UN-Klimakonferenz: terre des hommes appelliert an die Staatengemeinschaft, Kindern und künftigen Generationen eine intakte Umwelt zu hinterlassen. Kinder sind von den Folgen der Klimakrise besonders betroffen, obwohl sie nicht dafür verantwortlich sind. Dagegen tun können sie wenig, weil sie kein politisches Stimmrecht haben. “Im Kern steht der menschengemachte Klimawandel für ein schockierendes Maß an Verantwortungslosigkeit einer Generation gegenüber den folgenden”, so Jonas Schubert, Kinderrechtsreferent bei terre des hommes. “Damit wird gegen den Grundsatz der intergenerationellen Gerechtigkeit verstoßen.” tdh.de Amnesty fordert anlässlich der UN-Klimakonferenz (COP 26) von der Bundesregierung eine menschenrechtsbasierte Klimapolitik und ruft nach dem Putsch in Sudan die Militärführung dazu auf, ihre menschenrechtlichen Verpflichtungen einzuhalten. amnesty.de Ampelkoalition und Menschenrechte: Einige verstehen unter radikalem Klimaschutz neue Weltbürgerlichkeit und Abbau weißer Privilegien. Die werden von der Ampel frustriert sein. Die Regierungsgrünen werden eine transatlantische Pro-Nato-Partei sein, die Nato ist ihnen unverzichtbar, so steht es im Sondierungspapier, dem Vorvertrag der Koalitionäre. Wer das unterschreibt, der weiß natürlich, dass die Allianz dabei ist, sich neu auszurichten; sie steht künftig nicht nur wie bisher gegen Russland, sondern auch gegen China. Und zu einer atomwaffenfreien Welt möchte das Bündnis keinesfalls beitragen. taz.de Zum Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut erklärte im Jahr 1992 die Generalversammlung