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Recht auf schnelles Internet, iPhone Nutzer haben höhere App-Ansprüche, Keine Lohnkürzungen bei It-Jobs im Homeoffice
Digi-Briefing in der Kalenderwoche 18, 2022
kuratiert von Dietmar Sittek

TOP NEWS

Verordnung der Regierung: Recht auf schnelles Internet beschlossen: Mit etwas Verzögerung hat die Bundesregierung ein Recht auf „schnelles“ Internet beschlossen. Dem Regelwerk zufolge muss künftig überall in Deutschland Festnetz-Internet im Download eine Rate von mindestens 10 Megabit pro Sekunde haben und im Upload 1,7 Megabit pro Sekunde. Beide Werte sind niedrig, in den allermeisten Haushalten sind deutlich bessere Internetverbindungen möglich. Für Menschen auf dem Land oder am Stadtrand könnte die Untergrenze trotzdem hilfreich sein. tagesschau.de

iPhone-Besitzer stellen höhere Ansprüche an Apps als Android-Nutzer: Laut einer Analyse der User-Bewertungen von 4400 beliebten Mobilfunk-Apps zeigte sich, dass iPhone-Apps von Drittanbietern deutlich schlechter abschnitten als die entsprechenden Android-Apps. Demnach zeigen ”die Daten, dass iOS-User kritischer gegenüber mobilen Apps sind als Android-Nutzer“, so David Kravets, Senior Content Marketing Manager bei UnitQ, dem Unternehmen, das die Studie durchgeführt hat, in einem Interview mit Cult of Mac. Nach der Durchsicht von fast 122 Millionen Bewertungen sagen die Analysten von UnitQ , dass es bei mobiler Software noch viel Raum für Verbesserungen“ gibt. pcwelt.de

IT-Jobs: Homeoffice ist kein Grund, den Lohn zu kürzen: Viele ITler sind gern im Homeoffice. Wenn Firmen nun auf die Idee kommen, ihnen deswegen den Lohn zu kürzen, ist das fast immer unrechtmäßig. Die Urteile der Gerichte zeigen: Gehaltskürzungen im Homeoffice bedürften triftiger Gründe und eindeutiger Beweise. golem.de

GEW fordert andere Verteilung von Digitalpakt-Mitteln: Die Lernbedingungen an Schulen sind sehr ungleich – auch bei der Digitalisierung. Deshalb fordert die GEW, benachteiligte Schulen und arme Kommunen zu fördern. heise.de

Kommission geht gegen Apple wegen Bezahldienst vor: Apple droht in der Europäischen Union eine hohe Kartellstrafe. Am Montag übersandte die EU-Kommission an den US-Konzern eine Liste mit Beschwerdepunkten wegen des Bezahldienstes Apple Pay. table.media

Sending-Party-Pays – Telekom will Gesetze gegen Youtube, Amazon und Netflix: US-Konzerne sollen für den Transport ihres Datenverkehrs bezahlen, die EU soll gesetzgebend dafür sorgen und die Netzneutralität fallen. golem.de

Google macht Schluss: YouTube-App „Go“ wird eingestellt. giga.de

AMD-Aktie im Aufwind: AMD steigert Umsatz und Gewinn. finanzen.net

AI-TICKER

KI: „Wir sehen überall nur Risiken“ – Europa läuft Gefahr, digital abgehängt zu werden: Der Bonner EU-Abgeordnete Axel Voss setzt sich im Parlament in Straßburg für die Weiterentwicklung von Künstlicher Intelligenz ein. Viele Länder nutzen Forschung und Entwicklung selbstlernender Algorithmen als Booster für ihre digitale Wirtschaft. Doch in der EU steht KI zu oft auch für „Kaum Interesse“. ga.de

KI-Sicherheit: Anthropic erhält 580 Millionen US-Dollar Forschungsgelder: Anthropic hat über eine halbe Milliarde Euro an Finanzierung erhalten – eine gewaltige Summe für ein KI-Unternehmen, das erst seit rund einem Jahr existiert. Künstliche Intelligenz sicherer zu machen ist das Geschäftsanliegen: Das Ziel sind laut Anthropic-Website steuerbare, erklärbare und widerstandsfähige KI-Systeme, die menschliche Werte und Bedürfnisse berücksichtigen – gemeint ist das Alignment für den kontrollierbaren Einsatz als Assistenz für die Menschen. Dabei geht es primär um Explainable AI, also um die Erklärbarkeit und Nachvollziehbarkeit von KI, und um Techniken, die große KI-Sprachmodelle laut Anbieter „hilfreicher und harmloser“ (aligned) machen sollen. heise.de

Neues Brillenglas für intensiveres Farberlebnis im Radsport: Bolle Volt – Künstliche Intelligenz für mehr Durchblick: Volt ist das erste Brillenglas, das mit künstlicher Intelligenz entwickelt wurde. Bolle testete dazu über 20 Millionen Kombinationen, um eine patentierte Formel zu entwickeln, die ein intensiveres Farberlebnis bietet, als es dem Menschen möglich ist. Volt bietet eine um 30 Prozent verbesserte Farbwiedergabe, während der Weißabgleich erhalten bleibt. radsport-news.com

Künstliche Intelligenz gegen den Ampel-Stau: Im Schleichtempo stauen sich die Autos von einer überfüllten Ampelkreuzung zur nächsten, vor allem zu Stoßzeiten ist die grüne Welle nur ein frommer Wunsch. Forscherteams am Institutsteil für industrielle Automation INA des Fraunhofer-Instituts für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) wollen das ändern. Sie setzen auf Künstliche Intelligenz für eine intelligente, vorausschauende Ampelschaltung. motorzeitung.de

IOT-TICKER

Arlo Go 2: Neue Sicherheitskamera funkt mit 3G/4G und WLAN: Die Arlo Go 2 für den Außenbereich ist eine smarte Sicherheitskamera, die dank Akku überall per WLAN oder SIM-Karte eingebunden werden kann. Über 3G/4G lässt sich die Kamera auch an entlegenen Orten einsetzen, an denen keine oder keine dauerhaft stabile Internetverbindung per WLAN verfügbar ist – der Wechsel erfolgt automatisch. Neben dem Schutz entlegener Objekte mittels SIM-Karte ist auch die Arlo Go 2 selbst zusätzlich gegen Diebstahl geschützt, indem sie über ein GPS-Modul verfügt und dem Besitzer ihren Standort verrät, der sich auf Google Maps verfolgen lässt. Abonnenten von Arlo Secure wird die Kamera bei Diebstahl zudem ersetzt. computerbase.de

Industrial Internet of Things (IIoT): Insys icom startet Partnerprogramm: Insys icom, Hersteller von Produkten für die industrielle Datenkommunikation und Vernetzung, hat das „Insys icom Partner Program“ ins Leben gerufen, um sein Netzwerk mit Partnern weltweit auszubauen. Ziel des Programms ist es, Partnern die Möglichkeit zu geben, schnell und einfach ein profitabel wachsendes Geschäft mit Insys icom aufzubauen und langfristig weiterzuentwickeln. elektroniknet.de

NTT präsentiert IoT-Dienste für Nachhaltigkeit: NTT Ltd., ein weltweit tätiger Anbieter von Technologie- und Geschäftslösungen, meldet die Einführung von IoT-Services für Nachhaltigkeit. Der neue Ende-zu-Ende-Lösungsstack wird Unternehmen dabei helfen, durch die intelligente Nutzung von IoT-Konnektivität Fortschritte bei globalen Nachhaltigkeitsinitiativen zu erzielen und datengestützte Entscheidungen zu treffen, um ihren CO2-Fußabdruck zu senken. boerse.de

BLOCKCHAIN-TICKER

Wikipedia akzeptiert keine Kryptospenden mehr: Spenden an die Online-Enzyklopädie Wikipedia können künftig nicht mehr über Kryptowährungen erfolgen. „Die Wikimedia Foundation hat beschlossen, die direkte Annahme von Kryptowährungen als Spendenmittel einzustellen“, teilte die in San Francisco ansässige Stiftung am 1. Mai 2022 mit. Vorausgegangen war eine entsprechende Debatte unter den Wikipedia-Autoren, in der sich eine große Mehrheit für den Verzicht ausgesprochen hatte. golem.de

Kryptowährung Algorand wird WM-Sponsor und „Blockchain-Partner“ der FIFA: Nach der Börse Crypto.com wird nun auch die Kryptowährungsplattform Algorand Sponsor der WM in Katar. Außerdem will man der FIFA mit Blockchainlösungen helfen. Einer Mitteilung zufolge solle Algorand etwa eine „Blockchain-unterstützte Wallet-Lösung“ für die FIFA entwickeln. Ebenfalls wolle man der FIFA bei der Fortentwicklung ihrer Strategie für digitale Güter helfen. Was das genau beinhaltet, blieb noch offen. heise.de

SAFETY-AND-SERCURITY-TICKER

Spyware „Quietexit“ blieb in Unternehmen bis zu 18 Monate lang unentdeckt: Die vom IT-Sicherheitsunternehmens Mandiant aufgedeckte Angreifergruppe „UNC3524“ hat Unternehmen extrem lange ausspioniert und deren E-Mails mitgelesen – in einigen Fällen über 18 Monate hinweg. Sicherheitsforscher vermuten, dass dahinter eine staatliche Gruppe steckt. heise.de

Prozess: Cyberbande soll Anleger um 42 Millionen geprellt haben: Tausende Anleger weltweit haben über betrügerische Machenschaften einer Bande beim Online-Trading zig Millionen verloren. Im Prozess in Saarbrücken, laut Staatsanwaltschaft einem der bundesweit größten Online-Betrugsprozesse, geht es um die Anleger aus Deutschland und Österreich. kurier.de

Sichereres Online-Banking mit gehärtetem Browser der Sparkassen: Um das Vertrauen in Online-Banking zu stärken, setzt der Deutsche Sparkassen- und Giroverband auf das Angebot des gehärteten Webbrowsers S-Protect, einer angepassten Version des Protect-Browsers der Firma Coronic. Online-Banking-Nutzer sollen den Browser gezielt für ihre Bankgeschäfte nutzen und so verhindern, insbesondere Opfer von Phishing zu werden. Der Webbrowser setzt auf eine Whitelist mit erlaubten Sparkassen-URLs, die sich damit aufrufen lassen. Domain-Vertipper oder falsche Domains blockiert S-Protect hingegen, genauso wie allgemeine Webseiten etwa von Nachrichtenseiten, sozialen Netzen und so weiter. Zudem prüft der Browser die Sicherheitszertifikate der Seiten, um ihre Echtheit sicherzustellen. Auch sonst soll er einen gewissen Schutz etwa vor spionierender Malware bieten. So sperrt er unter anderem die Screenshot-Funktion.
heise.de

Privatsphäre: Portugiesisches Verfassungsgericht kippt Vorratsdatenspeicherung: Sechs Jahre nach einem europäischen Grundsatzurteil hat das Oberste Gericht Portugals jetzt das verdachtsunabhängige Protokollieren von Nutzerspuren beendet. heise.de

Datenschutzrecht: Verbände haben Lizenz zum Klagen. table.media

Big Brother Awards: Lieferando überwacht seine Angestellten, Klarna seine Kunden. golem.de

Cloudflare: Botnet-Angriff mit mehr als 15 Millionen HTTPS-Anfragen/s abgewehrt. heise.de

Netzwerkspeicher: Auch Synology von netatalk-Sicherheitslücken betroffen. heise.de

SMARTLIFE-TICKER

Amazon Deutschland bietet direkten Ratenkauf an: Amazon Deutschland bietet den Nutzern seiner Kreditkarte neue Optionen für einen direkten Kreditkauf. Das geht aus einer E-Mail an die Kunden von Amazon und Landesbank Berlin (LBB) vom 3. Mai 2022 hervor, die Golem.de vorliegt. Die neue Regelung gilt anders als bisher nur für Einkäufe ab 100 Euro. Punktegutschrift für Ratenkauf-Umsätze werden dabei nicht gewährt. golem.de

Cariad China entscheidet über die Zukunft von VW: Bis 2026 will Volkswagen 30 Milliarden Euro in die Digitalisierung seiner Fahrzeuge investieren. Dafür ist die Software-Tochter Cariad zuständig. Doch es läuft nicht nach Plan. Vor allem nicht in China, dem entscheidenden Schlüsselmarkt. table.media

Vergesst die Datenbrille – jetzt kommen smarte Kontaktlinsen: Datenbrillen waren nur der Anfang: Smarte Kontaktlinsen mit eingebauten Displays sollen ihren Nutzern bald die Sicht mit Informationen anreichern. wiwo.de

Videokonferenzen bremsen Kreativität: Videokonferenzen mögen gerade in Pandemie-Zeiten praktisch sein, förderlich für die Kreativität sind sie anscheinend nicht. Einer aktuellen Studie zufolge kommen virtuell vernetzten Menschen weniger kreative Ideen als solchen, die in einem Raum zusammen sitzen. Vermutlich liegt das daran, dass der Bildschirm das Sichtfeld begrenzt und damit auch geistige Prozesse einengt, die für kreatives Denken hilfreich sind, wie ein Wissenschaftler und eine Wissenschaftlerin im Fachmagazin „Nature“ schreiben. n-tv.de

ANGEZÄHLT

Neben Broadcom wird auch Qualcomm als eines der ersten Unternehmen Wi-Fi-7-Systeme, alias 802.11be, anbieten. Die Networking-Pro-Plattform besteht aus vier Systemen, die allesamt im Standard definierte Features unterstützen sollen. So können Wi-Fi-7-Systeme mehrere Wi-Fi-Streams auf unterschiedlichen Frequenzbändern gleichzeitig verwenden. Aktuell sind nicht einmal Wi-Fi 6E und das 6-GHz-Band bei der Allgemeinheit angekommen. Wi-Fi 7 ist daher bisher eher ein theoretisches Produkt. golem.de

ZITAT DER WOCHE

„Wie schätzen Sie ehrlich die Chance ein, dass viele Mitarbeiter nach Abschluss der Transaktion keine Arbeit mehr haben werden?“

Twitter-Mitarbeiter bei einem unternehmensweiten Treffen nach der Übernahme von Twitter durch Elon Musk. Twitter habe sich immer um seine Mitarbeiter gekümmert und werde dies auch weiterhin tun, beruhigte der CEO Parag Agrawal den Mitarbeiter. spiegel.de

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ZULETZT

Nach Diebstahl aus der Ukraine: Digitale Landmaschinen aus der Ferne gesperrt: Nach einem groß angelegten Diebstahl von Landmaschinen in der Ukraine dürften die Täter wenig Freude an ihrem Diebesgut haben. Die Maschinen des US-Herstellers John Deere, die teilweise nach Tschetschenien verschifft wurden, sind aus der Ferne gesperrt worden, berichtet der US-Nachrichtensender CNN. heise.de

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