Der Deutsche Gewerkschaftsbund mahnt vor der "Entgrenzung der Arbeit" mit Hinblick auf Überstunden und Belastung im Homeoffice. Die Bedenken haben ihre Berechtigung – betriebliche Mitbestimmung muss neu organisiert werden. WEITER
Historisch gedenkt der 1. Mai an den Arbeiterkampf und die Errungenschaften für den Arbeitnehmerschutz. Während sich Arbeiter sich einst zusammenschlossen, um größeren Druck auszuüben, kämpfen immer mehr Leute für sich allein – und bezahlen einen Preis dafür. WEITER
Arbeitsminister Hubertus Heil plant einen Gesetzesentwurf zum Recht auf Homeoffice. Allerdings garantiert ein potenzielles Recht auf mobiles Arbeiten nicht, dass das Arbeitsleben automatisch besser ist. Vielmehr könnte es der Startpunkt dafür sein, gängige Arbeitsstrukturen zu hinterfragen und neu zu organisieren. WEITER
Die Bundesregierung hat eine gestaffelte Erhöhung des Kurzarbeitergeldes beschlossen. Laut einer Umfrage schätzen 40 Prozent der Kurzarbeiter ohne bisherige Aufstockung, dass das Geld maximal drei Monate reicht. WEITER
Menschen sind in einer Ausnahmesituation wegen der Corona-Krise. Familien müssen Erziehung und Homeschooling mit dem eigenen Home-Office vereinbaren, andere sind von Kurzarbeit betroffen. Diese außergewöhnliche Zeit birgt das Potenzial die Arbeitswelt zu verändern. WEITER
Die Begeisterung deutscher Arbeitnehmer ist mäßig. Was Arbeit mehr Erfüllung geben könnte, sind Verantwortung und Risiko – doch es handelt sich um einen schmalen Grat zwischen Druck und Unsicherheit. WEITER
Aus der notgedrungenen Homeoffice-Isolation fällt auf, wie wichtig die richtige Umgebung für gutes und produktives Arbeiten ist. Daraus können Unternehmen lernen und ihre Büros umgestalten – es gibt nämlich seit längerer Zeit ein Raumkonzept, das bei Leistung und Motivation trumpft. WEITER
Auf einmal geht Homeoffice, wo es vielerorts lange nicht der Fall war. Optimisten gehen davon aus, dass dies der notwendige Schritt war, damit die Digitalisierung der Arbeitswelt voranschreitet – doch es wird Widerstände geben. WEITER
Der gebürtige Ire Terry Crawford-Browne kam zum ersten mal im Jahr 1967 nach Südafrika. In den 70er Jahren gründete er dort eine Familie und war in der Finanzbranche und im Goldhandel tätig. Als das Apartheids-Regime in den 80er Jahren seinen Sohn in die Armee einziehen wollte, wurde aus dem Bänker ein Friedensaktivist. Später arbeitete Crawford-Browne unter anderem mit Bischof Desmond Tutu an der Kampagne für Banksanktionen gegen das Apartheids-Regime. WEITER
Zum ersten Mal in ihrer Amtszeit wandte sich Angela Merkel in einer Fernsehansprache direkt an das Volk, an uns. Dabei appellierte sie an Verstand und Solidarität. In der Hoffnung, die Menschen fangen an zu begreifen. Ein Kommentar. WEITER
In Spanien wird erbittert um die Erinnerung gerungen. Ein neues Gesetz soll der Huldigung Francos ein Ende setzen. Doch ob es durchkommt ist fraglich. Denn für viele ist der Diktator immer noch ein Held. WEITER
Künstliche Intelligenz wird die Arbeitswelt verändern. Um die Trends und Herausforderungen besser bewerten zu können, startet das Arbeitsministerium das KI-Observatorium. Damit soll es leichter werden die richtigen Weichen in der Politik zu legen. WEITER