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Autor: Capital Beat

KW 43: Buchmesse und Menschenrechte in FFM, EU will Menschenrechtsverletzungen direkter sanktionieren, Wahlen und Menschenrechte in Bolivien

Buchmesse und Menschenrechte in FFM: Menschenrechte, Gender Diversität, Feminismus, struktureller Rassismus, Klimawandel – 15 Stunden Videos, Podcasts und DJs zu den Themen, die die Welt bewegen sollten, gibt es bei Signals of Hope, der Leitkampagne der Frankfurter Buchmesse 2020. Katja Böhne, Leiterin Marketing und Kommunikation der Frankfurter Buchmesse, zum Start von Signals of Hope auf Facebook. Die Themen seien häufig ernst, Tonalität und Aufbereitung aber meist heiter und immer unterhaltsam. Und Hoffnung komme darin vor. Das Versprechen wurde eingelöst. boersenblatt.net EU will Menschenrechtsverletzungen direkter sanktionieren: Menschenrechtsverletzungen in Ländern wie China, Russland oder Saudi-Arabien könnten von der Europäischen Union künftig deutlich einfacher sanktioniert werden. Die EU-Kommission legte einen Vorschlag für eine entsprechende neue Regelung vor. Sie soll es ermöglichen, gegen Personen, die schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen begehen oder davon profitieren, Einreiseverbote zu verhängen und ihre Vermögenswerte in der EU einzufrieren. zeit.de Wahlen und Menschenrechte in Bolivien: Die Vereinigung der Mütter vom Plaza de Mayo, die Liga für Menschenrechte und der Friedensnobelpreisträger Adolfo Pérez Esquivel aus Argentinien haben beim UN-Hochkommissariat für Menschenrechte eine Beschwerde gegen den OAS-Vorsitzenden Luis Almagro eingereicht. Almagro kann als Mitverantwortlicher für die massiven Menschenrechtsverletzungen in Bolivien nach dem Sturz von Evo Morales gelten.Auch bei den aktuellen Wahlen wird wiederum eine

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KW42: World Food Programme (WFP) ist Preisträger des Friedensnobelpreises, Wahl zu Menschenrechtsrat, Brasilien stoppt Zahlungen an die WHO

World Food Programme (WFP) ist Preisträger des Friedensnobelpreises: Der Friedensnobelpreis gebührt “dem, der am meisten oder besten für die Verbrüderung der Völker” und “die Bildung und Verbreitung von Friedenskongressen gewirkt hat.” Dieses Jahr ist das das World Food Programme – das Welternährungsprogramm der UN. br.de Wahl zu Menschenrechtsrat, Genf: China, Russland oder Kuba sind nicht dafür bekannt, Vorbilder in Sachen Menschenrechte zu sein. Sie stehen alle regelmässig in der Kritik von Menschenrechtsorganisationen. Doch dieses Trio wurde am Dienstag von der Uno-Generalversammlung in New York für drei Jahre in den Menschenrechtsrat gewählt – jenes Organ der Uno, das für die Einhaltung der Menschenrechte zuständig ist. nzz.ch Hiobsbotschaft für Saudi-Machthaber Mohammed bin Salman: Als einziger Bewerberstaat fiel der Golfstaat bei der Wahl der Mitglieder für das UN-Menschenrechtsrat am Dienstag (Ortszeit) durch. Die Entscheidung könnte auch eine Quittung für die Verstrickung der Machthaber in den Mordfall Kashoggi sein. bild.de Brasilien stoppt Zahlungen an die WHO: Nach den USA hat sich nun auch Brasilien aus der Verantwortung zur internationalen Pandemiebekämpfung zurückgezogen. Wie bekannt wurde, hat die Regierung von Jair Bolsonaro die Beitragszahlungen an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgesetzt. amerika21.de Razzia bei Staatstrojaner-Firma FinFisher in München: Strafverfolgungsbehörden haben letzte Woche eine großangelegte Durchsuchung bei der Staatstrojaner-Firmengruppe

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KW41: Tag der Lehrer, Internationaler Tag gegen die Todesstrafe, Gewalt gegen Indigene

5. Oktober – Tag der Lehrer: Lehrer sollen am Weltlehrertag für Arbeit gefeiert werden. Die UNESCO hat im Jahr 1994 den 5. Oktober zum offiziellen “Welttag der Lehrerin und des Lehrers” bestimmt. Er wurde im Gedenken an die “Charta zum Status der Lehrerinnen und Lehrer” ins Leben gerufen. gew.de 10. Oktober – Internationaler Tag gegen die Todesstrafe: Die World Coalition Against The Death Penalty (WCADP, deutsch: Weltkoalition gegen die Todesstrafe) mit Sitz in Frankreich etablierte den Internationalen Tag gegen die Todesstrafe, der seit 2003 jedes Jahr am 10. Oktober begangen wird. Mittlerweile haben weltweit 103 Staaten die Todesstrafe vollständig abgeschafft, sechs weitere Staaten sehen sie nur noch für schwerwiegende Straftaten wie Kriegsverbrechen oder Vergehen im Militärstrafrecht vor. 31 Staaten führen die Todesstrafe zwar nicht mehr aus, haben sie aber noch im Gesetz verankert. bpb.de Gewalt gegen Indigene:Die GfbV veröffentlicht einen neuen Bericht zu Gewalt gegen Brasiliens Indigene gfbv.de Zu wenig Schutz für ausländische Journalisten:Reporter ohne Grenzen sieht im kürzlich veröffentlichten Entwurf zur Reform des BND-Gesetzes zu wenig Schutz für ausländische Medienschaffende und ihre Quellen. reporter-ohne-grenzen.de Belarus: Der Beschluss des EU-Gipfels macht es nun möglich, die Konten von 40 Personen aus dem Umkreis Lukaschenkos einzufrieren und ihnen die Einreise in die

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KW 40: Moria – gibt es so nicht mehr, Menschenrechtsarbeit hat Erfolg, Antisemitismus

Moria – gibt es so nicht mehr. NGOs in der Kritik.: Im Frühjahr waren es 1, 5 Millionen, nun erneut 250.000, die – und das ist nur ein Beispiel -, die Caritas Österreich für Moria gesammelt hat. Zur Zeit des Brandes von Moria befanden sich auf Lesvos 12.800 Flüchtlinge, wobei die Zahlen wohl eher frisiert waren, und es vermutlich nur 10.000 waren.Seien wir großzügig und sagen inklusive der Gehälter und Adminskosten in Wien hat die Caritas von ihren 1,75 Millionen 150.000 ausgegeben, dann verblieben noch immer für jeden Flüchtling (inklusive aller Kinder und Jugendlichen), wenn man die wohl geschönten Zahlen zugrunde legt, ca 130 Euro.Und die Caritas ist nur eine unter vielen Organisationen, die den Eindruck erwecken, das Problem Moria ließe sich mit Geldflutungen beheben. In einer kleinen Recherche komme ich auf ca. 4. Millionen, die in Europa für Moria gespendet wurden.Es wäre dringend an der Zeit… über diese Art der Geldsammelei ein wenig nachzudenken. jungle.world Menschenrechtsarbeit hat Erfolg.: Deutschland und 46 weitere Staaten verurteilen Unterdrückung und Hinrichtungen im Iran. UN-Menschenrechtsrat: Deutschland und 46 weitere Staaten fordern gemeinsam ein Ende der Hinrichtungen, der Folter und der Unterdrückung von Regimegegnern und Demonstranten im Iran. Darunter sind EU-Staaten wie Frankreich, Österreich, Schweden

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KW 39: Weltfriedenstag, 75. Jahrestag der Vereinten Nationen, Iran

Weltfriedenstag: „In diesem Jahr war es klarer denn je, dass wir nicht die Feinde des anderen sind. Vielmehr ist unser gemeinsamer Feind ein unermüdlicher Virus, der unsere Gesundheit, unsere Sicherheit und unsere Lebensweise selbst bedroht. COVID-19 hat unsere Welt in Aufruhr versetzt und uns gewaltsam daran erinnert, dass das, was in einem Teil des Planeten geschieht, sich auf die Menschen überall auswirken kann.“ worldday.de 75. Jahrestag der Vereinten Nationen: Zum 75. Jahrestag der Vereinten Nationen hat UN-Generalsekretär António Guterres die Welt zu einem stärkeren Zusammenhalt und einer besseren Zusammenarbeit aufgefordert. braunschweiger-zeitung.de Iran: Nach Hinrichtung des Ringers Navid Afkari – Spitzen-Sportler fordern Iran-Ausschluss bei Wettkämpfen. bild.de ECCHR: weist auf die Anthologie „Dekoloniale Rechtskritik und Rechtspraxis“ hin.. ecchr.eu Terre des homes: fordert zum Weltkindertag eine grundsätzliche Kehrtwende der europäischen Asylpolitik. tdh.de Lieferketten: Herbst 2017: Im zentralindischen Yavatmal erleiden hunderte Landarbeiter*innen teils schwere Vergiftungen. Dokumente belegen: Das Pestizid Polo des Schweizer Chemiekonzerns Syngenta spielte eine wichtige Rolle. Deswegen haben Betroffene, das ECCHR und seine Partner am 17. September eine OECD-Beschwerde und eine Klage gegen Syngentaeingereicht. ecchr.eu ZITAT: “Sich selbst Wasser einschenken ist eine richtige Attraktion.” Alexej Nawalny Der vergiftete Kremlkritiker Alexej Nawalny hat sich erneut aus dem Krankenhaus zu Wort gemeldet – und

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