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BSI zu den TI-Konnektoren, Apple muss USB-C anbieten, Justizminister möchte nur Quick-Freeze
Digi-Briefing in der Kalenderwoche 43, 2022
kuratiert von Dietmar Sittek

TOP NEWS

BSI hält Tausch der TI-Konnektoren nicht für notwendig: Der Chaos Computer Club hatte der Gematik, der Gesellschaft, die unter anderem für die elektronischen Rezepte zuständig ist aufgezeigt, dass sie die TI-Konnektoren nicht austauschen braucht, sondern durch ein Update 400 Millionen Euro und Elektroschrott sparen könnte. In der TI, die von der Gematik verantwortet wird, werden spezielle VPN-Router zum Zugang in dieses Netz genutzt, etwa in Arztpraxen. Unterstützung bekommt sie nun von dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) , dass auch einen Austausch der Zertifikate empfiehlt. golem.de

Apple-Manager – Haben „keine andere Wahl“ als USB-C-Dekret der EU zu folgen: Nachdem die EU erlassen hat, dass ab Ende 2024 nur noch USB-C Anschlüsse für die Stromversorgung von Smartphones, Notebooks etc. verwendet werden dürfen, hat sich Apple, dass bisher einen spezielle Lightning Anschluss benutzt, dem gebeugt. Apple werde sich der europäischen Vorgabe zu einer einheitlichen Ladetechnik für Mobilgeräte „natürlich“ beugen hieß es. Der Konzern hatte die Bestrebungen der Europäischen Kommission mehrfach öffentlich kritisiert und als innovationsfeindlich beschrieben. heise.de

Justizminister plant nur Quick-Freeze und keine Login-Falle: Justizminister Buschmann hat verkündet, im Falle der gescheiterten Vorratsdatenspeicherung nur ein Quick-Freeze-Verfahren als Nachfolger einzusetzen. Dem Entwurf zufolge haben die Ermittlungsbehörden anschließend maximal einen Monat Zeit, einen weiteren Richterbeschluss zu erwirken, damit sie die „eingefrorenen“ Daten zur Auswertung erhalten können. Die erste Anordnung könne auch noch ohne Bezeichnung einer konkreten Person geschehen und sich etwa auf Verbindungsdaten an einem bestimmten Tatort und seiner Umgebung beziehen. Eine Login-Falle soll nicht benutzt werden. So heißt es im Artikel der Legal Tribune Online: „Ergänzender Vorschriften zur Einführung einer sogenannten Login-Falle, also der Erhebung einer aktuellen IP-Adresse bei der nächsten Nutzung eines Telemediendienstes zum Zwecke der Identifizierung des Nutzers, bedarf es nicht“. golem.de

Google filtert Wahlspenden-Mails der Republikaner – und wird verklagt: Nächste Woche finden die Midterm-Wahlen in den USA statt. Das Internet dient als eines der Hauptmedien für die Übertragung von Wahlbotschaften, wie zum Beispiel Wahlspenden-Emails. Solche Mails, abgesandt von den Republikanern, landeten nun im Gegensatz zu anderen Email-Programmen millionenfach in den Spam-Ordnern von Gmail. Verdächtigerweise geschah das zu einem kritischen Zeitpunkt am Monatsende, wenn die Spendenanfragen besonders erfolgreich sind. Die Republikaner hatten es versäumt sich bei Google zu melden und ihre Mails als Nicht-Spam zu kennzeichnen. Nun hat das Nationalkomitee der US-Republikaner Google wegen des Filtern verklagt. heise.de

AI-TICKER

Kooperation mit Open AI – Shutterstock verkauft offiziell KI-Bilder: Open AI entwickelt die spezielle KI-Bilderzeugung Dall-E 2, die Shutterstock nun in sein System integrieren will. Die beiden Unternehmen arbeiten bereits seit 2021 strategisch zusammen. Nachdem Shutterstock Open AI sein System zum Training angeboten hat, sollen mit der KI erschaffene Kunstwerke nun auch verkauft werden. Die Künstler profitieren dadurch, denn Shutterstock will den Künstlern, die „mit ihren Werken zur Entwicklung der KI-Modelle beigetragen haben, eine zusätzliche Vergütung gewähren“. t3n.de

Schwarz-Weiß-Fotos kolorieren – Automatisch alte Bilder färben dank cleverer KI-Software: Es gibt mittlerweile zwei KI-basierte Apps, die Schwarz-Weiß-Photos im Nachhinein einfärben können: Die kostenlosen Tools AI Picture Colorizer und Palette – Colorize Photos analysieren Schwarz-Weiß-Fotos und ergänzen dank künstlicher Intelligenz lebensechte Farben. Das klappt auch bei relativ geringer Bildqualität ziemlich zuverlässig. Danach kann das Bild heruntergeladen werden. chip.de

Stuttgarter Richter sollen von KI entlastet werden: Davwegen der Dieselklagen viel Arbeit für die Stuttgarter Richter anfällt, soll nun eine KI-gestützte Software eingesetzt werden. „Nach Erprobung des Prototyps wird das System jetzt bei den vier Dieselsenaten des Oberlandesgerichts Stuttgart eingeführt“, sagte die baden-württembergische Justizministerin Marion Gentges. Die KI soll vor allem die Fälle aus den Schriftsätzen herausfiltern, die gleich gelagert sind. Kläger sind Besitzer von Dieselfahrzeugen, bei denen die Firmen unzulässige Abschalteinrichtungen in die Abgasreinigung eingebaut haben sollen. zeit.de

Umfrage: Einsatz von KI senkt Patientenvertrauen beim Arztbesuch: Einer Umfrage vom TÜV zufolge, sinkt das Vertrauen von Patienten, wenn der Arzt KI einsetzt. Während 81 Prozent der im August 2021 Befragten Ärzten bei der Diagnose „großes Vertrauen“ entgegenbringen, sinkt das Vertrauen bei Ärzten – die sich von KI unterstützen lassen – auf 67 Prozent. Dabei ist die KI im Bereich der bildgebenden Verfahren schon sehr weit. Beispielsweise erkennen KI-gestützte Methoden mithilfe von CT-Scans Krebszellen im Frühstadium. Im Gegensatz dazu erhoffen sich aber eigentlich zwei Drittel der Befragten durch die Weiterentwicklung von KI im Gesundheitsbereich einen Fortschritt für die Gesundheit. Generell scheint es bei dem Thema „KI“ noch einige Wissenslücken zu geben. heise.de

IOT-TICKER

WhatsApp bloß auf 6. Platz – Apple unter den schlechtesten: Bei einem Test von Messenger Programmen durch die Stiftung Warentest landeten die Programme der großen Anbieter nicht vorne. WhatsApp befindet sich auf dem 6. Platz von 15 getestet Programmen, iMessage landete auf dem 12. Platz. Oft ging es um die Intransparenz der Datenschutzerklärungen und die Verschlüsselung der Daten. Testsieger ist Signal. Hier wurde gelobt, dass der Messenger mit „vielseitigen Funktionen, einfacher Bedienung und überzeugender Verschlüsselung“ versehen sei. Auf dem zweiten Platz folgt Skype. tagesspiegel.de

WhatsApp läuft jetzt nicht mehr auf einigen älteren Smartphones: WhatsApp kann auf einigen Smartphones nicht mehr gestartet werden. Während WhatsApp auf Android Geräten zumindest die Version 4.1 verlangt, geht es nun um iPhones. Mit dem 24. Oktober wurden iPhones mit iOS 10 und iOS 11 von der Liste der unterstützten Geräte gestrichen. Das verlangt bei den Apple-Geräten wesentlich neuere Smartphones als bei den Android-Geräten. smartdroid.de

Datenvolumen im Mobilfunk verdoppelt sich: Die 5G-Mobilfunktechnik ist in der Lage, besonders viele Daten in kurzer Zeit zu übertragen. Das wird einer der Gründe gewesen sein, warum sich zum Beispiel bei O2 das Datenvolumen verdoppelte. O2 von Telefónica transportierte in den ersten neun Monaten etwa 2,5 Milliarden Gigabyte und damit 50 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen in München mitteilte. Auch die Telekom verzeichnet für dieses Jahr ein Wachstum von 50 Prozent, bei Vodafone beträgt das Plus 34 Prozent. Ein weiterer Grund für den Anstieg kann auch in der zunehmenden Mobilität der Menschen aufgrund wegfallender Corona-Restriktionen liegen. heise.de

Effektiv im IIoT kommuniziert: Ein wichtiger Einsatzbereich des Internet of Things ist der automatisierte Datenaustausch zwischen Maschinen – trotz verschiedener Protokolle und über Automatisierungsebenen hinweg. Dazu braucht es eine gemeinsame Sprache, standardisierte Datenmodelle und vereinheitlichte Schnittstellen. Diese Anforderungen können mittlerweile mehr und mehr in die Praxis umgesetzt werden. Der Schritt von starren Wartungsintervallen hin zu einer bedarfsgerechten Wartung mittels datenbasierter Algorithmen kann Kosten optimieren und gleichzeitig die Verfügbarkeit von Anlagen erhöhen. Die vom Fraunhofer Institut entwickelte Open-Source Middleware Eclipse BaSyx ist ein zwischengeschalteter Übersetzer. In der Praxis wird damit die Kommunikation zwischen proprietären Geräten verschiedener Hersteller entlang der Lieferkette möglich, was die Produktion effizienter gestaltet. it-production.com

BLOCKCHAIN-TICKER

Blockchain.com schließt Partnerschaft mit Visa – Krypto-Debitkarte geplant: Die neue Debitcard ist zunächst nur in den USA erhältlich. Mit ihr können Nutzer mit ihrem Krypto- oder Bargeldguthaben überall bezahlen, wo Visa-Debitkarten akzeptiert werden. Blockchain.com teilte mit, es gäbe keine Anmeldegebühren und keine Transaktionsgebühren. Die Nutzer erhielten 1 Prozent aller Käufe in Krypto zurück. Zuvor hat Visa am 7. Oktober eine Partnerschaft mit der Kryptobörse FTX geschlossen, um eine Debitkarte in 40 Ländern auf den Markt herauszugeben. de.cointelegraph.com

Trotz Krypto-Winter – Darum nutzen immer mehr börsennotierte Unternehmen die Blockchain: Auch wenn viele Krptowährungen in den letzten Monaten an Wert verloren haben, erfreuen sie sich immer noch großer Beliebtheit bei börsennotierten Unternehmen. Neueste Statistiken zeigen, dass immer mehr Global Players auf die Vorteile der Blockchain-Technologie setzen: 44 Prozent der 100 größten börsennotierten Unternehmen nutzen sie bereits – mit steigender Tendenz. Gerade Technologiekonzerne und Banken nutzen das Krypto-Angebot. Sie erweisen sich bei der Entwicklung von Kundenbindungsprogrammen als nützlich, verbessern die Transparenz von Lieferketten sowie die Entwicklung und Vermarktung von nicht-fungiblen Token (NFTs). Auch für den Nachweis der Produktherkunft wird vermehrt die Distributed-Ledger-Technik verwendet. Die Blockchain ermöglicht zum Beispiel eine unfälschbare Nachverfolgung der Herkunftsgebiete von Gold. finanzen.net

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Stefan Adolf über die Entwicklung auf der Blockchain, DAOs und Web3: Stefan Adolf gibt Einblicke in Themen rund um die Blockchain Technologie. Ist eine Verschiebung des Wirtschaftens von einer bankbasierten Technologie auf eine vertrauensbasierte, offene Technologie möglich? Bringen Sie sich im REFuture Hauptstadtstudio auf Stand rund um DAO, Web3, dezentrale Finanzen und die Adoption der Blockchains und deren Anwendungen. youtube.com

Droht im Winter der Blackout? Das wären die Folgen für Bitcoin & Co.: Ein Blackout gerade für die stark energieverbrauchenden Kryptowährungen wie Bitcoin, das noch nach dem Proof of Work Verfahren arbeitet, wören gravierend. Ein zeitlich begrenzter Blackout in Deutschland hätte zwar keine großen negative Folgen, weil hier wenig Bitcoins gemined werden, international sieht es aber anders aus. Hauptsächlich gibt es drei Staaten, bei denen ein temporärer Blackout zu grossem Aufruhr in der Krypto-Szene sorgen dürfte: Dazu gehören Kasachstan, die USA und – trotz des offiziellen Bitcoin-Verbots – auch China. Der Grund: In diesen drei Staaten sind Mining-Aktivitäten besonders hoch, ein Stromausfall würde folglich die Kreation vieler Bitcoins zumindest aufschieben. Die Hashrate, welche die gesamte Rechenleistung im Proof-of-Work-Netzwerk des Bitcoin misst, würde in diesem Fall merklich sinken. finanzen.ch

Siegeszug der Kryptowährungen – Junge Menschen wollen Bitcoin und Co. als Altersvorsorge – neue Studie: Während die traditionelle Altersvorsorge nicht mehr so angesagt ist, wird die Altersvorsorge mit Kryptowährungen beliebter. Das gilt vor allem in den USA bei der Generation Z. Der Umfrage zufolge kommt ein großer Teil der Gen-Z- und Millenial-Anleger über das mobile Trading (22%), zum Investieren, dicht gefolgt von Kryptowährungen (11%), traditionellen Maklerkonten (10%) und Gesundheitssparkonten (9%). Junge Arbeitnehmer geben zudem an, dass sie sich eine breitere Palette von Anlagemöglichkeiten und -instrumenten wünschen. de.cryptonews.com

SAFETY-AND-SERCURITY-TICKER

Deutsche Presse Agentur – Ransomware-Gruppe veröffentlicht wohl erste Daten: Durch einen Hack der Ransomeware-Gruppe Black Basta waren 1.500 Mitarbeiterdatensätze eines IT-Dienstleister der DPA betroffen. Die Gruppe hat nun 20 Prozent der Daten aus diesem Hack im Darkweb veröffentlicht. Der Dienstleister wird von der dpa vor allem für den Druck und Versand von Lohn- und Gehaltsabrechnungen verwendet. Entsprechend könnten die Eindringlinge Abrechnungen mit Steuernummern, Kranken- und Sozialversicherungsnummern sowie Bankverbindungen eingesehen oder kopiert haben. golem.de

PayPal – Passkey statt Passwort für Apple-Nutzer: Benutzern von Paypal ist es bei Apple zukünftig möglich, ohne Eingabe eines Passworts den Dienst zu nutzen. Die Anmeldung für einen Passkey erfolgt über ein Public-Key-Verschlüsselungsverfahren gemäß dem FIDO-Standard, das vom Nutzer hinterlegte Passwort wird überflüssig. Der Dienst wird zunächst nur in den USA angeboten, soll dann aber auch in anderen Ländern zugänglich sein und auch für Android und Windows eingerichtet werden. heise.de

Webkonferenzen: Sicherheitslücke in Zoom ermöglicht Sitzungsübernahme: Durch eine Sicherheitslücke können T<eilmnehmer an einer Webkonferenz auf einen Server gelockt werden, auf dem dann die Sitzung übernommen werden kann oder weitere Attacken unternommen werden können. Wie Zoom in der Sicherheitsmeldung erläutert, hat die Webkonferenz-Software eine Schwachstelle beim Verarbeiten von manipulierten URLs. Beim Öffnen einer bösartigen Zoom-Meeting-URL könnte der präparierte Link das Opfer auf beliebige Netzwerkadressen verbinden lassen. Mittlerweile gibt es ein Update, dass dieses Problem löst. heise.de

Cyberattacke – Etliche Schulen im Landkreis München betroffen – Hacker fordern Lösegeld: Bei einem Cyberangriff auf Schulen in Bayern in der letzten Woche waren 75 Schulen betroffen, davon alleine 55 Schulen im Landkreis München. Einige Schulen kamen nicht mehr an persönliche Daten der Schulfamilie ran. Die Hacker hatten Daten des Schulamts verschlüsselt und versteckt – und forderten Lösegeld. Wie hoch die Summe war, blieb unbekannt. „Wir werden keinesfalls Lösegeld zahlen“, sagte Franziska Herr von der Pressestelle, „unser Fokus liegt darauf, gemeinsam mit den betroffenen Schulen die Daten anhand der hoffentlich dort vorhandenen Sicherungen wiederherzustellen.“ Konkret ging es um Namen und Adressen von Schülern, Eltern und Lehrern sowie Daten zu Abläufen des Schulalltags. Die Angriffe wurden binnen Minuten entdeckt. Dennoch konnte nicht verhindert werden, dass auf den Servern befindliche Daten verschlüsselt wurden und damit für das Medienzentrum nicht mehr zugänglich sind“, so das Landratsamt. merkur.de

SMARTLIFE-TICKER

Smart-Meter-Rollout – Habeck plant politischen Neustart: Mit einem intelligenten Stromzähler ist es möglich, eine Menge an Strom zu sparen. Bisher musste immer ein Elektromonteur kommen, um den Smart Meter zu installieren. Wirtschaftsminister Habeck will das Verfahren nun vereinfachen und kündigte ein Maßnahmenpaket für den politischen Neustart des Smart-Meter-Rollout an, um bürokratische und rechtliche Hürden zu beseitigen. Gemeinsam mit der Branche soll so der Rollout erheblich beschleunigt und vereinfacht werden, so der Minister. haufe.de

Der Sternenhimmel im Computer: Stellarium gilt als das beste kostenlose Planetariumsprogramm. Es wurde vor mehr als zwanzig Jahren von Fabien Chéreau begonnen. Der Astronomie-begeisterte Programmierer hat auch an der Software für den ESA-Satelliten Gaia gearbeitet. Stellarium zeigt den Tanz der Jupitermonde ebenso wie die Sternbilder verschiedener Kulturen. Da Himmelsfans immer neue Elemente entwickeln, wird das Programm ständig vielseitiger. Aufgrund von trigometrischen Berechnungen können individuelle, korrekte Himmelsansichten entwickelt werden. deutschlandfunk.de

Wo in Deutschland das Grundwasser sinkt: Das Grundwasser in Deutschland ist in vielen Gegenden gesunken. Ein Sprecher des Bundesumweltministeriums unter Steffi Lemke sagt: „Wir müssen uns sicher auch in Deutschland von der Gewissheit verabschieden, dass Wasser immer und überall in scheinbar unbegrenzter Menge zur Verfügung steht.“ Damit man sich eine Übersicht verschaffen kann, wie der aktuelle Trend in den Gebieten Deutschlands ist, hat eine Correctiv-Analyse eine interaktive Grundwasserkarte erstellt, die zeigt, was bisher im Untergrund verborgen war, wo das Grundwasser sinkt, gleich bleibt oder steigt. Das ist ein bundesweiter Überblick, der bisher in Deutschland fehlte. correctiv.org

Datenatlas soll die Digitalisierung der Verwaltung auf Bundesebene vorantreiben: Ein Pilotprojekt der Bundesdruckerei soll alle Daten der Bundesverwaltung an einer Stelle anbieten. Der Prototyp, „Datenatlas“genannt ist ein Ergebnis eines Auftrags des Bundesministeriums der Finanzen und soll zu einem zentralen Bauteil einer datengetriebenen Verwaltung werden. Der Datenatlas, eine „graphenbasierte Visualisierung von Datenquellen, Prozessen und weiteren Informationen“ , soll „erstmalig ein vollständiges Datenmodell der Bundesverwaltung und somit den informativen Unterbau für künftige Datenanalysen und KI-Anwendungen wie das Maschinelle Lernen“ bieten, sagt Marco Hutta vom BMF. Der Atlas steht erstmal nur dem Bundesministerium für Finanzen zur Verfügung, er wird aber nach und nach auch für andere Behörden des Bundes ausgebaut. heise.de

ANGEZÄHLT

Eine Umfrage der Sicherheitsfirma Checkpoint ergab, dass 22 Prozent aller von dem Unternehmen angefangenen Phishingmails auf DHL entfielen. Damit ist DHL diesbezüglich das meistgenutzte Unternehmen in der Welt. Die Masche beinhaltet die Nachricht, ein Paket hätte nicht zugestellt werden können. Eine Zustellung könne nur nach Zusendung persönlicher Daten und Zahlungsinformationen erfolgen. An zweiter Stelle der benutzten Unternehmen folgt Microsoft. golem.de

ZITAT DER WOCHE

Leider bleiben wenige Leute, die anfangen zu editieren, auch nach Tagen und Wochen noch dabei. Das liegt daran, dass es einige schwierig zu lernende kulturelle und technische Fähigkeiten bedarf.“

Wikimedia-Seite. Damit mehr Schreiber für Wikipedia gefunden werden, soll es mehr Unterstützung für Anfänger geben. Deswegen hat Wikimedia neue Funktionen für eine Art Onboarding veröffentlicht. Dazu gehören ein Mentoren-Programm und Einstiegs-Edits – eine neue Neulinge-Startseite. Sie macht Vorschläge für klassische Starter-Aufgaben, die per Machine-Learning gefunden und angezeigt werden können. Auch ein Mentoren-Programm gehört dazu. Erfahrene Schreiber beantworten darin Fragen und helfen bei Problemen. heise.de

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Apple Music, TV+, One: Apples Streaming-Abos werden deutlich teurer: Apple hat für die Produkte die Preise im Bereich von 10 – 40 Prozent in die Höhe geschraubt. Diese Preiserhöhungen gilt für Neukunden, Bestandskunden werden vor der Verlängerung ihres Abos darüber informiert. Die Zustimmung zu solchen proportionalen Preiserhöhungen hat sich Apple bereits vorab bei den Nutzern seiner Dienste eingeholt, eine Kündigung kann vorgenommen werden. heise.de

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