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Elon Musk vs. Twitter, neue Statusoptionen bei WhatsApp, Luca stellt Kontakterfassung ein
Digi-Briefing in der Kalenderwoche 16, 2022
kuratiert von Dietmar Sittek

TOP NEWS

US-Finanzinvestor will sich an Twitter-Offerte beteiligen: Elon Musk kämpft weiter um die Übernahme von Twitter und erhält nun offenbar finanzkräftige Unterstützung eines US-Investors. Der Multimilliardär wirbt zudem mit Einsparungen beim Gehalt des Twitter-Vorstands um die Gunst der Aktionäre. Der US-Finanzinvestor Apollo will einem Pressebericht zufolge möglicherweise bei einer Übernahme des Kurznachrichtendiensts Twitter mitmischen. Das Unternehmen erwäge, entweder den Tech-Milliardär Elon Musk (50) oder einen anderen Bieter bei einer Kaufofferte mit Kapital oder Krediten zu unterstützen, berichtete das „Wall Street Journal“ („WSJ“) in der Nacht zum Dienstag und berief sich auf mit der Sache vertraute Personen. manager-magazin.de

„Zuletzt online“: WhatsApp fügt neue Statusoptionen hinzu: WhatsApp-Nutzer können demnächst Statusangaben für einzelne Kontakte verbergen. Derzeit testen die Entwickler die neuen Funktionen in den Betaversionen für Smartphones mit iOS und Android. Bisher ließen sich diese Statusangaben nur für alle Kontakte verbergen. Für Nutzer der aktuellen Betaversionen für die Betriebssysteme Android und iOS sind die Funktionen bereits verfügbar. t-online.de

Luca stellt Kontaktdatenerfassung ein: Die in der Corona-Pandemie eingeführte Luca App erfasst seit kurzem keine Kontaktdaten mehr. Stattdessen wollen die Entwickler der Firma Culture4Life den bekannten Namen aber weiter nutzen, um neue Angebote zu etablieren. So soll Luca Zusatzinformationen zu Standorten der Kultur und Gastronomie anzeigen. Dies können Webseiten sein, das Programm zu Kulturveranstaltungen oder Speisekarten im Restaurant. Zusätzlich soll mit Luca Pay demnächst sogar ein eigenes Bezahlsystem eingeführt werden. heise.de

Nie mehr Updates: Microsoft Office 2013 trifft es als nächstes: Rund 10 Jahre lautet die Faustregeln für den Support von etwas älteren Microsoft-Office-Versionen. Zuletzt lief im Oktober 2020 die Unterstützung für Microsoft Office 2010 aus. Der nächste Kandidat ist Microsoft Office 2013. Support-Ende für diese Office-Version ist der 11. April 2023. Es besteht also noch kein allzu dringender Handlungsbedarf. Trotzdem lohnt es sich schon jetzt, die möglichen Optionen abzuwägen. Support-Ende für Microsoft Office bedeutet, es gibt weder technischen Support, noch Fehlerbehebungen oder Sicherheitsupdates. Wichtig für Firmen: Es wird keine Verlängerungsmöglichkeit für den Support geben, man muss also umsteigen. Die letzten Office-Versionen haben nicht mehr ganz so langen Support. chip.de

Neues Google-Update veröffentlicht: Zahlreiche Verbesserungen für alle Android-Nutzer: Das Google-Update präsentiert zahlreiche Änderungen. Darunter Fehlerbehebungen für Sicherheit und Datenschutz sowie Systemverwaltungs- und Diagnosedienste, Einführung neuer Einstellungen und Optimierungen, die einen schnelleren und zuverlässigeren Download und eine schnellere Installation ermöglichen. chip.de

Microsoft Patchday: Kumulative Updates für Windows 11 und 10 erschienen: Pünktlich zum Patchday im April hat Microsoft wieder zahlreiche kumulative Updates für die Betriebssysteme Windows 11 und Windows 10 freigegeben, welche mit den obligatorischen Optimierungen und Fehlerkorrekturen daherkommen und von Windows 11 21H2 Build 22000 bis Windows 10 1507 Build 10240 hinabreichen. computerbase.de

USB-C soll einheitlicher Ladekabel-Standard in Europa werden: In Europa soll nur noch USB-C verwendet werden. Damit können nun die finalen Verhandlungen zwischen Europaparlament und den EU-Staaten beginnen. golem.de

Apple bereitet „mindestens neun“ Macs mit M2-Chips vor: Der Branchendienst Bloomberg berichtet, dass sich „mindestens neun neue Macs“ bereits in der Testphase befänden. Ausgerüstet seien die Rechner mit vier verschiedenen M2-Prozessoren – einem Standard-M2-Chip, einem M2 Pro, einem M2 Max und einem Nachfolger des M1 Ultra. heise.de

AI-TICKER

17,9 Millionen Euro: Deutschland und Frankreich fördern gemeinsam KI-Projekte: Deutschland und Frankreich fördern mit insgesamt 17,9 Millionen Euro gemeinsam fünf KI-Projekte, wie das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) am Dienstag bekannt gegeben hat. Die Projekte versprechen das Entwickeln anwendungsnaher KIs, die sich mit einer Reihe aktueller Themen befassen. Zentrale Schlagworte des Projektaufrufs waren Nachhaltigkeit, das Erkennen und Bekämpfen von Epidemien und Pandemien sowie die Widerstandsfähigkeit von Lieferketten. heise.de

IOT-TICKER

Home Connect Plus – App Update bringt neue Auslöser für Automationen: Für die Home Connect Plus App steht ab sofort das Update auf die Version1.6.1 bereit, welches neue Auslöser für die Automationen mit sich bringt. Ab sofort können auch Vergleiche von Messdaten zum Auslösen verwendet werden. Hier stehen nun die Optionen Kleiner-, Gleich- und Größer-als-Vergleiche zur Verfügung. So lässt sich zum Beispiel das smarte Rollo von Ikea automatisch schließen, wenn die Temperatur einen bestimmten Wert überschreitet. smarthomeassistent.de

Gesamtkonzept für IoT-Geräte: Hardware, Software und Expertise zusammenbringen: Marktforscher von IDC erwarten eine Zunahme der IoT-Geräte von 20,4 Mrd. Stück im Jahr 2020 auf rund 75 Mrd. bis Ende 2025. Hiermit verbunden ist ein Anstieg des Marktvolumens im gleichen Zeitraum von 1,8 auf 3,0 Billionen US-Dollar, das entspricht einer jährlichen Wachstumsrate von 11 Prozent. Vernetzte Maschinen, Fahrzeuge und andere Geräte liefern immer größere Datenmengen, die zu speichern und analysieren sind. Aus diesem Grund muss die eingesetzte Technik immer leistungsfähiger, intelligenter und universeller werden. Hierzu leisten Software-Funktionen und Services einen wesentlichen Beitrag. elektroniknet.de

BLOCKCHAIN-TICKER

Interne Dokumente: EU tüftelt an Bitcoin-Verbot: Bitcoin ist ein Stromfresser. Warnungen, dass Krypto zu einem Treiber des Klimawandels werden könnte, sorgen bei Beamt:innen in Berlin und Brüssel für Unruhe. Hinter verschlossenen Türen denken führende Beamt:innen der EU-Kommission und der deutschen Bundesregierung sogar über ein Verbot von Bitcoin-Mining und dem Handel mit der Kryptowährung nach – das zeigen Dokumente, die netzpolitik.org veröffentlicht. Auch auf politischer Ebene könnte es dafür Unterstützung geben. netzpolitik.org

Brief an die EU: Blockchain-Spezialisten warnen vor Regulierungs-Projekt: In einem Brief fordern rund 50 Krypto-Unternehmer von der EU und den Finanzministern der Mitgliedstaaten: Die geplante „Transfer-of-Funds“-Richtlinie solle noch einmal überarbeitet werden. In ihrer jetzigen Form verfehle sie ihr Ziel und bringe mehr Schaden als Nutzen. dasinvestment.com

Digitaler EU-Ausweis kommt als Blockchain-Service: Die eID der Union ist nur einer der Services, die künftig über die Blockchain der EU laufen sollen. Die künftig EU-weit gültige „elektronische ID“ (eID) steht nicht allein. Die Möglichkeit, sich online auszuweisen, ist nur einer der Services, die auf der „Europäischen Blockchain-Services Infrastruktur“ (EBSI) laufen sollen. Die wiederum ist großteils bereits errichtet. fm4.orf.at

Proof of Concept: BNP Paribas, Ergo und MEAG wickeln Investmentfonds über Blockchain ab: BNP Paribas, MEAG und Ergo haben gemeinsam einen technischen Proof of Concept (PoC) für Investmentfondstransaktionen auf der fundsonchain-Plattform durchgeführt. MEAG spielte dabei die Rolle der KVG, Ergo den institutionellen Anleger und BNP Paribas Securities Services diente als Verwahrstelle und Registrar bzw. Kryptowertpapierregisterführer. it-finanzmagazin.de

Forsa-Umfrage: So steht es um die Akzeptanz von Kryptowährungen in Deutschland: Die Forsa-Umfrage bestätigte, wie BTC-ECHO berichtet, das Altersproblem des deutschen Kryptoraumes, das zuvor bereits gemeinhin bekannt war. So habe die Umfrage ergeben, dass lediglich zwei Prozent der über 60-Jährigen bereits in Kryptowährungen investiert sind. Ein Investment in Kryptowährungen wie Bitcoin & Co. vorstellen können sich aus dieser Altersgruppe gerade einmal drei Prozent. In der Altersgruppe von 30 bis 39 Jahren hätten dagegen etwa 17 Prozent angegeben, bereits in Krypto investiert zu haben. finanzen.net

SAFETY-AND-SERCURITY-TICKER

ESET Sicherheitswarnung: Gefährliche Schwachstelle in Lenovo-Notebooks entdeckt: Millionen von Lenovo-Nutzern sollten schnellstmöglich die Firmware ihrer Geräte auf den neuesten Stand bringen – so die dringende Empfehlung des europäischen IT-Sicherheitsherstellers ESET. Forscher des Unternehmens entdeckten gleich drei gefährliche Schwachstellen auf den Geräten, die Angreifern Tür und Tor auf den Laptops öffnen. So könnten beispielweise über die Sicherheitslecks brandgefährliche UEFI-Malware, wie Lojax oder ESPecter eingeschleust werden. moneycab.com

Nordkoreanische Hacker stehlen 625 Millionen US-Dollar: Im Fall eines der größten Kryptogeld-Hacks gibt es neue Entwicklungen: Das FBI macht die nordkoreanische Hackergruppe Lazarus für den Angriff auf die Ronin-Blockchain des Spiels Axie Infinity verantwortlich. Dabei wurden Ethereum im Wert von 600 Millionen US-Dollar und USDC im Wert von 25 Millionen US-Dollar gestohlen. Wie der Betreiber des Spiels, Sky Mavis, in einem aktualisierten Blogpost bekannt gab, hat das FBI eine Wallet-Adresse auf die Nordkorea-Sanktionsliste gesetzt, auf die das gestohlene Kryptogeld transferiert worden sein soll. Die Adresse wird mit Lazarus in Verbindung gebracht, einer Hackergruppe, die im Auftrag der nordkoreanischen Regierung agiert. golem.de

Digital Markets Act: Experten warnen vor Schlupfloch: Zahlreiche namhafte Fachleute haben EU-Parlament und Rat aufgefordert, eine mögliche Lücke im Digital Markets Act (DMA) zu schließen. Der Wegfall einer bestimmten Formulierung lasse „befürchten, dass die Grundrechte auf Datenschutz und Privatsphäre ausgehöhlt werden“ und die großen Digitalkonzerne ihre Marktmacht entgegen der Zielsetzung des DMA noch festigen könnten, heißt es in dem Brandbrief. Dieser wurde unter anderem von der deutschen Wirtschaftsweisen Monika Schnitzer, dem früheren Chefökonomen der Generaldirektion Wettbewerb, Tommaso Valletti, und der US-Autorin Shoshana Zuboff unterzeichnet. Initiiert hatte das Schreiben Johnny Ryan vom Irish Council for Civil Liberties. table.media

Bug in Java macht digitale Signaturen wertlos: Durch einen dummen Fehler in der Umsetzung von digitalen Signaturen akzeptieren viele Java-Umgebungen gefälschte digitale Unterschriften. Der Fehler betrifft digitale Signaturen auf Basis des weit verbreiteten Elliptic Curve Digital Signature Algorithms (EDSA). Etwas vereinfacht besteht eine digitale Unterschrift aus zwei ganzen Zahlen r und s, die gemeinsam mit dem involvierten Schlüssel einer Gleichung genügen müssen, damit die Unterschrift gültig ist. Dabei dürfen r und s jedoch explizit nicht 0 sein, denn sonst ergibt sich aus den Gleichungen immer das triviale „0 = 0“ und damit eine gültige Unterschrift. heise.de

Unknackbare verschlüsselte Nachrichten: Neuer Rekord bei Quantenkommunikation erreicht: Forscher:innen aus China haben eigenen Angaben nach einen neuen Rekord bei der Quantenkommunikation erreicht. Dabei konnten verschlüsselte Informationen über eine Strecke von über 100 Kilometern transportiert werden – allerdings sehr langsam. t3n.de

Kein „Malware as a Service“ mehr: Microsoft demoliert ZLoader-Botnetz: Microsoft ist nach eigenen Angaben ein Schlag gegen das Botnetz ZLoader gelungen: 65 der (offenbar hart verdrahteten) Domains, mit denen das Botnetz gesteuert wird, hat Microsoft gemeinsam mit einem Sicherheitsfirmen-Konsortium unter Kontrolle gebracht. ZLoader wird von einer kriminellen Bande betrieben, die damit zuerst nur Homebanking-Nutzernamen und -Passwörter klaute, später aber auch „Malware as a Service“ anbot. ZLoader war in der Lage, gängige Sicherheits- und Antivirensoftware zu deaktivieren. Die 65 Domains hat Microsoft über einen Gerichtsbeschluss beim United States District Court for the Northern District of Georgia zugesprochen bekommen. Die Netzadressen verweisen jetzt auf ein Microsoft-Sinkhole, sind also vom Botnetz nicht mehr nutzbar. heise.de

Gravierende Sicherheitslücke entdeckt: Beliebte Gratis-Software zwingt Nutzer zum Handeln: Wer Dateien auf dem PC zusammenführen und komprimieren will, greift häufig zu kostenlosen Packer-Programmen. Eine davon ist die beliebte Software 7-Zip, die mit offenem Quellcode bereitgestellt wird. Wie nun aus einem Beitrag auf Github hervorgeht, besteht in allen Versionen des Packers, einschließlich der aktuellen Version 21.07, eine gravierende Sicherheitslücke. Durch diese ist es möglich, dass sich Angreifer mehr Zugriffsrechte auf dem Rechner verschaffen. Dafür müssen lediglich einige Dateien verschoben werden. chip.de

Google: 2021 war Rekordjahr für entdeckte Zero Days: Die Sicherheitsforscher von Googles Project Zero haben eine Auswertung der im Jahr 2021 aktiv ausgenutzten Zero-Day-Sicherheitslücken vorgenommen, die dem Team bekanntgeworden sind. Ziel dieser Analyse ist es wie jedes Jahr, bestimmte Trends der IT-Industrie sowie auch der Angreifer ausfindig zu machen und daraus Schlüsse ziehen zu können, die letztlich die IT-Sicherheit insgesamt erhöhen. Für das Jahr 2021 stellt das Team aber zunächst einen massiven Anstieg der bekannten Zero Days fest, wie es in dem Blogpost heißt. golem.de

SMARTLIFE-TICKER

Bilder zeigen neue App: Das neue Google Wallet inklusive Google Pay: Unverhofft kommt oft. Google scheint den Start seiner neuen Wallet für Android-Smartphones tatsächlich schon für den kommenden Mai geplant zu haben. Jedenfalls wird dort mit einer Präsentation der neuen Android-App gerechnet. Auf der eigenen Google I/O Entwicklermesse. Screenshots, die abermals Mishaal Rahman zuerst veröffentlichte, zeigen die neue App namens Wallet. Es handelt sich also um ein digitales Portemonnaies, das digitale Zahlmittel, Tickets, Geschenkkarten und Tickets für Verkehrsmittel (Bahn, Flug, etc.) beinhalten kann. Zukünftig bestimmt noch mehr, da sind sich alle sicher. Der Teil für kontaktlose Bezahlungen wird weiterhin Google Pay heißen, so der bisherige Informationsstand. smartdroid.de

Scoolio will datensicher werden: Die als Datenkrake enttarnte Schul-App Scoolio startet eine neue Version, die dem Datenschutz entspricht. Danny Roller war einst der Star unter den Startups Sachsens. Seine Jugend-und-Schul-App „Scoolio“ kletterte auf Platz acht der deutschen App-Charts. Dann der Absturz von Scoolio wegen mangelndem Datenschutz: Seine Anwendung für Stundenpläne und Hausaufgaben entpuppte sich als Datenschleuder. Die Presse zerriss die App. Nun ist der 34jährige Unternehmer zurück mit einem runderneuerten „Scoolio Pro“. Wie Phoenix aus der Asche will er den internationalen Markt erobern. table.media

WhatsApps Community Feature bringt Gruppen für Chats zusammen: Zuletzt hat Metas Messaging-Dienst schon neue Features für Sprachnachrichten ausgerollt. In naher Zukunft soll nun auch die Erstellung von Gruppen-Chats sowie die Kommunikation in diesen über den Messenger einfacher gestaltet werden. Laut ersten Informationen des Meta Messaging-Dienstes könnten WhatsApp Communities bald ähnlich wie Slack-Organisationen oder Discord Server funktionieren. Verschiedene Gruppen könnten dann unter einem Thema gesammelt und für alle Mitglieder zugänglich gemacht werden. onlinemarketing.de

Neues Update für Apples MagSafe Battery Pack verfügbar: Apple versprach bei der Ankündigung von MagSafe, dass das Zubehör genau erkannt werden und Softwareupdates erhalten kann. Dies setzt das Unternehmen nun auch bei dem MagSafe BatteryPack um und veröffentlichte eine entsprechende Firmware. Diese trägt die Versionsnummer 2.7.b.0 und lässt sich in der Einstellungen-App unter „Allgemein > Info > MagSafe Battery Pack“ einsehen, sofern dieses mit deinem iPhone verbunden ist. Wie schon bei den AirPods verzichtet Apple jedoch darauf, einen separaten Button für die Installation der neuen Firmware bereitzustellen, sodass diese automatisch geschieht und sie von dir nicht manuell angestoßen werden kann. winfuture.de

ANGEZÄHLT

Während Windows 11 seinen Marktanteil laut Steam-Statistik zwischen November 2021 und März 2022 fast verdoppeln konnte, leidet das Betriebssystem weiterhin gelegentlich unter einigen Problemen. So tritt aktuell beim neuesten Update ein Bug auf, der dazu führt, dass die Aktualisierung bei einigen Nutzern mit dem Fehlercode 0xC1900101 abgebrochen und das Update anschließend wieder entfernt wird. Der hier gezeigte Fehlercode deutet in der Regel auf einen inkomatiblen Treiber hin. Allerdings wird nicht verraten, um welchen Treiber genau es sich handelt. Nach diversen Nutzerberichten ist mittlerweile allerdings auch Microsoft auf das Problem aufmerksam geworden und hat gegenüber WindowsCentral angegeben, dass man die Situation aktuell untersuche. Gleichzeitig kann der Konzern derzeit noch keinen Workaround oder eine andere Lösung für den Bug bereitstellen. notebookcheck.com

ZITAT DER WOCHE

„Wenn Russland schnell sehr viel Geld braucht, wonach es derzeit aussieht, dann kann dies in massiven manipulativen Angriffen auf die Weltwirtschaft münden. Für den Westen heißt das, dass die Abwehrkräfte gesteigert werden müssen, wenn wir uns nicht und total beklauen lassen wollen.“

Sandro Gaycken, Gründer des Digital Society Institute an der European School of Management and Technology (ESMT) Berlin der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatten bereits mehrere US-Experten davor gewarnt, dass der Kreml die Sanktionen mit gezielten Cyberangriffen beantworten werde. zeit.de

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ZULETZT

Hologramm-Doktor: Nasa „holoportiert“ Ärzte auf die ISS: Auf der ISS wird Star Trek Realität: Wie die Nasa mitteilt, „holoportierten“ sich erstmals Mediziner auf die Raumstation. Es wurde bekannt, dass bereits im Oktobor 2021 ein Team aus Ärzten und Mitarbeitenden des Weltraumunternehmens Aexa Aerospace der ISS in Form von Hologrammen einen Besuch abstattete. t3n.de

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