Wir müssen den Vorsprung bei Hochtechnologien, etwa im Maschinen- und Anlagenbau, halten. Wenn wir diesen verlieren würden, dann hätte das substanzielle Auswirkungen auf die Industrie in Deutschland insgesamt“. Die Befürchtung teilt auch Mikko Huotari, Leiter des Programms internationale Beziehungen beim China-Forschungsinstituts Merics in Berlin; es sei der letzte Moment zu handeln. China könne uns überrollen. wiwo.de Neue Förderung für Elektro-Laster: Mit jeweils bis zu 40.000 Euro soll der Kauf von Elektro-Lastern künftig staatlich gefördert werden. Das gab das Verkehrsministerium am Montag in Berlin bekannt – insgesamt würden bis Ende 2020 10 Millionen Euro pro Jahr zur Förderung für den Kauf von Gas-, Brennstoffzellen-, oder batteriebetriebenen Lastwagen zur Verfügung stehen, hieß es weiter. Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung, Dirk Engelhardt, sieht diese neuen Richtlinien

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KW 23: Mahnmal für Menschenrechte, Internationaler Kindertag 2018, Jahrestagung Weltkirche zum Thema „Religionsfreiheit: Ein umkämpftes Menschenrecht“

Mahnmal für Menschenrechte: Zwölf Stelen hat die Amnesty-International-Ortsgruppe Bergisch Gladbach am Rande der Straße Quirlsberg aufgestellt, verteilt auf 50 Metern, in unmittelbarer Nachbarschaft der evangelischen Gnadenkirche. Die Stelen geben alle 30 Artikel der Erklärung wieder, aus Platzgründen textlich etwas gerafft. Am Freitag ist dieser sogenannte Menschenrechtspfad offiziell eröffnet worden, von Gabriele Apicella aus der Gladbacher Gruppe, von Jessica Böhner (Vorstandsmitglied Amnesty Deutschland), von Pfarrer Thomas Werner als Hausherr und Michael Zalfen, dem stellvertretenden Bürgermeister. 2018 jährt sich die Annahme der Artikel durch die Vollversammlung der Vereinten Nationen zum 70. Mal: Der Jahrestag war Anlass der Aktivisten für ihren Pfad. rundschau-online.de Internationaler Kindertag 2018: Der Tag ist in vielen Kulturen ein Feiertag für Kinder und nicht mit dem Weltkindertag zu verwechseln. Er ist zugleich ein politischer Kampftag, welcher die Bedürfnisse von Kindern in das öffentliche Bewusstsein rücken soll. Das Datum des Kindertages variiert sehr stark zwischen verschiedenen Staaten. Über 30 Staaten übernahmen den 1. Juni von China und den USA. Dieser wird auch als internationaler Kindertag bezeichnet. kleiner-kalender.de Jahrestagung Weltkirche zum Thema „Religionsfreiheit: Ein umkämpftes Menschenrecht“: Die Jahrestagung Weltkirche und Mission geht anhand der Praxis in vier Beispielländern bzw. Regionen – Indien, Pakistan, der Arabischen Halbinsel und Kirgistan – der Frage

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KW 22: Plagiate aus China: Hauptleidtragender ist der Mittelstand, Italiens politisches Chaos verschreckt die Finanzmärkte, Lokale Händler stärken sich mit Ebay

AUS POLITIK UND MITTELSTAND Plagiate aus China: Hauptleidtragender ist der Mittelstand: Rund 140 Unternehmen wurden für die „Studie Produktpiraterie 2018“ des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) befragt. Der Schaden ist immens. Produkt- und Markenpiraterie fügt Unternehmen in Deutschland Schäden in Höhe von über 7 Milliarden Euro im Jahr zu. Damit hat sich die Situation im Vergleich zur letzten Studie nicht geändert, und dies trotz vieler politischer Anstrengungen. Aus der Studie: „Ein Umsatz in der Schadenshöhe von 7,3 Milliarden Euro würde der Branche knapp 33.000 Arbeitsplätze sichern.“ Im Untersuchungsjahr 2017 waren 71 Prozent der Maschinen- und Anlagenbauer betroffen. Ziel der Piraterie sind insbesondere Produkte von Unternehmen mit mehr als 1000 Beschäftigten. In dieser Größenordnung waren über 90 Prozent aller Firmen betroffen. Aber auch bei Betrieben unter 250 Mitarbeitern waren es noch 60 Prozent. Einen Wandel sieht die Studie bei der Art der Plagiate. Wurden bislang primär einzelne Maschinen, Geräte oder Anlagen kopiert, existiere zunehmend die Strategie sich auf den gesamten Markenauftritt eines Unternehmens zu spezialisieren. Dabei ist China das mit weitem Abstand aktivste Piraterie-Land. 82 Prozent aller betroffenen Firmen gaben in der Studie an, Opfer von chinesischen Produktpiraten geworden zu sein. deutsche-mittelstands-nachrichten.de, dvdma.org Italiens politisches Chaos verschreckt die Finanzmärkte: Italien

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KW 22: FIFA und Menschenrechte, Deutschland unterzeichnet Safe Schools Declaration, Folter in Syrien: Der Weg zu Gerechtigkeit führt über Europa

WM, die FIFA und Menschenrechte: Wenn sich Journalisten in ihrer Arbeit beeinträchtigt fühlen können sie sich nun bei einer vom Fußball-Weltverband neu eingerichteten Internet-Plattform melden. Gut zwei Wochen nach der Aufregung um das russische Visum für den ARD-Journalisten Hajo Seppelt hat der Fußball-Weltverband FIFA eine Plattform für Beschwerden ins Internet gestellt. Diese sei sowohl für Menschenrechtsaktivisten als auch für Journalisten gedacht, die sich in ihrer Arbeit mit Bezug zur FIFA beeinträchtigt sehen, teilte der Weltverband mit. Die FIFA betonte die Bedeutung der Menschenrechte. sport1.de Deutschland unterzeichnet Safe Schools Declaration: Im Mai 2015 organisierte Norwegen eine Konferenz in Oslo, auf der die sog. „Safe Schools Declaration“ (SSD) verabschiedet wurde, welche die „Guidelines for Protecting Schools and Universities from Military Use during Armed Conflict“ (kurz: Lucens-Richtlinien) indossierte. Mit der Unterzeichnung der Safe Schools Declaration unterstreichen Staaten ihr Engagement für den besseren Schutz von Schülern, Lehrern, Schulen und Universitäten vor den schlimmsten Auswirkungen bewaffneter Konflikte. Konfliktparteien werden unter anderem aufgefordert, Schul- und Universitätsgebäude in keiner Weise militärisch zu nutzen und den zivilen Status der Gebäude auch dann weiterhin zu respektieren, wenn diese aus Sicherheitsgründen geschlossen oder evakuiert werden mussten. Mit Deutschland haben nun 75 Staaten die Safe Schools Declaration indossiert. auswaertiges-amt.de Folter in

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KW 21: CDU-Wirtschaftsrat fordert Mittelstandsklausel,Ohoven fürchtet Eurobonds durch die Hintertür, Rückkehrrecht auf Vollzeit nah

AUS POLITIK UND MITTELSTAND CDU-Wirtschaftsrat fordert Mittelstandsklausel: Der Wirtschaftsrat der CDU fordert für die ab Freitag geltende EU-Datenschutzgrundverordnung eine Mittelstandsklausel. “Die meisten mittelständischen Unternehmen sind überhaupt nicht vorbereitet auf diese ‘Stunde Null’ im Datenschutzrecht”, klagt Generalsekretär Wolfgang Steiger. Der überbordende Datenschutz würde besonders für kleine und mittlere Unternehmen zusätzlich finanzielle und personelle Belastungen bedeuten. Bei etwaigen Rechtsverstößen solle auch weiterhin das Grundprinzip “erst verwarnen statt bestrafen” gelten. So könne einer drohenden Abmahnwelle sofort der Zahn gezogen werden. finanzen.net Ohoven fürchtet Eurobonds durch die Hintertür: Mittelstandspräsident Mario Ohoven kritisiert einen Verordnungsentwurf der EU-Kommission zur Bündelung von Staatsanleihen. “Der Vorschlag des Finanzmarktkommissars Dombrovskis, Staatsanleihen von 19 Euro-Staaten zu bündeln, ist der durchsichtige Versuch, Eurobonds durch die Hintertür einzuführen. Das ist angesichts der aktuellen Entwicklung in Italien unverantwortlich”, so Ohoven am heutigen Donnerstag. Für den deutschen Mittelstand sei eine Vergemeinschaftung der Schulden absolut inakzeptabel. Die näher rückende Europawahl darf die Verantwortlichen in Brüssel nicht zu einem gefährlichen Schnellschuss verleiten. presseportal.de -Anzeige- Beschäftigung von Entsandten und Ortskräften in Brüssel und Belgien: Wenn Sie als deutsche Organisation Mitarbeiter entsenden oder Ortskräfte beschäftigen, bringt das eine beachtliche Anzahl von Aufgaben und Verpflichtungen mit. thg verfügt über langjährige Erfahrung in der Betreuung von ausländischen Unternehmen und Organisationen

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KW 21: Für Mieter steigt das Armutsrisiko, Keine Haftungsunion für deutsche Steuerzahler, EU-Parlament befragt Zuckerberg

Für Mieter steigt das Armutsrisiko: Laut einer neuen Studie gelten mittlerweile fast 29 Prozent der Mieter in Deutschland als armutsgefährdet. Ihr Risiko, arm zu werden, ist damit deutlich höher als das von Wohnungseigentümern.Wer zur Miete wohnt, trägt ein wesentlich höheres Armutsrisiko als Besitzer von Wohneigentum. Zu diesem Ergebnis kommt nach SPIEGEL-Informationen eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zur Einkommensverteilung in Deutschland. spiegel.de Keine Haftungsunion für deutsche Steuerzahler: Die Vorschläge von Frankreichs Präsident Macron und EU-Kommissionspräsident Juncker gefährden Europas Wohlstand. Das finden 154 Wirtschaftsprofessoren in der FAZ und fordern mehr Reformen statt weiterer Fehlanreize.  Die europäische Währungs- und Bankenunion dürfe nicht „noch weiter zu einer Haftungsunion“ ausgebaut werden, heißt es in dem Aufruf. Es gibt aber auch andere Stimmen.”Große Teile meines Berufsstands teilen diese Ansichten nicht”, meint etwa die Wirtschafts-Sachverständige und Bonner Professorin Isabel Schnabel. Auch Clemens Fuest, der Präsident des Münchner Ifo-Instituts, distanziert sich: „Dass niemand die Haftungsunion will, ist klar – was mir in dem Aufruf fehlt, ist ein überzeugender Plan, wie man die Ausweitung der Solidarhaftung verhindern kann und wie man die anderen Mitgliedstaaten für diese Reformen gewinnen kann.“ faz.net (Aufruf), faz.net (Reaktionen) EU-Parlament befragt Zuckerberg: Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat sich bei seiner Anhörung im

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KW 20: Mittelstand braucht starke Bildung, Unternehmen können bei DGSVO auf Milde hoffen, Mehr Geld für Bauarbeiter

AUS POLITIK UND MITTELSTAND Mittelstand braucht starke Bildung: Eine Bildungsallianz des Mittelstands bestehend aus Vertretern des Bildungsbereichs und der mittelständischen Wirtschaft bekennt sich zu Leistung, Differenzierung und Übergängen in die berufliche Bildung. Man stehe für die Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Bildung und will eine faire Finanzierung für Bildungseinrichtungen in privater und staatlicher Trägerschaft. “Ohne qualitative differenzierte Bildungsabschlüsse, insbesondere ohne starke mittlere Bildung, die eine Grundvoraussetzung für einen gelingenden Übergang in die berufliche Bildung darstellt, kann es keinen zukunftsfähigen und leistungsfähigen deutschen Mittelstand geben!”, heißt es in einer Erklärung der beiden Gründungsinitiatoren Mario Ohoven (BVMW) und Jürgen Böhm, Bundesvorsitzender des Deutschen Realschullehrerverbandes. presseportal.de Unternehmen können bei DGSVO auf Milde hoffen: Bei Verstößen gegen die ab 25. Mai geltenden neuen EU-Datenschutzregeln (DGSVO) können Firmen zunächst auf Nachsicht hoffen. “Die nationalen Aufsichtsbehörden werden keine Sanktionsmaschinen sein“, so EU-Justizkommissarin Vera Jourova. Die Behörden würden zunächst vor allem beraten und helfen. Sie persönlich rechne erst in etwa zwei Jahren damit, dass alle Unternehmen die neuen Anforderungen erfüllen. Allerdings werde es keine Verlängerung der Übergangszeit geben. Wie hart nationale Behörden gegen Verstöße vorgehen würden, liege am Ende in deren Ermessen. welt.de Liberaler Mittelstand sieht bei DSGVO Bundesregierung in der Pflicht: Die deutsche Mittelstand ist schlecht auf

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