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Bundesregierung baut Cyberschutz aus, Kritik am EU Chips Act, Bosch investiert 3 Milliarden in Chips-Produktion
Digi-Briefing in der Kalenderwoche 28, 2022
kuratiert von Dietmar Sittek

TOP NEWS

Bundesregierung baut wegen Krieg in der Ukraine Cyberschutz aus: Innenministerin Nancy Faeser hat mehrere Maßnahmen angekündigt, wie die Bundesregierung Cyberangriffe verhindern möchte. In letzter Zeit kam es vor allem wegen derm Ukraine-Krieg zu mehreren Angriffen auf politische Einrichtungen, Behörden und Firmen. Nun soll vor allem die Ausstattung der Sicherheitsbehörden verbessert werden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik wird demnach zu einer Zentralstelle zwischen Bund und Ländern ausgebaut werden. Gestärkt werden sollen außerdem Verfassungsschutz und Bundeskriminalamt. Zudem soll die Bundespolizei mit mehr Personal und besserer Technik ausgestattet werden und Betreiber kritischer Infrastruktur – etwa im Bereich der Energie- oder Gesundheitsversorgung – werden zudem dicht an das BSI-Lagezentrum angebunden. zeit.de

EU Chips Act: Untaugliches Bürokratiemonster gegen Chipmangel: Laut Kritik der Stiftung „Neue Verantwortung“ ist der EU Chips Act ungeeignet, gegen den Chipmangel vorzugehen. Bei dem European Chip Act stehen die enormen Subventionen für den Aufbau neuer Produktionskapazitäten im Vordergrund (Security of Supply). Daneben sollen auch Designkapazitäten und Kompetenzzentren aufgebaut werden (Chips for Europe Initiative). Eine dritte Maßnahme (Monitoring & Crisis Response) soll künftige Halbleiterknappheiten vermeiden. Hier setzt die Kritik der Stiftung an. Der Ansatz sei extrem bürokratisch, da Daten von vielen Marktteilnehmern gesammelt werden müssen. „Die sind für eine Regierung ohne Anreize und Vertrauen schwer zu beschaffen“, sagt Julia Hess von der Stiftung. „Wir haben am Beispiel einer Informationsanfrage des US-Handelsministerium gesehen, dass Unternehmen solche Daten nicht teilen wollen“. Kurzfristig auf einen sich abzeichnenden Mangel zu reagieren, sei zudem so gut wie unmöglich. Auch bezweifeln die Stiftungsmitglieder, dass die EU-Kommission ausreichend Expertise versammeln kann, um die richtige Schlüsse zu ziehen. Dennoch sehen sie die Wichtigkeit, dass Politik bei diesem Problem mitgestalten sollte. golem.de

Bosch investiert drei Milliarden Euro in Chip-Produktion: Bosch will seine Chip-Fertigung ausbauen und bis 2026 noch mal drei Milliarden in die Chip-Produktion investieren. In Dresden, wo vor einem Jahr ein neues Werk für eine Milliarde Euro in Betrieb genommen wurde, als auch in Reutlingen will Bosch die Kapazitäten erweitern und Entwicklungszentren bauen. table.media

Ständige Erreichbarkeit – Produktiver mit weniger Push-Nachrichten: Stress wirkt sich negativ auf die Gesundheit aus. Psychologen weisen darauf hin, dass dieser durch einfache Maßnahmen verringert werden kann. Vor allem im Beruf hat die immer mehr von Kunden geforderte, ständige Erreichbarkeit dazu geführt, dass Arbeitnehmer sich zunehmend gestresst fühlen und erschöpft sind. Laut Christian Montag, Leiter der Abteilung Molekulare Psychologie an der Universität Ulm sollten Arbeitnehmer Möglichkeiten nutzen, den langen Arm der Tech-Industrie zu stutzen, indem sie Push-Notifikationen ausschalten und Lesebestätigungen deaktivieren, weil sie für einige Nutzer und Nutzerinnen sozialen Druck erzeugen. Interessante experimentelle Arbeiten zeigen, dass Farben eine große Rolle beim Handyverhalten spielen: Weil ein auf schwarz-weiß gestelltes Display weniger attraktiv ist, sinkt die Nutzungsdauer. heise.de

AI-TICKER

Neues KI-Werkzeug „Sphere“ soll Fehler in Wikipedia finden: Fehler oder falsche Referenzen in Wikipedia sollen in der Zukunft der Vergangenheit angehören. Das KI-Tool „Sphere“ von Meta stellt einen offenen Textkorpus dar, dessen Daten vom CommonCrawl-Projekt zusammengetragen und dann aufbereitet und einem Ranking unterzogen wurden. Fragen aus der Wissenschaft sind ausgeklammert, für diesen Bereich dürfte sich ein Korpus aus öffentlich zugänglichen Web-Texten auch nur bedingt eignen. Für Wikipedia trainierten die Forscher das System mit 4 Millionen Referenzen. Sphere konnte dann herausfinden, ob eine angegebene Quelle tatsächlich die Angaben im Wikipedia-Artikel unterstützt oder nicht. heise.de

KI-Sprachmodell Bloom: Open-Source-Konkurrenz zu GPT-3 und Lamda ist endlich da: Neben Lamda und GPT-3 gibt es nun mit Bloom ein weiteres Sprachmodell namens Bloom, dessen Code Open Source ist. Seine Offenheit soll dazu beitragen, die aus unzulänglichen Trainingsdaten resultierenden Probleme wie Bias und Vorurteile zu bekämpfen. Bloom ist in der Lage, Text in 46 Sprachen, Dialekten sowie 13 Programmiersprachen zu generieren, schreibt Techcrunch. Dadurch soll Bloom selbstständig etwa Zusammenfassungen und Übersetzungen von Texten erstellen, Anweisungen in Code umwandeln, Informationen aus Nachrichtenartikeln extrahieren oder Rezepte schreiben können. Bloom kann zudem Sätze mit einem komplett neu geschaffenen Wort verfassen und weiter trainiert werden. t3n.de

KI soll berechnen wie gefährlich kommende Covid-Varianten sind: Eine neue Software namens „Octavia“ von der Firma Apriori Bio auf Basis von künstlicher Intelligenz wird dazu entwickelt, um zu berechnen, wie kommende Covid-Varianten aussehen und wie gefährlich sie sein könnten. Finanziert wurde das Unternehmen mit rund 50 Millionen US-Dollar von Flagship Poineering, die auch Unternehmen wie Moderna, eines der führenden Biotechnologieunternehmen in den USA, finanziert haben. Die Daten sollen dabei helfen, frühzeitig vor neuen Varianten zu warnen und wichtige politische Entscheidungen zu treffen. Außerdem kann die KI Impfstoffe gegen kommende Mutationen entwickeln. t3n.de

KI lernt Grundlagen der Physik aus Videos: Bei der Aneignung von neuem Wissen ist die KI-Software der Google-Tochter DeepMind in der Lage, visuelle Informationen aufzunehmen, zu verarbeiten und daraus zu lernen. Das KI-Modell „Plato“ eignete sich dadurch Grundlagen der Physik an. Beim Trainieren zeigten die Forschenden ihrem Modell Videos aus einem synthetischen, selbst erstellten Datensatz, in denen das physikalische Verhalten von Objekten zu sehen war. heise.de

IOT-TICKER

Statt Elster – Zusatzportal für Grundsteuererklärungen verfügbar: Immobilienbesitzer müssen seit dem 1. Juli Grundsteuererklärungen abgeben. Da hierfür auch das Steuerprogramm Elster benutzt wird und es einen regelrechten Ansturm darauf gab, war Elster Anfang der Woche überlastet und vorübergehend offline. Die Finanzverwaltung hat nun ein weiteres Internetportal eingerichtet. Auf der Seite „Grundsteuererklärung für Privateigentum“ können Privateigentümer in den elf Bundesländern, die derzeit am Bundesmodell partizipieren, ihre Grundsteuererklärung abgeben. Auf der Startseite sind die teilnehmenden Bundesländer verzeichnet. golem.de

Digitale Inspektionslösungen – Dekra und Microsoft: Kooperation für mehr Sicherheit: Auf Basis von Microsoft Azure sollen bei Dekra Inspektionslösungen verbessert werden. Die verwendete Software in den Autos wird immer wichtiger und damit auch ihre Sicherheit. Es gelte zu verifizieren, ob nach Updates der Datenzustand echter Geräte noch immer dem digitalen Zwilling mit den hinterlegten gesetzlichen Vorschriften entspreche. ingenieur.de

Autonomes Fahren – Cybersicherheit als Starthürde: Die Sicherheit bei autonom fahrenden Autos ist immer noch eines der größten Probleme, wenn es  darum geht, dass die Autos sich etablieren. Sicherheitslücken bei unausgereiften autonomen Fahrzeugen können im schlimmsten Fall Todesfälle nach sich ziehen. Außerdem sind die Autos leicht bei Cyberangriffen zu manipulieren. Eine gängige Art der Sensormanipulation ist das sogenannte Digital Frequency Memory Jamming oder auch Barcodes mit schädlichen Informationen. Die Systeme müssen in der Lage sein, Manipulationen des Systems zu erkennen und einen sicheren Modus einzuleiten. Auf Fahrzeugebene kann dies so aussehen: Die Fahrzeug-KI detektiert einen Manipulationsversuch und reagiert, indem sie das Fahrzeug an eine sichere Position navigiert. elektroniknet.de

Paket in der Warteschleife“ – Gut gefälschtes DHL-Phishing: Eigentlich ist das Tracking des bestellten Produktes bei DHL eine gute Idee. Dass sie auch mißbraucht werden kann, zeigt ein aktueller Phishing-Fall. Einee´Nachricht mit dem Betreff „Paket in der Warteschleife“ meldet, dass das Paket aufgrund von Komplikationen nicht versandt werden kann. Es sollen nun 1.85 Euro überwiesen werden und zu diesem Zweck wird der Benutzer gebeten, auf einen Link zu klicken. Davon ist strikt abzuraten, da man auf eine gefährliche Seite gelangt, auf der persönliche Daten abgefragt werden. netzwelt.de

BLOCKCHAIN-TICKER

Südafrika plant Regulierung von Kryptowährungen: Laut der südafrikanischen Regierung sind Krypton keine Währungen. Der stellvertretende Gouverneur der South Africa Reserve Bank, Kuben Naidoo, hat bestätigt, dass das Land Kryptowährungsgesetze einführen wird. Dabei wolle man keine bestimmten Kryptowährungen bevorzugen. Man plane allerdings nicht, digitale Assets als Währungen einzustufen, wie es andere Staaten in Afrika geplant haben. Als Finanzprodukt werden Kryptowährungen unter das Financial Intelligence Centre des Landes fallen. t3n.de

Kryptofonds-Gründer sind offenbar untergetaucht: Das Unternehmen Three Arrows Capital ist in finanzielle Schwierigkeiten geraten und wird nun abgewickelt. Den weiteren Prozess abzuwarten, wurden den Gründern des Kryptofonds, Su Zhu und Kyle Davies, anscheinend aber zu riskant – sie sind untergetaucht und können nicht mehr kontaktiert werden. Es wird nun befürchtet, dass sich die Gründer mit dem in der Firma verbliebenen Geld absetzen könnten. golem.de

Anleger und Investoren – Bitcoin-Preis könnte sich halbieren: Wer sich mit Kryptowährungen und hier im Speziellen mit den Bitcoins beschäftigt, scheint laut einer Umfrage kein großes Vertrauen mehr in die Währung zu haben. In einer MLVI-Pulse-Umfrage zeigen sich private Anleger sehr kritisch: 60 Prozent der 950 Befragten halten einen Bitcoin-Preis von 10.000 Dollar wahrscheinlicher als einen Preis von 30.000 Dollar. t3n.de

Deutsche Fintechs bei Risikokapitalgebern gefragt – Investitionen deutlich über Vor-Corona-Niveau: Die Fintech-Branche befindet sich aufgrund der Inflation momentan in einer Krise. Deutschen Fintech-Startups scheint aber weiterhin großes Vertrauen entgegengebracht zu werden. Im zweiten Quartal steckten Venture-Capital-Investoren insgesamt knapp 1,4 Milliarden Euro in die deutschen Fintechs. Das sind zwar fast 20 Prozent weniger als im Vorjahresquartal, als ein neuer Rekordwert erzielt werden konnte. Aber immer noch deutlich mehr als in den Jahren davor. Interessant ist, dass diese Entwicklung gegen die allgemeine Stimmung auf dem Finanzmarkt läuft. handelsblatt.com

SAFETY-AND-SERCURITY-TICKER

Microsoft will doch Makros in Office deaktivieren: Ein Hin- und Her veranstaltete Microsoft als es darum ging, die bisher deaktivierten Makros in Office erst wieder zu aktivieren, dann aber anzukündigen, sie aufgrund großer Kritik wieder zu deaktivieren. So ließ Microsoft verlauten „Nach dem Feedback der Nutzer haben wir diese Änderung vorübergehend zurückgenommen, während wir einige zusätzliche Änderungen vornehmen, um die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern“. Welche Änderungen das sind, wurde nicht bekannt. Makros sind seit über 20 Jahren ein beliebtes Mittel von Trojanern wie Emotet, um Windows-Rechner zu infizieren. golem.de

Jedes zweite Fertigungsunternehmen rechnet mit Zunahme von Cyberangriffen – bei weiterhin lückenhafter Cybersicherheit: Die Befürchtung einer Zunahme von Cyberangriffen in der Industrie ist große, wie das das Capgemini Research Institute in seiner neuen Studie „Smart & Secure: Why smart factories need to prioritize cybersecurity“ herausgefunden hat. Die Hälfte der Industrieunternehmen (51 Prozent) geht davon aus, dass die Zahl der Cyberangriffe auf Smart Factories in den nächsten 12 Monaten steigen wird. Dennoch sagt ebenfalls fast jeder zweite Hersteller (47 Prozent), dass die Cybersicherheit der eigenen intelligenten Fabriken nicht im Fokus der höchsten Managementebene steht. Durch den Einsatz der Industrial Internet of Things Technologie, die die in der Produktion gebräuchliche Elementen vernetzt, wird sich die Gefahr noch vergrößern. Unzureichende Aufmerksamkeit des obersten Managements, knappe Budgets und menschliche Faktoren werden als die größten Hürden für Cybersicherheit genannt, die es zu überwinden gilt. Denn die Mitarbeiter sind häufig für Vorfälle auf dem Cybersektor nicht genügend geschult. all-about-security.de

Hacker gaben sich als Merkel aus, um Lagarde zu täuschen: Ein Vorfall, der viel Aufsehen erregte, aber im Endeffekt keinen Schaden anrichtete war ein Hackerangriff auf EZB-Präsidentin Lagarde, bei dem sich Hacker als Angela Merkel ausgaben und Christine Lagarde dazu bewegen wollten, ihren Bestätigungscode für WhatsApp zu verraten. Der Angriff sei aber schnell erkannt und gestoppt worden, teilte ein EZB-Sprecher mit. Es seien keine Informationen abgeflossen. Erstaunlich ist jedoch, dass nun auch auf höchsten Ebenen versucht wird, an Daten zu kommen. spiegel.de

Uber Files – Ehemaliger Chef-Lobbyist von Uber EMEA hat die Daten geleakt: Bei den Uber Files handelt es sich um geleakte Informationen über die ethisch zweifelhafte Strategie, mit der der Transportdienst Uber versucht hat, sich auf den Markt in Europa zu etablieren. So wurden Politiker und politische Interessenvertreter insgeheim für die Lobbyarbeit benutzt. Nun hat ein ehemaliger Chef-Lobbyist von Uber EMEA, Mark MacGann, mitgeteilt, dass er die Informationen geleakt hatte, weil Uber den Fahrern über die vermeintlichen wirtschaftlichen Chancen der Gig-Economy „eine Lüge verkauft“ habe. heise.de

SMARTLIFE-TICKER

AVM bringt „Routinen“ für FritzApp Smart Home aufs iPhone: AVM hat für die FritzApp Smart Home für Android und iOS Funk­ti­ons-Up­dates mit interessanten neuen Möglichkeiten für die Heim-Au­to­ma­ti­sie­rung geliefert. Die neue Versionsnummer für Android ist 1.8.5, für iOS 1.6.3. Das Update wird allen Benutzern empfohlen, weil sie die Verwaltung der mit Fritz bedienbare Geräte noch verbessert. So ist das Auslösen von Boost und Frostschutz für smarte Heizkörperregler neu und es wird noch besser angezeigt, wenn der smarte Heizkörperregler gerade vorheizt. AVM bittet Nutzer der Apps, ihnen Feedback zur Anwendung zu senden, um die Apps weiter zu verbessern. winfuture.de

EU-weite Online-Ausweise – Lebenslange Identifikationsnummer vorerst vom Tisch: Ursprünglich hatte die EU-Kommission vor, dass jeder EU-Bürger eine lebenslange Identifikationsnummer verliehen bekommt. Artikel 11a des Verordnungsentwurfs für eine europäische digitale Identität sah das vor. Nach Protesten hat sich die EU nun doch für eine datenschutzfreundlichere Variante entschieden. Sollten Identifikatoren verwendet werden, „müssen die strengsten rechtlichen und technischen Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden“, meint die Kommission. Für viele Anwendungsfälle seien sie auch nicht mehr nötig. In Deutschland gilt ein einheitliches Personenkennzeichen als kaum vereinbar mit dem Grundgesetz. heise.de

ANGEZÄHLT

Fast jeder Vierte liest im Urlaub E-Mails: Laut einer Umfrage von Civey wollen viele Arbeitnehmer auch im bevorstehenden Urlaub berufliche E-Mails und Chats lesen. Knapp ein Viertel der Beschäftigten (24 Prozent) in Deutschland geht davon aus, dieses Jahr im Urlaub berufliche E-Mails oder Chats zu lesen, 15 Prozent glauben, diese auch zu beantworten. personalwirtschaft.de

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Politbriefing: Uno und EU verurteilen russischen Raketenangriff auf Winnyzja + Baerbock schließt Lockerung der Sanktionen gegen Russland aus + Moskau macht Nord Stream 1-Weiterbetrieb von Sanktionen abhängig + Ministerium beziffert Folgen längerer Akw-Laufzeiten + Steinmeier und Wüst sehen Flut als Folge menschlichen Handelns + SPD-Schiedskommission will in drei Wochen über Schröder entscheiden. politbriefing.de

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iCloud-Fotos mit Familie teilen – Apple startet Testlauf der geteilten Mediathek: Was nutzen die schönsten Photos, wenn man sie nicht mit der Familie teilen kann? Das neue Betriebssystem iOS 16 von Apple wird dies möglich machen. Ab der Version ist es zum ersten Mal möglich, eine iCloud-Mediathek einzurichten, auf die bis zu sechs Personen mit ihren eigenen Apple-IDs gemeinsamen Zugriff haben. Die geteilte Fotomediathek ist parallel zur eigenen, privaten Fotomediathek in Apples Fotos-App integriert. heise.de

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