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Autor: Capital Beat

KW 30: Nürnberg und die Menschenrechte, DFB-Erklärung zum Fall Özil, Demonstration gegen Flüchtlingspolitik der CSU

Nürnberg und die Menschenrechte: Einen Sommer lang haben die Vereinten Nationen auch einen Sitz in Nürnberg – zumindest künstlerisch. Vor dem Neuen Museum ist noch bis zum 7. Oktober die Installation “UNN (United Nations Nuremberg)” der 1971 in Mainz geborenen Künstlerin Bettina Pousttchi zu sehen. Die schwarz-weiße Fotoinstallation in Form eines großen, bespielbaren Pavillons ist dem UN-Hauptquartier in New York nachempfunden. Das Kunstwerk soll einen Bezug schaffen zwischen dem wichtigsten Sitz der internationalen Organisation und der Stadt Nürnberg. Diese war einst Repräsentationsstätte des NS-Regimes; wegen der Nürnberger Prozesse gegen die Hauptkriegsverbrecher und die dabei angewendeten Prinzipien gilt sie inzwischen aber als “Stadt der Menschenrechte”. t-online.de DFB-Erklärung zum Fall Özil: “Der DFB hätte sich gefreut, wenn Mesut Özil auf dieser gemeinsamen Basis weiter Teil des Teams hätte sein wollen. Er hat sich anders entschieden. Der DFB respektiert das, und es gehört für uns als Verband auch zum respektvollen Umgang mit einem verdienten Nationalspieler, dass wir manche für uns in Ton und Inhalt nicht nachvollziehbare Aussage in der Öffentlichkeit unkommentiert lassen. Dass der DFB mit Rassismus in Verbindung gebracht wird, weisen wir aber mit Blick auf seine Repräsentanten, Mitarbeiter, die Vereine, die Leistungen der Millionen Ehrenamtlichen an der Basis in aller Deutlichkeit

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KW 29: Digitalisierungsstrategie der Bundesregierung, Bundesregierung will Funklöcher schließen, CDU-Wirtschaftsrat kritisiert sozialen Arbeitsmarkt

AUS POLITIK UND MITTELSTAND Digitalisierungsstrategie der Bundesregierung: Ende des Jahres will die Bundesregierung eine Strategie verabschieden, mit der Deutschland zum „weltweit führenden Standort für KI“ gemacht werden soll. Am Mittwoch wurden die Eckpunkte im Kabinett beraten. Federführend für die Ausarbeitung waren ursprünglich die beiden unionsgeführten Ministerien für Wirtschaft und Forschung, seit wenigen Tagen ist nun auch das Ministerium für Arbeit und Soziales mit an Bord. Gerade noch rechtzeitig ist der SPD offenbar aufgefallen, dass sie das Zukunftsthema mitgestalten möchte. Elf Einzelziele und zwölf wichtige Handlungsfelder sind als Eckpunkte festgehalten, die nun zu einer KI-Strategie ausgearbeitet werden. Diese ist dann wiederum Teil der Digitalstrategie, die Ende November vom Kabinett verabschiedet werden soll. Das bedeutet, von den Eckpunkten bis zur Finalisierung bleiben noch etwa vier Monate. tagesspiegel.de Bundesregierung will Funklöcher schließen: In Deutschland gibt es mehr Funklöcher als in Albanien. Die Netzbetreiber Telekom, Vodafone und O2-Mutter Telefonica haben Verkehrsminister Andreas Scheuer zugesagt, bis Ende 2021 99 Prozent der Haushalte mit Mobilfunk zu versorgen. Es soll hundert neue Sendemasten, sogenannte 4G-Standorte, an bislang unversorgten Verkehrs-Hotspots geben sowie tausend neue 4G-Standorte in den „weißen Flecken“. Geplant seien zudem 10.000 neue aufgerüstete 4G-Standorte. „Damit gehen wir in ein neues Zeitalter der Netzabdeckung beim Mobilfunk“, sagte

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KW 29: DIMR Pressemitteilung zum NSU Prozess, Liu Xia ist frei, EUGMR rügt Russland

DIMR-Pressemitteilung zum NSU Prozess: Die Regierungsparteien, die die Empfehlungen der NSU-Untersuchungsausschüsse im Koalitionsvertrag als handlungsleitenden Maßstab hervorgehoben haben, sollten den begonnen Reformprozess in Polizei und Justiz in Bund und Ländern fortführen. Der Bundesgesetzgeber hat bereits die Rechtsgrundlagen für die Arbeit von Polizei und Staatsanwaltschaft geändert, um die Effektivität bei der Strafverfolgung rassistisch motivierter Straftaten zu steigern. institut-fuer-menschenrechte.de Liu Xia ist frei: Anlässlich des Besuchs des Chinesischen Ministerpräsidenten in Deutschland wurde erreicht, dass die Gattin des Nobelpreisträgers frei kommen kann. Sie ist inzwischen zur ärztlichen Behandlung in Deutschland. Ihr Mann war in Haft an Krebs gestorben. Im selben Land zur selben Zeit: Der Bürgerrechtler Qin Yongmin wird erneut zu einer langen Haftstrafe verurteilt. zeit.de Gesichtserkennung: Amazon verkauft seit gut zwei Jahren KI-Software zur Gesichtserkennung an die Polizei. Das Programm namens Rekognition hat Zugriff auf die Datenbanken, die die Polizisten für sie auswählen – und zwar nicht nur auf die Register von Straftätern in den USA. Viele lokale Polizeiverwaltungen und auch das FBI haben Führerschein- und Ausweisfotos unbescholtener Bürger in Gesichtserkennungs-Systeme eingepflegt. Einer Schätzung des Zentrums für Privatsphäre und Technologie der Universität Georgetown zufolge hatte Gesichtserkennungs-Software schon 2016 Zugang zu Bildern von 117 Millionen Menschen – also von jedem zweiten amerikanischen Erwachsenen.

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KW 28: Mittelstand für Einwanderungsgesetz, Liberale fordern Integration in den Arbeitsmarkt, Mehr E-Commerce

AUS POLITIK UND MITTELSTAND Mittelstand für Einwanderungsgesetz: Der Bundesverband Deutscher Mittelstand e.V. begrüßt die Einigung der Bundesregierung auf ein Einwanderungsgesetz, das im Herbst auf den Weg gebracht werden soll. Angesichts des gerade im Mittelstand immer drängender werdenden Fachkräftemangels fordere man eine schnelle Umsetzung dieser Pläne und eine relativ liberale Ausgestaltung der Zuwanderungsregeln. “Es freut uns sehr, dass die Regierungsparteien nun endlich ein vernünftiges Einwanderungsgesetz schaffen wollen, das der Mittelstand schon seit langem fordert. Boomende Konjunktur, Demographieproblematik und die Schieflage im Bildungssystem mit dem “Zwang” zu studieren, verschärfen den Fachkräftemangel täglich. Und im Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter oder Nachwuchs haben kleine und mittlere Betriebe fast immer das Nachsehen gegenüber Großunternehmen. Dies ist existenzgefährdend!”, so Präsident Hermann Sturm. verbaende.com Bayern: Liberale fordern Integration in den Arbeitsmarkt: Die FDP kritisiert Bayern für den restriktiven Ansatz beim Arbeitsverbot für Asylbewerber und Flüchtlinge. Dadurch würde deren Integration verhindert. Eine Wirtschaft, die so stark unter dem Facharbeitermangel leide wie die bayerische, könne sich das nicht leisten. FDP-Spitzenkandidat fordert daher den Abbau von Hürden im Arbeitsmarkt. “Die CSU enthält der bayerischen Wirtschaft dringend benötigte Arbeitskräfte vor und zwingt Flüchtlinge dazu, untätig vom Sozialstaat zu leben. Diese Politik ist den Bürgern nicht vermittelbar”, nachdem eine Integrationskonferenz in dieser

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KW 28: OSZE-Konferenz in Berlin, Mehr Förderung für Sehbehinderte, Christopher Street Day in Köln

OSZE-Konferenz in Berlin: 300 Parlamentarier aus Nordamerika, Europa und Asien treffen sich zur Jahrestagung der OSZE in Berlin. Thema der Tagung ist die Rolle der Parlamente bei der Umsetzung der OSZE-Verpflichtungen. Zu Ende gehen soll die Tagung am Mittwoch mit der Verabschiedung einer Berliner Erklärung mit Empfehlungen an die nationalen Regierungen, Parlamente und die internationale Gemeinschaft in den Bereichen Sicherheit, Wirtschaft, Umwelt und Menschenrechte. epochtimes.de Mehr Förderung für Sehbehinderte: Das Deutsche Institut für Menschenrechte empfiehlt eine stärkere Förderung von Literatur für Menschen mit Seh- und Lesebehinderung. Darüber hinaus sollten Bibliotheken und Bildungseinrichtungen mehr Mittel für den Ausbau ihrer Barriere­freiheit zur Verfügung stellen, heißt es in einer Mitteilung des Menschenrechtsinstituts. Anlass ist ein im Bundestag eingebrachter Gesetzentwurf der Bundesregierung für einen verbesserten Zugang zu urheberrechtlich geschützten Werken zugunsten von Menschen mit einer Seh- oder Lesebehinderung. Das Institut sieht den Entwurf kritisch. „Der Gesetzentwurf lässt offen, ob die Kosten für die Übertragung in ein barrierefreies Format von Menschen mit Seh- und Lesebehinderungen selbst getragen werden müssen“, sagte der Leiter der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention am Institut, Valentin Aichele. institut-fuer-menschenrechte.de Christopher Street Day in Köln: Zum zweiten Mal hat die Stadt lesbische Aktivistinnen aus fünf Kölner Partnerstädten zum CSD eingeladen. Zum Beispiel Gül Icel. Die

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KW 27: EU-Parlament: Mehr Förderung für den Mittelstand, Auf dem Weg zur Vollbeschäftigung, Mindestlohn ist gut für die Wirtschaft

AUS POLITIK UND MITTELSTAND EU-Parlament: Mehr Förderung für den Mittelstand: Das Europaparlament will mit mehr Fördergeldern und weniger Bürokratie Mittelständler umwerben. Ein entsprechender Beschluss fordert die EU-Kommission auf, die offizielle Definition für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) anzupassen. Dadurch soll die Zahl der Betriebe erhöht werden, die in den Genuss von Förderung kommen können. Bislang gelten nur Firmen mit höchstens 249 Mitarbeitern und 50 Millionen Umsatz im Jahr als KMU. Konkrete neue Kriterien nennt der Beschluss allerdings nicht. Dem Bundesverband der Deutschen Industrie geht der Vorstoß nicht weit genug. „Die Europäische Kommission sollte zügig einen mutigeren Vorschlag machen“, so der stellvertretende BDI-Hauptgeschäftsführer Holger Lösch. faz.net Auf dem Weg zur Vollbeschäftigung: Der Arbeitsmarkt in Deutschland entwickelt sich weiter prächtig. Immer mehr Regionen melden Vollbeschäftigung. Jeder fünfte Deutsche lebt bereits in einem Landkreis mit Vollbeschäftigung. Führend sind wie erwartet Bayern und Baden-Württemberg – dort ist eine Arbeitslosigkeit unter drei Prozent bereits flächendeckend. Aber auch Hessen, Niedersachsen, Thüringen und Brandenburg holen auf. Zwar könnte der Trend durch Rückschläge für die Konjunktur wie der weltweite Handelskrieg abgeschwächt werden. In den nächsten Jahren wird aber vor allem durch den demografischen Wandel weiterhin mit einer starken Nachfrage nach Arbeitskräften gerechnet. faz.net Mindestlohn ist gut für die

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KW 27: Vereitelter Anschlag in Paris, Geschlossene oder offene Transitzentren an den Grenzen?, EU berät Migrantenlager in Afrika

Vereitelter Anschlag in Paris: Menschenrechtsausschuss-Mitglied Martin Patzelt (CDU) und Spotlight-Menschenrechte-Herausgeber Christian Zimmermann sind in Paris einem Anschlag entgangen. Polizeibehörden haben offenbar einen Sprengstoffanschlag auf eine Konferenz der iranischen Exil-Opposition verhindert. Ermittler aus Frankreich, Belgien und Deutschland glauben einen Anschlag auf eine Konferenz der iranischen Exil-Opposition nahe Paris verhindert zu haben. In Brüssel nahm die Polizei ein Ehepaar fest und stellte 500 Gramm hochexplosiven Sprengstoffs und eine Zündvorrichtung sicher, die in einem Kulturbeutel versteckt waren. In Deutschland wurde an einer Raststätte an der A3 im Spessart ein iranischer Diplomat aus Wien festgenommen, der mit dem Ehepaar in Kontakt stand. Nun wird die Aufhebung der Immunität von Assadollah A. geprüft. t-online.de Geschlossene oder offene Transitzentren an den Grenzen?: CDU und CSU wollen an der deutsch-österreichischen Grenze Transitzentren für Geflüchtete einrichten. Von dort sollen Asylbewerber, für deren Verfahren ein anderer EU-Staat zuständig ist, in diesen Staat zurückgebracht werden, wenn es darüber entsprechende Abkommen gibt. In den Einrichtungen sollen Menschen nur wenige Tage bis zu einer Rückführung bleiben. Die SPD hatte 2015 solche Einrichtungen als “Haftzentren” abgelehnt. Damals ging es allerdings um tausende, die Grenze überquerende Menschen, heute nur um wenige Fälle. zeit.de EU berät Migrantenlager in Afrika: Details teilte die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini

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KW 26: CDU-Wirtschaftsrat macht gegen Transfergemeinschaft mobil, Geschäftsklima: Schlechter, aber nicht aussichtslos, Mehr Beschäftigte von Insolvenzen betroffen

AUS POLITIK UND MITTELSTAND CDU-Wirtschaftsrat macht gegen Transfergemeinschaft mobil: Der Wirtschaftsrat der CDU wehrt sich gegen die EU-Reformpläne von Kanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Emmanuel  Macron. Die vereinbarte Linie in Sachen Euro-Reform sei „das falsche Signal an die Krisenstaaten“ heißt es in einer Stellungnahme: „Auch wenn die Umsetzung vieler Vorschläge unkonkret bleibt und die Projekte und ihre Lösung auf lange Zeitachsen geschoben werden: Klar ist, die Richtung stimmt nicht.“ Der Wirtschaftsrat fürchtet, das die EU in eine nicht umkehrbare Transfer- und Schuldengemeinschaft abrutscht. An die neue italienische Regierung sei dies das falsche Signal. Die Folgen könnten noch lange nach der Amtszeit von Merkel und Macron spürbar sein. „Wir dürfen die künftigen Generationen nicht mit noch mehr europäischen Geldtöpfen belasten, um damit Zustimmung zur Migrationspolitik zu bekommen“, so Wirtschaftsrat-Generalsekretär Steiger. wiwo.de Geschäftsklima: Schlechter, aber nicht aussichtslos: Deutsche Manager bewerten angesichts des Handelskonflikts mit den USA und den unabsehbaren Folgen für die Weltkonjunktur die Geschäftslage zunehmend schlechter. So fällt der Ifo-Geschäftsklimaindex im Juni von 102,3 Punkten im Vormonat auf 101,8 Zähler. Laut Ifo-Präsident Clemens Fuest würde der Rückenwind für die deutsche Wirtschaft abflauen. Doch auch wenn die Manager ihre aktuelle Lage schlechter beurteilen, würden die Aussichten für die kommenden sechs Monate

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KW 28: Internationaler Tag zur Unterstützung der Folteropfer, Fritz-Bauer-Preises 2018 an Hans-Christian Ströbele, Maury Pasquier neue Präsidentin des Europarates

Internationaler Tag zur Unterstützung der Folteropfer: Im Jahr 1997 wurde er durch die Hauptversammlung der Vereinten Nationen beschlossen. Er wird auch Tag zur Unterstützung der Opfer der Folter genannt und erinnert an die UN-Antifolterkonvention. Diese trat am 26. Juni 1987 nach Ratifizierung durch 20 Mitgliedsstaaten in Kraft. Die Antifolterkonvention ist völkerrechtlich verbindlich, ihre Einhaltung wird vom UN-Ausschuss gegen Folter überwacht. Die Antifolterkonvention ergänzt die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948 und die Genfer Konventionen von 1949, indem sie “Folter” genau definiert und Maßnahmen zu ihrer Verhinderung, Verfolgung und Bestrafung regelt. die-tagespost.de Folteropfer brauchen mehr Mittel: Anlässlich des Internationalen Tages zur Unterstützung der Folteropfer fordert das Zentrum Überleben mehr Mittel zur Bekämpfung des Versorgungsnotstands bei der Behandlung traumatisieter Folterüberlebender und von Bürgerkriegsflüchtlingen. Derzeit erhalten über 1000 Menschen jährlich beratende, medizinische, diagnostische, therapeutische und psychosoziale Versorgung im Zentrum Überleben. Alle diese Leistungen erfolgen mit Sprachmittler*innen, die speziell geschult und aus Spendenmitteln finanziert sind „Traumatisierte Geflüchtete haben ein Recht auf eine adäquate gesundheitliche Versorgung und die Berücksichtigung ihrer traumatischen Erlebnisse im Asylverfahren – völlig unabhängig von der Zahl der gestellten Asylanträge”, sagt Dr. Mercedes Hillen, Geschäftsführerin und ärztliche Leiterin des Zentrums. ueberleben.org Demokratiepreis: Für den sächsischen Förderpreis für Demokratie 2018 können ab sofort Initiativen

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KW 25: Schlechtes Zeugnis für die GroKo, FDP fordert sofortige Nachbesserung beim Datenschutz, Deutschland tippt

AUS POLITIK UND MITTELSTAND Schlechtes Zeugnis für die GroKo: Besonders Familienunternehmen sind mit der bisherigen Arbeit der Koalition nicht zufrieden. Dies ergab eine Umfrage des Verbands „Die Familienunternehmer“. Demnach wurde die Arbeit von Merkel und Co mit der Schulnote 4,2 bewertet. Positiv formuliert: Da ist noch Luft nach oben. „Die Regierung scheint mir wie unsere Jungs beim ersten WM-Spiel: stehend k.o., ohne Spielplan“, sagte Unternehmer Martin Herrenknecht. Die Versetzung ist gefährdet. handelsblatt.com FDP fordert sofortige Nachbesserung beim Datenschutz: Beim Schutz des deutschen Mittelstands vor der Abmahnindustrie setze die Bundesregierung Kieselsteine und keine Meilensteine sagen Manfred Todtenhausen und Thomas L. Kemmerich von der FDP-Bundestagsfraktion und dort für Handwerk und Mittelstand zuständig. Die Koalition müsse entsprechende Anpassungen des Datenschutzgesetzes vornehmen. Diese müsse sofort wirken, um die große Unsicherheit in vielen Betrieben zu beenden. „Die Abmahnindustrie muss endlich in die Schranken verwiesen werden“, so Manfred Todtenhausen. fdp-thueringen.de Deutschland tippt: Wie auch immer der Fußballgott in diesen Tagen entscheidet, die Tippspiel-Plattform Kicktipp.de steht schon jetzt als einer der Gewinner der Fußball-WM fest. Letzte Woche rangierte die Kicktipp-App auf Platz Eins im Download-Ranking. Rund fünf Millionen Menschen haben sich alleine in den vergangenen Wochen für eine Kicktipp-Tipprunde im Rahmen der Fußballweltmeisterschaft in Russland angemeldet. Etwa

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